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Gran Canaria Inselrundfahrt – die schönsten Dörfer im Inselinneren

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Eine Gran Canaria Inselrundfahrt führt dich durch die schönsten Bergdörfer im Inselinneren – vorbei an Aussichtspunkten und durch spektakuläre Landschaften. Perfekt, wenn du die Insel an nur einem Tag entdecken möchtest.

Gran Canaria ist nämlich viel mehr als Strand und Sonne. Sobald du den Süden hinter dir lässt, verändert sich die Insel komplett: Statt Promenaden und Hotels erwarten dich Berge, kleine Dörfer und überraschend vielseitige Landschaften.

Genau deshalb lohnt sich eine Gran Canaria Inselrundfahrt – besonders, wenn du die Insel ohne Mietwagen entspannt entdecken möchtest.

Promenade am Strand von Gran Canaria mit Palmen, Glasfronten von Restaurants, grünem Grasstreifen und blauem Meer im Hintergrund unter klarem Sonnenschein
Roque Bentayga und das Dorf Tejeda auf Gran Canaria
Dieser Beitrag kann Werbe-Links/Affiliate enthalten – diese sind mit Sternchen* gekennzeichnet. Mehr dazu.

Ich habe mich für eine geführte Minivan-Tour entschieden und nehme dich hier mit auf meinen Tag – mit allen Stopps, ehrlichen Eindrücken und konkreten Tipps.

Wenn du das Gran Canaria Inselinneres entdecken möchtest, ist eine Inselrundfahrt eine der einfachsten Möglichkeiten, um die wichtigsten Orte an nur einem Tag zu sehen.

Die meisten Touren starten übrigens im Süden der Insel – wo du am besten übernachtest, zeige ich dir in meinem Guide zu den besten Gegenden auf Gran Canaria.

Für Eilige: Lohnt sich die Gran Canaria Inselrundfahrt?

Ja – vor allem beim ersten Besuch

  • du siehst eine komplett andere Seite der Insel
  • mehrere Highlights an nur einem Tag
  • kein Stress mit kurvigen Bergstraßen
  • perfekt, wenn du ohne Mietwagen unterwegs bist

Besonders empfehlenswert, wenn du:

  • im Süden wohnst (z. B. Playa del Inglés oder Maspalomas)
  • nur wenige Tage Zeit hast
  • die Berglandschaft entspannt erleben möchtest

Weniger geeignet, wenn du:

  • lieber alles individuell erkundest
  • viel Zeit an einzelnen Orten verbringen willst 

Für mich war die Inselrundfahrt eines der Highlights der Reise – gerade weil sie so anders ist als der klassische Strandurlaub.

Wenn du die Tour direkt anschauen möchtest, kannst du hier Verfügbarkeit und Preise prüfen:

Gran Canaria Inselinneres: traditioneller roter Holzwagen vor einer Steinmauer mit Terracotta-Töpfen, imposante Berglandschaft, klare blaue Himmelsfläche und malerische Dörfer im Hintergrund.
malerisches Inseldorf Fataga

Welche Stopps erwarten dich bei einer Gran Canaria Inselrundfahrt?

Typische Highlights einer Inselrundfahrt sind:

  • Bergdörfer wie Fataga, Tejeda oder Artenara
  • Aussichtspunkte im Inselinneren
  • Fahrten durch die Berglandschaft
  • kleine Orte abseits der Touristenregionen

So bekommst du an einem Tag einen richtig guten Überblick über das Inselinnere – und entdeckst Orte, die viele Reisende sonst gar nicht sehen.

Unser Tagesablauf – Gran Canaria Inselrundfahrt im Überblick

Damit du ein Gefühl bekommst, wie so eine Gran Canaria Inselrundfahrt abläuft, zeige ich dir hier unseren Tag Schritt für Schritt.

Die Route war abwechslungsreich und genau so aufgebaut, dass du die unterschiedlichen Landschaften der Insel erlebst – von Palmentälern bis hin zu Bergdörfern.

So sah unser Tag aus:

  1. Fataga
  2. Aussichtspunkt San Bartolomé de Tirajana
  3. Tejeda
  4. Artenara & Höhlenwohnungen
  5. Mittagspause in Fontanales
  6. Fahrt durch die Berge mit Aussichtspunkten
  7. San Felipe
  8. Rückfahrt nach Playa del Inglés

Besonders schön fand ich die Mischung: kleine Dörfer, spektakuläre Ausblicke und am Ende nochmal ein komplett anderer Eindruck der Insel nahe von Las Palmas.

Gran Canaria Inselinneres: felsige Landschaft, markante Felsen und hardy Agaven im Vordergrund unter klarem blauen Himmel, Eindrücke bei Fataga, Tejeda und Artenara
Blick bis nach Teneriffa

Fataga – das Tal der tausend Palmen

Unser erster Stopp war Fataga – und ehrlich gesagt direkt ein kleines Highlight.

Schon die Anfahrt ist besonders: Die Straße schlängelt sich durch ein weites Tal, das von Palmen durchzogen ist. Plötzlich wirkt Gran Canaria gar nicht mehr wie eine klassische Urlaubsinsel, sondern fast wie eine kleine Oase in den Bergen.

Im Dorf selbst wird es dann ganz ruhig.

  • enge, verwinkelte Gassen
  • weiße Häuser mit kleinen Details
  • kaum Verkehr
  • eine angenehm entspannte Atmosphäre
Weiße Steinmauern, enge Gasse, terracotta-Dachziegel und Bergkulisse – typisches kanarisches Ortsbild in Fataga, Gran Canaria.
Fataga

Fataga ist kein Ort mit großen Sehenswürdigkeiten – aber genau das macht ihn so besonders. Du läufst einfach ein bisschen durch die Gassen, schaust dich um und kommst sofort runter.

Für mich war das der perfekte Start in den Tag, weil man hier langsam in die Landschaft und das Tempo des Inselinneren hineinfindet.

Fataga gehört zu den bekanntesten Bergdörfern auf Gran Canaria und wird oft als eines der schönsten Dörfer im Inselinneren bezeichnet.

Aussichtspunkt San Bartolomé de Tirajana

Nach Fataga ging es weiter in die Berge und schon nach kurzer Zeit merkte ich, wie sich die Landschaft verändert.

Am Aussichtspunkt bei San Bartolomé de Tirajana hatten wir unseren ersten richtigen Stopp mit Blick über das Inselinnere. Und genau hier hatte ich diesen Moment:

Damit hätte ich auf Gran Canaria nicht gerechnet.

Vor mir lag:

  • tiefe Täler
  • schroffe Felsen
  • weite, fast endlose Landschaft

Und plötzlich wirkt die Insel viel größer und wilder, als man sie aus dem Süden kennt.

Was mir besonders gefallen hat: Du bist hier nicht einfach nur „an einem Aussichtspunkt“, sondern bekommst wirklich ein Gefühl für die Dimensionen der Insel.

Für mich war das der Moment, in dem klar wurde: Gran Canaria ist viel mehr als nur Strandurlaub. 

Solche Aussichtspunkte gehören zu den Highlights jeder Gran Canaria Inselrundfahrt, weil du hier die Landschaft des Inselinneren besonders gut erleben kannst.

Tejeda – eines der schönsten Dörfer Spaniens

Nach den ersten Stopps wird langsam klar, wie vielseitig Gran Canaria ist – und dann kommst du nach Tejeda.

Das Dorf liegt mitten in den Bergen und gehört offiziell zu den schönsten Dörfern Spaniens. Und ehrlich gesagt: Man versteht sofort, warum.

Tejeda wirkt ruhig, fast schon entschleunigt.

  • kleine Plätze
  • gepflegte, helle Häuser
  • enge Gassen
  • überall dieser Blick auf die Berge
Charmantes Bergdorf Fataga auf Gran Canaria mit weißen Häusern und roten Dächern, terrassierten Gärten vor einer imposanten Berglandschaft; Tejeda und Artenara ragen im Hintergrund auf.
Tejeda

Was den Ort besonders macht, ist die Lage: Du bist hier komplett von der Berglandschaft umgeben. Von vielen Punkten aus hast du sogar einen Blick auf den bekannten Roque Nublo.

Im Vergleich zu Fataga wirkt Tejeda etwas „offener“ und strukturierter – weniger verwinkelt, dafür mit mehr Aussicht.

Für mich war Tejeda einer der Orte, an denen ich mir gut vorstellen könnte, einfach länger zu bleiben und das Tempo komplett rauszunehmen.

Artenara & Höhlenwohnungen – ein Blick in das ursprüngliche Leben

Nach Tejeda ging es noch weiter hinauf in die Berge – nach Artenara, einem der höchstgelegenen Dörfer auf Gran Canaria.

Und hier wird es nochmal ganz anders.

Der Ort selbst ist klein und ruhig, aber das wirklich Spannende sind die Höhlenwohnungen. Wir haben ein kleines Museum besucht, in dem gezeigt wird, wie Menschen hier früher gelebt haben – teilweise direkt im Fels.

Das wirkt im ersten Moment ungewohnt, aber gleichzeitig total faszinierend.

  • einfache Räume
  • in den Fels gebaut
  • kühl im Sommer, geschützt im Winter
Grüner Terrassengarten vor einem weißen Kalkstein-Hof auf Gran Canaria, reich bepflanzt mit Kübelpflanzen, Rankpflanzen und sonnenbeschienenen Blättern; Tejeda-Feeling spürbar.
Höhlenwohnung Artenara

Du bekommst hier einen richtig guten Eindruck davon, wie das Leben auf Gran Canaria früher ausgesehen hat – weit weg von Hotels, Pools und Strandpromenaden.

Was mir besonders gefallen hat:
Es fühlt sich hier oben deutlich ursprünglicher an als in den Orten zuvor.

Für mich war das einer der spannendsten Stopps, weil man hier nicht nur schaut, sondern wirklich etwas über die Insel lernt.

Mittagspause in Fontanales – kanarisch, einfach und überraschend gut

Nach den vielen Eindrücken am Vormittag ging es weiter nach Fontanales, einem kleinen Ort im grüneren Norden der Insel.

Hier haben wir im Restaurante Sibora zu Mittag gegessen – ganz typisch kanarisch und angenehm unkompliziert.

Wichtig zu wissen: Das Essen ist nicht im Tourpreis enthalten, wird aber vor Ort organisiert.

Du kannst ein Menü für etwa 15 € pro Person wählen – inklusive Wasser und Wein.

Das Menü war einfach, aber genau das Richtige nach dem Vormittag:

  • regionale Gerichte
  • bodenständig und frisch
  • entspannte Atmosphäre
Restaurante Sibora mit bunten Flaggen am Balkon, klarer blauer Himmel und eine einladende Fassade – typisches kanarisches Restaurant-Ambienteum mittag
lokales Restaurant zum Mittag

Was ich besonders angenehm fand: Es ist keine „Touristen-Abfertigung“, sondern fühlt sich eher wie ein kurzer Stopp in einem lokalen Restaurant an.

Für mich war das eine richtig gute Pause, um einmal durchzuatmen, bevor es weiter durch die Berge ging.

Gerade solche Stopps gehören für mich zu einer gelungenen Gran Canaria Inselrundfahrt, weil man nicht nur die Landschaft sieht, sondern auch ein bisschen in den Alltag eintaucht.

Die Fahrt durch die Berge – das eigentliche Highlight

Was viele bei einer Gran Canaria Inselrundfahrt unterschätzen: Die Fahrten zwischen den Stopps sind fast das Beste am ganzen Tag.

Zwischen Fontanales und der Küste verändert sich die Landschaft ständig – und genau das macht diesen Teil so besonders.

  • kurvige Straßen, die sich durch die Berge ziehen
  • immer wieder neue Ausblicke
  • mal grün, mal karg, mal fast schon dramatisch
Ausblick über grüne Berglandschaften und rotes Vulkangestein der Insel Gran Canaria mit blauem Himmel; Blick auf Tejeda und Roque Bentayga in einer weiten Berglandschaft.
Landschaft Gran Canaria

Du sitzt im Minivan, schaust aus dem Fenster – und hinter jeder Kurve wartet schon das nächste Panorama.

Was mir hier besonders aufgefallen ist: Gran Canaria fühlt sich plötzlich viel größer an, als man es aus dem Süden kennt.

Für mich war genau dieser Teil der Tour das eigentliche Highlight, weil man die Vielfalt der Insel so intensiv erlebt.

San Felipe – wilder Abschluss an der Küste

Nach den Bergen ging es zum Abschluss noch an die Küste nach San Felipe, einem kleinen, charmanten Ort im Norden von Gran Canaria. Und dieser Stopp war ganz anders, als ich es erwartet hatte.

Wir waren nicht an einem klassischen Sandstrand, sondern an der Promenade, wo die Wellen direkt gegen die Küste schlagen. Und genau das war überraschend beeindruckend.

  • kräftige Wellen, die gegen die Felsen prallen
  • Gischt, die hoch in die Luft spritzt
  • eine raue, fast schon wilde Seite der Insel

Und dann kam dieser eine Moment: Eine Welle schlug so hoch gegen die Promenade, dass ich gerade noch zur Seite springen konnte, um nicht komplett nass zu werden.

Genau solche Situationen bleiben hängen.

Klares Blau des Himmels über dem Meer, roter-ockerfarbener Boden am Vordergrund mit Gelb- oder Orangetönen, ruhige Küstenpromenade und brechende Wellen – , Roque Bentayga und Tejeda bleiben im Hintergrund sichtbar.
San Felipe

Nach den ruhigen Bergdörfern und den weiten Landschaften wirkt dieser Stopp nochmal komplett anders – lebendiger, lauter und ein bisschen unberechenbar.

Für mich war das ein richtig starker Abschluss, weil er nochmal einen ganz neuen Kontrast zum restlichen Tag geschaffen hat.

Genau diese Route entspricht der Tour, die ich gemacht habe – du kannst sie dir hier anschauen:

Mein Fazit: Lohnt sich die Gran Canaria Inselrundfahrt?

Ganz klar: Ja. Wenn du Gran Canaria nur vom Strand kennst, verpasst du ehrlich gesagt die spannendste Seite der Insel im Inselinneren.

Die Mischung aus:

  • kleinen Bergdörfern
  • spektakulären Ausblicken
  • kurvigen Straßen
  • und dem Kontrast zur Küste

macht diesen Ausflug zu einem echten Highlight.

Was mir besonders gefallen hat: Der Tag war abwechslungsreich, aber trotzdem entspannt. Du siehst viel, ohne dass es sich stressig anfühlt.

Für mich war die Inselrundfahrt eines der Highlights der Reise – gerade weil sie so anders ist als der typische Urlaub im Süden.

Wenn du im Süden wohnst, kannst du solche Ausflüge besonders gut einplanen – welche Gegenden sich dafür am besten eignen, zeige ich dir in meinem Guide zum Übernachten auf Gran Canaria.

Malerischer Weg, Inselinneres mit weißen Häusern, Steinmauern und einer graffitiartigen Mauer im Vordergrund; bergige Küstenlandschaft erstreckt sich im Hintergrund.
Artenara

Geführte Tour oder selbst fahren?

Wenn du keinen Mietwagen hast, ist eine geführte Tour definitiv die entspannteste Lösung.

Und ehrlich gesagt: Die Straßen im Inselinneren sind kurvig – ich war ziemlich froh, nicht selbst fahren zu müssen.

Ich habe diese Tour gemacht und kann sie wirklich empfehlen – vor allem wegen der kleinen Gruppe im Minivan und der entspannten Atmosphäre:

Gran Canaria Inselrundfahrt durch Bergdörfer ansehen und Verfügbarkeit & aktuelle Preise prüfen*

Gerade wenn du das Gran Canaria Inselinneres entdecken möchtest, ist diese Tour eine der besten Möglichkeiten.

Diese Tour passt gut, wenn du:

  • ohne Mietwagen unterwegs bist
  • die Insel entspannt entdecken möchtest
  • lieber in kleiner Gruppe statt im großen Bus unterwegs bist
  • mehrere Orte an einem Tag sehen willst

Meine Erfahrung

Wir waren nur eine kleine Gruppe im Minivan (insgesamt sehr entspannt) und hatten an den einzelnen Stopps genug Zeit, um alles in Ruhe anzuschauen. Genau das hat den Ausflug für mich so angenehm gemacht.

Frau mit gestricktem grauen Streifen-Pullover steht vor einer felsigen Gran-Canaria-Landschaft unter klarem blauem Himmel; Panorama mit hügeligen Gründerformen und Distanzbergen
Inselrundfahrt Gran Canaria

Tipps für deine Inselrundfahrt

  • Jacke oder Pulli mitnehmen – in den Bergen ist es kühler
  • bequeme Schuhe – für kurze Spaziergänge
  • frühstücken vorher – der Tag ist lang
  • Kamera bereithalten – viele Fotospots unterwegs

Mein persönlicher Tipp: Plane unbedingt einen Tag für das Inselinnere ein. Genau dieser Kontrast macht Gran Canaria so besonders – und sorgt dafür, dass sich deine Reise deutlich abwechslungsreicher anfühlt.

Wenn du Gran Canaria etwas intensiver erleben möchtest, ist dieser Ausflug eine der besten Möglichkeiten.

Neben der Inselrundfahrt gehört für mich auch eine Delfin-Bootstour zu den schönsten Erlebnissen auf Gran Canaria – meine Erfahrung dazu findest du hier.

So kannst du die Insel sowohl vom Wasser als auch vom Inselinneren aus erleben.

Reisetipps & Links
  1. Ganz einfach einen Flug buchen auf Skyscanner*.
  2. Buche die besten Unterkünfte auf Booking.com* , FeWo-direkt*, Hotels.com* oder Expedia*.
  3. Entdecke tolle Erlebnisse und Touren auf GetYourGuide*, Tiqets*, Klook* und Viator* (je nach Reiseziel).
  4. Du benötigst einen Mietwagen? Schaue für die besten Angebote auf Sunnycars* oder auch DiscoverCars*.
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