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3 Tage Hamburg: Mein Programm mit den schönsten Sehenswürdigkeiten

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3 Tage Hamburg sind ideal, um die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Hansestadt zu entdecken und trotzdem genug Zeit für den Hafen, die Speicherstadt und besondere Viertel zu haben. Hamburg ist eine vielseitige Stadt für einen Städtetrip und bekannt für seine Kanäle, die maritime Atmosphäre, spannende Architektur und natürlich seine Musicals.

Ich war schon öfter in Hamburg und habe zuletzt wieder ein langes Wochenende in der Stadt verbracht. In diesem Beitrag zeige ich dir mein erprobtes Programm für 3 Tage in Hamburg und wie du die Sehenswürdigkeiten sinnvoll auf die einzelnen Tage verteilen kannst. Dazu bekommst du praktische Tipps und Alternativen, damit du die Route an deine Interessen und dein eigenes Reisetempo anpassen kannst.

Blick auf die Elbphilharmonie
Blick auf den Hafen und die Elbphilharmonie
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3 Tage Hamburg: Für Eilige

Du möchtest direkt mit der Planung starten? Für einen ersten Städtetrip sind 3 Tage in Hamburg eine gute Reisedauer. So würde ich die Tage aufteilen:

Tag 1: Hamburger Innenstadt mit Jungfernstieg, Rathaus, Kontorhausviertel, Michel und je nach Interesse Kunsthalle oder Chocoversum

Tag 2: Hafen, Landungsbrücken, Hafenrundfahrt, Elbphilharmonie und Speicherstadt. Am Abend kannst du St. Pauli und die Reeperbahn entdecken.

Tag 3: Planten un Blomen, Sternschanze und eine entspannte Rundfahrt auf der Alster

Mein Tipp zur Lage: Für nur 3 Tage würde ich möglichst zentral übernachten. Besonders praktisch sind die Innenstadt, Neustadt und die Gegend rund um die Fleetinsel. So verlierst du morgens wenig Zeit mit langen Wegen.

Vorab buchen: Gerade bei einem kurzen Aufenthalt würde ich beliebte Aktivitäten wie eine Hafenrundfahrt, das Chocoversum oder eine Führung rechtzeitig reservieren. So kannst du deine drei Tage besser planen und musst vor Ort nicht lange nach verfügbaren Tickets suchen.

Wie viele Tage in Hamburg verbringen?

Für einen ersten Besuch sind 3 Tage in Hamburg meiner Erfahrung nach eine gute Reisedauer. Du hast genug Zeit für die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, den Hafen und die Speicherstadt und kannst trotzdem unterschiedliche Viertel kennenlernen.

Möchtest du wissen, ob für deine Reise vielleicht auch 2 Tage reichen oder sich 4 oder 5 Tage lohnen? In meinem ausführlichen Beitrag zeige ich dir, wie viele Tage du für Hamburg einplanen solltest.

Unterwegs in Hamburg: So kommst du zu den Sehenswürdigkeiten

Viele Sehenswürdigkeiten meiner 3-Tage-Route liegen nah beieinander und lassen sich gut zu Fuß miteinander verbinden. Ganz ohne öffentliche Verkehrsmittel würde ich Hamburg trotzdem nicht erkunden, denn die Wege zwischen den einzelnen Stadtteilen können ziemlich weit sein.

Öffentliche Verkehrsmittel in Hamburg

Mit U-Bahn, S-Bahn und Bus kommst du schnell zu den verschiedenen Stationen dieses Reiseplans. Zum Hamburger Nahverkehr gehören außerdem mehrere Hafenfähren, die sich besonders praktisch mit einer kleinen Aussichtsfahrt auf der Elbe verbinden lassen.

Die aktuellen Verbindungen und Ticketpreise findest du beim HVV. Fahrkarten kannst du unter anderem über die hvv App und an Fahrkartenautomaten kaufen.

Kleiner Tipp aus eigener Erfahrung: Unterschätze die Wege in Hamburg nicht. Auf der Karte sieht manches erstaunlich nah aus, aber nach einem langen Besichtigungstag ist die nächste U-Bahn dann doch ziemlich willkommen.

Hamburg
Hamburg zu Fuß

Hamburg mit dem Fahrrad entdecken

Bei gutem Wetter kannst du Teile Hamburgs auch mit dem Fahrrad erkunden. Besonders wenn du neben den klassischen Sehenswürdigkeiten verschiedene Viertel entdecken möchtest, ist das eine schöne Alternative zu Bus und Bahn.

Wenn du nicht allein losfahren möchtest, kannst du Hamburg auch auf einer geführten Fahrradtour kennenlernen. Eine Tour durch verschiedene Szeneviertel ist besonders interessant, wenn du dabei mehr über die Stadtteile erfahren möchtest.

Lohnt sich die Hamburg CARD für 3 Tage?

Für 3 Tage in Hamburg kann sich die Hamburg CARD vor allem dann lohnen, wenn du häufig mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren und mehrere kostenpflichtige Sehenswürdigkeiten oder Touren besuchen möchtest.

Mit der Hamburg CARD inklusive Nahverkehr kannst du Busse, U-Bahnen, S-Bahnen und Hafenfähren im HVV-Bereich AB nutzen. Zusätzlich bekommst du bei über 150 Angeboten Ermäßigungen von bis zu 50 Prozent, darunter Museen, Hafenrundfahrten und weitere Aktivitäten.

Die Hamburg CARD gibt es für einzelne Reisende und als Gruppenkarte für bis zu fünf Personen. Für 3 Tage kostet sie mit Nahverkehr aktuell 35,90 Euro pro Person beziehungsweise 60,90 Euro als Gruppenkarte.

Eine Alternative ist der Hamburg City Pass. Hier sind verschiedene Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten bereits im Preis enthalten, beispielsweise eine Hafenrundfahrt und ausgewählte Museen. Öffentliche Verkehrsmittel sind beim City Pass nicht automatisch inklusive, können aber optional hinzugebucht werden.

Welcher Pass für dich günstiger ist, hängt deshalb davon ab, was du während deiner 3 Tage in Hamburg tatsächlich unternehmen möchtest. Planst du hauptsächlich meine Route und möchtest flexibel mit Bus und Bahn unterwegs sein, würde ich zuerst die Hamburg CARD prüfen. Möchtest du dagegen viele der im City Pass enthaltenen Attraktionen besuchen, kann der All-Inclusive-Pass interessanter sein.

3 Tage in Hamburg: Tagesplan

Was sollte man in 3 Tagen in Hamburg sehen? Meine Route verbindet die wichtigsten Sehenswürdigkeiten mit dem Hafen, der Speicherstadt und einigen Vierteln abseits der klassischen Highlights.

Ich habe meine 3 Tage in Hamburg bewusst abwechslungsreich geplant. Da natürlich jeder in einem anderen Tempo unterwegs ist, findest du an einigen Stellen Alternativen. So kannst du einzelne Programmpunkte austauschen und die Route an deine Interessen anpassen.

Mein Hamburg Programm für 3 Tage im Überblick

TagSchwerpunktHighlights
Tag 1Hamburg-MitteJungfernstieg, Rathaus, Kontorhausviertel, Michel und optional Kunsthalle oder Chocoversum
Tag 2Hafen & SpeicherstadtLandungsbrücken, Hafenrundfahrt, Elbphilharmonie, Speicherstadt und St. Pauli
Tag 3Hamburg abseits der KlassikerPlanten un Blomen, Sternschanze und Alsterrundfahrt

Die Route ist so aufgebaut, dass du Sehenswürdigkeiten, die nah beieinander liegen, möglichst miteinander verbindest. Trotzdem würde ich die Tage nicht zu voll packen. Gerade am Hafen oder in der Speicherstadt lohnt es sich, etwas Zeit zum Herumlaufen einzuplanen.

Tag 1 in Hamburg: Innenstadt, Michel und Kontorhausviertel

Am ersten Tag erkundest du vor allem die Hamburger Innenstadt. Die Route führt vom Jungfernstieg über das Rathaus und das Kontorhausviertel bis zum Michel. Viele Stationen liegen nah beieinander, sodass du diesen Teil Hamburgs größtenteils zu Fuß entdecken kannst.

Plane für die Route einen ganzen Tag ein. Möchtest du zusätzlich die Kunsthalle oder das Chocoversum besuchen, würde ich nicht versuchen, jede Sehenswürdigkeit ausführlich zu besichtigen.

Das steht heute auf dem Programm:

  • Jungfernstieg
  • Alsterarkaden
  • Hamburger Rathaus
  • Hauptkirche St. Petri
  • Mönckebergstraße
  • Kontorhausviertel und Chilehaus
  • Mahnmal St. Nikolai
  • Nikolaifleet und Bleichenfleet
  • Deichstraße
  • St. Michaeliskirche
  • Kunsthalle Hamburg oder alternativ Chocoversum

Jungfernstieg

Starte deinen ersten Tag am Jungfernstieg direkt an der Binnenalster. Die Promenade eignet sich perfekt für einen ersten Spaziergang und bietet dir gleich zu Beginn einen schönen Blick über das Wasser.

Von hier erreichst du die nächsten Stationen der Route bequem zu Fuß. Schau dir zunächst die Binnenalster an und gehe anschließend weiter zu den direkt angrenzenden Alsterarkaden. Wenn du morgens erst einmal in Ruhe ankommen möchtest, findest du rund um den Jungfernstieg außerdem zahlreiche Cafés.

Gut zu wissen: Der Jungfernstieg war 1838 die erste Straße Deutschlands, die asphaltiert wurde.

Binnenalster
Binnenalster

Alsterarkaden

Direkt am Jungfernstieg liegen die Alsterarkaden mit ihren weißen Rundbögen und dem Blick auf das Alsterfleet. Unter den Arkaden findest du Geschäfte, Cafés und Restaurants. Für mich gehören sie vor allem wegen ihrer Architektur und der Lage am Wasser zu einem Spaziergang durch die Hamburger Innenstadt dazu.

Von den Alsterarkaden sind es nur wenige Schritte bis zum Rathausmarkt und damit zur nächsten Station deiner Route.

Hamburger Rathaus

Vom Jungfernstieg erreichst du nach wenigen Minuten das Hamburger Rathaus. Das imposante Gebäude im Stil der Neorenaissance wurde zwischen 1886 und 1897 errichtet und gehört für mich zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten in der Hamburger Innenstadt.

Besonders sehenswert ist nicht nur die reich verzierte Fassade. Du kannst das Rathaus betreten und einen Blick in den Innenhof mit dem Hygieia-Brunnen werfen.

Wenn du mehr über das Gebäude und die Geschichte Hamburgs erfahren möchtest, kannst du an einer Rathausführung teilnehmen. Dabei siehst du auch einige der repräsentativen Innenräume. Die aktuellen Termine und Preise findest du auf der offiziellen Webseite des Hamburger Rathauses.

Mein Tipp: Wenn du nur 3 Tage in Hamburg hast und keine besondere Leidenschaft für Architektur oder Stadtgeschichte mitbringst, reicht meiner Meinung nach zunächst der Blick in den Innenhof. So bleibt dir mehr Zeit für die weiteren Stationen des Tages.

Hygieia-Brunnen im Innenhof
Hygieia-Brunnen im Innenhof

Hauptkirche St. Petri

Nur wenige Gehminuten vom Rathaus entfernt steht mit St. Petri die älteste der fünf Hamburger Hauptkirchen. Besonders interessant ist der Kirchturm: Über 500 Stufen führen hinauf zu einer Aussichtsplattform mit Blick über die Innenstadt.

Allerdings warten an diesem Tag mit dem Mahnmal St. Nikolai und dem Michel noch weitere Aussichtsmöglichkeiten auf dich. Ich würde deshalb nicht auf jeden Turm steigen, sondern mir einen Favoriten aussuchen. Das spart Zeit und vermutlich freuen sich irgendwann auch deine Beine darüber.

Die aktuellen Öffnungszeiten und Preise für den Petriturm findest du auf der offiziellen Webseite.

Mönckebergstraße

Wenn du zwischendurch etwas shoppen möchtest, kannst du einen Abstecher zur Mönckebergstraße machen. Die bekannte Einkaufsstraße führt vom Rathausmarkt in Richtung Hauptbahnhof und bietet zahlreiche Geschäfte.

Shopping steht nicht auf deiner Wunschliste? Dann würde ich hier nicht viel Zeit einplanen und direkt mit der Route weitergehen.

Kontorhausviertel und Chilehaus

Vom Rathaus führt dich die Route weiter ins Kontorhausviertel. Die markanten Backsteinbauten entstanden überwiegend in den 1920er Jahren und gehören gemeinsam mit der Speicherstadt seit 2015 zum UNESCO-Welterbe.

Besonders sehenswert ist das Chilehaus mit seiner ungewöhnlichen, spitz zulaufenden Form. Je nachdem, aus welcher Richtung du auf das Gebäude zuläufst, wirkt es fast wie ein Schiffsbug. Für mich gehört das Chilehaus zu den spannendsten Gebäuden in der Hamburger Innenstadt.

Plane etwas Zeit ein, um durch die Straßen des Kontorhausviertels zu laufen und die Architektur aus unterschiedlichen Perspektiven anzusehen. Wenn du genauso oft zum Fotografieren stehen bleibst wie ich, kann dieser eigentlich kurze Spaziergang natürlich etwas länger dauern.

Kontorhaus Viertel
Kontorhaus Viertel

Mahnmal St. Nikolai

Die nächste Station ist das Mahnmal St. Nikolai. Die ehemalige Kirche wurde während der Luftangriffe auf Hamburg im Zweiten Weltkrieg schwer zerstört und anschließend nicht wieder aufgebaut. Heute erinnert die Ruine an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft.

Im ehemaligen Keller befindet sich ein Museum zur Geschichte des Mahnmals und zur Zerstörung Hamburgs. Besonders eindrucksvoll fand ich die historischen Aufnahmen, die die Kirche vor und nach den Bombenangriffen zeigen.

Mit einem gläsernen Aufzug gelangst du außerdem auf die Aussichtsplattform des erhaltenen Turms. Von dort hast du aus 76 Metern Höhe einen weiten Blick über Hamburg.

Da du während dieses Tagesprogramms gleich mehrere Aussichtsmöglichkeiten hast, musst du nicht auf jeden Turm. Wenn du dich für das Mahnmal St. Nikolai entscheidest, lässt sich der Ausblick besonders gut mit dem Besuch des Museums verbinden.

Die aktuellen Öffnungszeiten und Eintrittspreise findest du auf der offiziellen Webseite des Mahnmals St. Nikolai.

Ausblick vom Mahnmal St. Nikolai
Ausblick vom Mahnmal St. Nikolai

Nikolaifleet und Bleichenfleet

Auf dem weiteren Weg Richtung Deichstraße kommst du an einigen der typischen Hamburger Fleete vorbei. Besonders schön finde ich den Nikolaifleet und den Bleichenfleet mit ihren historischen Gebäuden direkt am Wasser.

Der Nikolaifleet ist einer der ältesten Wasserwege Hamburgs und war früher die Hauptmündung der Alster in die Elbe. Heute kannst du hier eine ganz andere Seite der Innenstadt entdecken.

Für diesen Stopp musst du nicht viel Zeit einplanen. Lass dich einfach ein wenig treiben und halte unterwegs Ausschau nach schönen Blicken auf die Fleete und die alten Häuser.

Bleichenfleet Hamburg
Bleichenfleet

Deichstraße

Weiter geht es zur historischen Deichstraße. Die alten Kaufmannshäuser geben dir noch einen Eindruck davon, wie Hamburg früher ausgesehen hat. Heute befinden sich in einigen der Gebäude Restaurants und Cafés.

Mit der Straße ist allerdings auch ein dramatisches Kapitel der Hamburger Geschichte verbunden. Im Jahr 1842 brach in der Deichstraße der Große Brand aus, der mehrere Tage wütete und weite Teile der Hamburger Innenstadt zerstörte.

Besonders interessant ist das Haus Nummer 37. Es überstand den Brand und gilt als letztes erhaltenes Hamburger Kaufmannshaus dieser Art.

Für die Deichstraße brauchst du keinen langen Aufenthalt einzuplanen. Sie liegt ohnehin auf deiner Route Richtung Michel und eignet sich deshalb perfekt für einen kurzen Spaziergang durch das historische Hamburg.

St. Michaeliskirche

Von der Deichstraße geht es weiter zur St. Michaeliskirche, die von den Hamburgern einfach „Michel“ genannt wird. Die barocke Kirche gehört zu den bekanntesten Wahrzeichen der Stadt und sollte bei einem ersten Besuch meiner Meinung nach auf deiner Route nicht fehlen.

Schau dir zunächst den Innenraum an. Wenn du Hamburg auch von oben sehen möchtest, kannst du anschließend auf den Turm fahren oder die über 400 Stufen hinaufsteigen. Die Aussichtsplattform liegt in 106 Metern Höhe und bietet einen weiten Blick über die Stadt und den Hafen.

Hast du an diesem Tag bereits die Aussichtsplattform des Mahnmals St. Nikolai besucht, würde ich nicht unbedingt noch einen zweiten Turm einplanen. Entscheide lieber nach deinem Zeitplan und danach, welcher Ausblick dich mehr interessiert.

Die aktuellen Öffnungszeiten und Eintrittspreise findest du auf der offiziellen Webseite des Michel.

St. Michaeliskirche
St. Michaeliskirche

Option 1: Kunsthalle Hamburg

Wenn du dich für Kunst interessierst und nach der Innenstadt noch genügend Zeit hast, kannst du den Tag in der Hamburger Kunsthalle ausklingen lassen. Sie gehört zu den bedeutendsten Kunstmuseen Deutschlands und zeigt Werke aus mehreren Jahrhunderten, von den Alten Meistern bis zur modernen und zeitgenössischen Kunst.

Besonders umfangreich sind die Sammlungen zur deutschen Romantik und zur Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts. Für einen Besuch würde ich mindestens zwei Stunden einplanen. Möchtest du dir die Sammlungen ausführlicher ansehen, kannst du hier problemlos deutlich länger verbringen.

Deshalb würde ich die Kunsthalle an diesem Tag wirklich als optionalen Programmpunkt sehen. Nach einem langen Tag in der Innenstadt darf schließlich auch irgendwann einfach Schluss sein.

Die aktuellen Öffnungszeiten und Eintrittspreise findest du auf der Webseite der Hamburger Kunsthalle.

Deichtorhallen
Deichtorhallen

Option 2: Chocoversum

Du möchtest lieber etwas ausprobieren, statt klassische Kunst anzusehen? Dann ist das Chocoversum eine unterhaltsame Alternative zur Kunsthalle. Das Schokoladenmuseum eignet sich für Schokoladenfans und Familien und lässt sich nur im Rahmen einer Führung besuchen.

Während der Tour erfährst du, wie Schokolade hergestellt wird, kannst sie in verschiedenen Produktionsstufen probieren und stellst sogar deine eigene Tafel zusammen.

Da die Führungen zu festen Zeiten stattfinden und ausgebucht sein können, würde ich dein Ticket vorab reservieren. So lässt sich der Besuch besser in deinen ersten Tag einplanen.

Mehr über meinen Besuch erfährst du hier: Chocoversum Hamburg: Meine Erfahrungen und Tipps

Chocoversum
Chocoversum

Tag 2 in Hamburg: Hafen, Speicherstadt und St. Pauli

Am zweiten Tag dreht sich vieles um Hamburgs maritime Seite. Du erkundest die Landungsbrücken und den Alten Elbtunnel, machst eine Hafenrundfahrt und gehst anschließend weiter Richtung Elbphilharmonie und Speicherstadt. Den Abend kannst du in St. Pauli und auf der Reeperbahn verbringen.

Falls dein zweiter Tag auf einen Sonntag fällt, würde ich morgens zusätzlich den Fischmarkt einplanen. Ansonsten kannst du etwas später starten.

Das steht heute auf dem Programm:

  • Fischmarkt, nur sonntags
  • Alter Elbtunnel
  • St. Pauli Landungsbrücken
  • Hafenrundfahrt
  • Rickmer Rickmers, optional
  • HafenCity und Elbphilharmonie
  • Speicherstadt
  • ein Museum in der Speicherstadt, optional
  • St. Pauli und Reeperbahn am Abend

Plane auch für diese Route einen ganzen Tag ein. Besonders für die Hafenrundfahrt und ein optionales Museum solltest du etwas mehr Zeit berücksichtigen.

Landungsbrücken
Blick auf die Landungsbrücken

Fischmarkt

Fällt einer deiner 3 Tage in Hamburg auf einen Sonntag, kannst du morgens mit dem Hamburger Fischmarkt starten. Der traditionsreiche Markt in Altona gehört seit 1703 zu Hamburg und bietet weit mehr als Fisch. Zwischen den Marktständen findest du unter anderem Obst, Blumen und verschiedene Lebensmittel.

Im Sommerhalbjahr beginnt der Fischmarkt bereits um 5 Uhr, im Winterhalbjahr um 7 Uhr. Schluss ist jeweils um 9:30 Uhr. Die aktuellen Zeiten würde ich vor deinem Besuch trotzdem noch einmal prüfen.

Wenn du früh genug aus dem Bett kommst, kannst du dein Frühstück direkt mit dem Fischmarkt verbinden. Danach geht es weiter Richtung Landungsbrücken und Alter Elbtunnel.

Alter Elbtunnel

Von den Landungsbrücken kannst du einen Abstecher in den Alten Elbtunnel machen. Der 1911 eröffnete Tunnel führt auf einer Länge von rund 426 Metern unter der Elbe hindurch und wurde ursprünglich gebaut, damit Hafenarbeiter schneller zu den Werften auf der südlichen Elbseite gelangten.

Schon der Eingang mit seiner grünen Kuppel und die historischen Aufzüge sind sehenswert. Im Tunnel selbst fallen besonders die hellen Fliesen und die kleinen Reliefs mit maritimen Motiven auf.

Für einen kurzen Spaziergang durch den Tunnel musst du nicht viel Zeit einplanen. Möchtest du auf der anderen Elbseite noch den Blick auf Hamburg genießen, solltest du etwas mehr Zeit berücksichtigen.

Elbtunnel
Elbtunnel

St. Pauli Landungsbrücken

Zurück an den St. Pauli Landungsbrücken bist du mitten im Hamburger Hafengeschehen. Von hier starten zahlreiche Hafenrundfahrten und auch der Alte Elbtunnel befindet sich direkt in der Nähe.

Nimm dir trotzdem etwas Zeit, um über die Pontons zu laufen und den Blick auf die Elbe zu genießen. Zwischen Schiffen, Hafenfähren, Imbissbuden und Ausflugsschiffen ist hier eigentlich immer etwas los.

Wenn du noch kein Fischbrötchen probiert hast, wäre jetzt außerdem eine ziemlich passende Gelegenheit.

Hafenrundfahrt

Eine Hafenrundfahrt gehört für mich zu den schönsten Erlebnissen während 3 Tagen in Hamburg. Vom Wasser bekommst du noch einmal eine ganz andere Perspektive auf die Stadt und siehst je nach Route Containerterminals, Kräne, große Frachtschiffe und Teile der Speicherstadt aus nächster Nähe.

Viele Hafenrundfahrten starten direkt an den Landungsbrücken. Welche Tour am besten passt, hängt vor allem davon ab, wie viel Zeit du einplanen möchtest.

Für einen vollen Tagesplan: Eine Tour von etwa 1 bis 1,5 Stunden lässt sich gut mit den weiteren Stationen verbinden.

Wenn der Hafen für dich ein Highlight ist: Dann würde ich eher eine längere Rundfahrt wählen und dafür einen anderen Programmpunkt streichen.

Ich habe die verschiedenen Möglichkeiten ausführlich miteinander verglichen:

Hafenrundfahrten
Hafenrundfahrten

Optional: Rickmer Rickmers

Direkt an den Landungsbrücken liegt die Rickmer Rickmers, ein historischer Großsegler aus dem Jahr 1896. Heute kannst du das Schiff als Museum besichtigen und unter anderem die ehemaligen Mannschafts- und Offiziersquartiere sowie weitere Bereiche unter Deck erkunden.

Wenn du dich für Schifffahrt und maritime Geschichte interessierst, ist die Rickmer Rickmers eine schöne Ergänzung zu diesem Tag. Bei einem ohnehin vollen Programm würde ich den Besuch aber als optional ansehen und lieber etwas mehr Zeit für Hafen, Elbphilharmonie und Speicherstadt einplanen.

Die aktuellen Öffnungszeiten und Eintrittspreise findest du auf der Webseite des Museumsschiffs.

HafenCity und Elbphilharmonie

Von den Landungsbrücken geht es weiter Richtung HafenCity. Der moderne Stadtteil am Wasser bildet einen spannenden Kontrast zu den historischen Backsteingebäuden der benachbarten Speicherstadt.

Das bekannteste Wahrzeichen der HafenCity ist die Elbphilharmonie. Das moderne Konzerthaus wurde auf einem ehemaligen Kaispeicher errichtet und ist schon von außen beeindruckend. Besonders markant ist die geschwungene Glasfassade, die sich über dem alten Backsteinsockel erhebt.

Auch ohne Konzertticket kannst du die Plaza der Elbphilharmonie besuchen. Die öffentliche Aussichtsplattform liegt zwischen dem historischen Speicher und dem gläsernen Neubau. Von hier hast du einen schönen Rundumblick auf den Hafen und die Stadt.

Für mich gehört die Elbphilharmonie deshalb auch dann zu einem ersten Hamburg-Besuch, wenn du kein Konzert besuchst.

Elbphilharmonie
Elbphilharmonie

Gut zu wissen: Die Plaza ist täglich von 10 bis 24 Uhr geöffnet, letzter Einlass ist um 23:30 Uhr. Ab dem 5. Oktober 2026 kostet der Eintritt 5 Euro. Mit einem vorab gebuchten Ticket ist dir der Zugang zur gewählten Zeit garantiert.

Aktuelle Plaza-Tickets und Informationen ansehen

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Speicherstadt

Direkt neben der HafenCity beginnt die historische Speicherstadt mit ihren roten Backsteingebäuden, Brücken und Fleeten. Der ehemalige Lagerhauskomplex entstand zwischen 1885 und 1927 und gehört gemeinsam mit dem Kontorhausviertel seit 2015 zum UNESCO-Welterbe.

Für mich gehört ein Spaziergang durch die Speicherstadt zu jedem ersten Hamburg-Besuch. Besonders schön sind die Ausblicke entlang der Fleete und auf die historischen Speichergebäude.

Schlendere am besten ohne großen Zeitdruck durch das Viertel. Zu den bekannten Fotomotiven gehören das Wasserschloss und die Poggenmühlenbrücke. Gerade hier lohnt es sich meiner Meinung nach, nicht nur von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten zu laufen.

Wenn du die Speicherstadt noch einmal aus einer anderen Perspektive erleben möchtest, kannst du sie je nach Wasserstand auch während einer Hafenrundfahrt vom Wasser aus sehen.

Wasserschloss
Wasserschloss

Alternative für den Abend: Möchtest du den Tag lieber entspannt am Wasser ausklingen lassen, kannst du eine abendliche Lichterfahrt durch den Hafen und die beleuchtete Speicherstadt unternehmen. In diesem Fall würde ich St. Pauli und die Reeperbahn auf einen anderen Abend verschieben.

Speicherstadt
Speicherstadt

Noch Zeit für ein Museum?

Wenn du nach Hafenrundfahrt, Elbphilharmonie und Speicherstadt noch genügend Zeit hast, kannst du eines der Museen in der Umgebung besuchen. Mehr als ein Museum würde ich an diesem Tag allerdings nicht einplanen.

Miniatur Wunderland: Eine gute Wahl, wenn du die berühmte Modelleisenbahnanlage sehen möchtest. Plane dafür ausreichend Zeit ein und reserviere dein Ticket möglichst vorab.

Internationales Maritimes Museum*: Besonders interessant, wenn du dich für Schifffahrt und maritime Geschichte begeisterst. Für die umfangreiche Ausstellung solltest du mehrere Stunden einplanen.

Speicherstadtmuseum: Passt gut zur Route, wenn du mehr über die Geschichte der Speicherstadt und den früheren Warenhandel erfahren möchtest. Der Besuch lässt sich leichter in einen bereits vollen Tag integrieren.

Hamburg Dungeon*: Eine Alternative, wenn du Geschichte lieber als inszeniertes Erlebnis mit Schauspielern kennenlernen möchtest.

Wenn du dich für keines der Museen besonders interessierst, würde ich sie an diesem Tag einfach auslassen. Hamburg hat auch ohne zusätzliches Museum schon genug Programm für deine Beine.

St. Pauli und Reeperbahn

Wenn du nach diesem langen Tag noch Energie hast, kannst du den Abend in St. Pauli verbringen. Rund um die Reeperbahn findest du Bars, Clubs, Theater, Restaurants und natürlich jede Menge Nachtleben.

Tagsüber wirkt die Gegend deutlich ruhiger. Am Abend verändert sich die Atmosphäre und besonders rund um die Reeperbahn, den Spielbudenplatz und die Seitenstraßen wird es lebhafter.

Ich finde, St. Pauli zeigt noch einmal eine ganz andere Seite von Hamburg als die elegante Innenstadt oder die moderne HafenCity. Du musst hier auch nicht unbedingt bis spät in die Nacht feiern. Ein Spaziergang durch das Viertel reicht schon, um einen Eindruck zu bekommen.

Nach einem ganzen Tag am Hafen darf der Abend aber auch kürzer ausfallen als ursprünglich geplant. Mein Zeitplan hat auf Städtereisen schließlich auch nicht immer das letzte Wort.

Tipp: Möchtest du nicht nur über die Reeperbahn laufen, sondern mehr über St. Pauli und seine Geschichten erfahren, kannst du an einer geführten Kieztour teilnehmen. Gerade beim ersten Besuch bekommst du so mehr Hintergrund zu einem Viertel, das man bei einem kurzen Spaziergang nur schwer vollständig einordnen kann.

Tag 3 in Hamburg: Planten un Blomen, Sternschanze und Alster

Nach Innenstadt und Hafen wird der dritte Tag etwas entspannter. Du startest im Grünen bei Planten un Blomen, erkundest anschließend die Sternschanze und siehst Hamburg zum Abschluss noch einmal vom Wasser aus bei einer Rundfahrt auf der Alster.

Das steht heute auf dem Programm:

  • Planten un Blomen
  • Sternschanzenviertel
  • Alsterrundfahrt
  • optional Zeit für einen weiteren Wunschort

Der dritte Tag ist bewusst nicht ganz so vollgepackt. So bleibt dir etwas Luft für längere Pausen oder einen Ort, den du an den ersten beiden Tagen nicht mehr geschafft hast.

Planten un Blomen

Starte deinen dritten Tag bei Planten un Blomen, Hamburgs großer Parkanlage mitten in der Stadt. Nach zwei Tagen voller Sehenswürdigkeiten fand ich den Wechsel ins Grüne besonders angenehm.

Nimm dir etwas Zeit für einen Spaziergang durch den Park. Besonders sehenswert ist der Japanische Garten mit seinen Teichen, Felsen und dem Teehaus. Je nach Jahreszeit finden in Planten un Blomen außerdem verschiedene Veranstaltungen statt.

Ich würde hier keinen straffen Zeitplan verfolgen. Gerade am dritten Tag tut es ganz gut, einfach eine Weile durch den Park zu schlendern, bevor es weiter in die Sternschanze geht.

Die aktuellen Öffnungszeiten und saisonalen Veranstaltungen findest du auf der offiziellen Webseite von Planten un Blomen.

Planten un Blomen Park
Planten un Blomen Park

Sternschanzenviertel

Von Planten un Blomen geht es weiter ins Sternschanzenviertel, meist einfach „Schanze“ genannt. Hier zeigt sich Hamburg noch einmal von einer anderen Seite als rund um Rathaus, HafenCity und Speicherstadt.

Das ehemalige Arbeiterviertel ist heute besonders für seine alternative Szene, Streetart, kleinen Geschäfte, Cafés, Bars und Restaurants bekannt. Rund um das Schulterblatt ist eigentlich immer etwas los.

Ich würde hier gar nicht versuchen, bestimmte Sehenswürdigkeiten abzuhaken. Schlendere lieber durch die Straßen, schau dich ein wenig um und lege eine Kaffee- oder Mittagspause ein. Gerade die Atmosphäre ist für mich der eigentliche Grund, die Sternschanze in diese 3-Tage-Route aufzunehmen.

Wenn du mehr über das Viertel erfahren und gleichzeitig verschiedene kulinarische Stationen ausprobieren möchtest, kannst du auch an einer geführten Food-Tour teilnehmen.

Alsterrundfahrt zum Abschluss

Zum Abschluss deiner 3 Tage in Hamburg kannst du die Stadt noch einmal vom Wasser aus erleben. Eine Alsterrundfahrt unterscheidet sich deutlich von der Hafenrundfahrt am zweiten Tag. Statt Containerterminals und Hafenanlagen siehst du hier die Binnen- und Außenalster mit ihren grünen Ufern und den umliegenden Stadtvierteln.

Die Rundfahrten starten zentral am Jungfernstieg und dauern je nach gewählter Tour etwa eine Stunde. Für mich ist das ein schöner, entspannter Abschluss nach drei abwechslungsreichen Tagen in Hamburg.

Bootsfahrt Alster
Bootsfahrt auf der Alster

Essen in Hamburg: Meine Tipps für deine 3 Tage

Natürlich gehört zu einem Hamburg-Städtetrip auch gutes Essen. Wenn du regionale Spezialitäten probieren möchtest, findest du auf vielen Speisekarten Klassiker wie Fischbrötchen, Labskaus, Pannfisch oder Scholle. Daneben ist die Restaurantszene so vielfältig, dass du problemlos auch ganz andere Küchen findest.

Für deine 3 Tage in Hamburg kann ich dir diese Adressen empfehlen:

  • Brücke 10: Direkt an den Landungsbrücken bekommst du hier verschiedene Fischbrötchen. Die Lage passt perfekt zu Tag 2 und eignet sich gut für einen unkomplizierten Zwischenstopp am Hafen.
  • Old Commercial Room: Das traditionsreiche Restaurant liegt direkt beim Michel und ist vor allem für norddeutsche Küche bekannt. Eine gute Adresse, wenn du Klassiker wie Labskaus probieren möchtest.
  • Altes Mädchen: Das Braugasthaus liegt in der Nähe der Sternschanze und passt deshalb besonders gut zu Tag 3 meiner Route. Neben verschiedenen Bieren gibt es eine umfangreiche Speisekarte.
  • Deichgraf: In der historischen Deichstraße kannst du traditionelle norddeutsche Gerichte wie Labskaus, Pannfisch oder Scholle probieren. Das Restaurant lässt sich gut mit Tag 1 verbinden.
  • Mein Tipp: Wenn du im Caramba Especial essen möchtest, würde ich vorab einen Tisch reservieren. Gerade für einen kurzen Städtetrip finde ich es entspannter, wenn der Restaurantabend bereits feststeht und du vor Ort nicht noch nach einer Alternative suchen musst.
Caramba Especial
Frisch und ausgezeichnete Qualität im Caramba Especial

Wo übernachten in Hamburg für 3 Tage?

Bei nur 3 Tagen in Hamburg würde ich möglichst zentral übernachten. So verlierst du wenig Zeit mit langen Fahrten und erreichst viele Stationen dieser Route zu Fuß oder schnell mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Mein Hoteltipp: Das Motel One Hamburg-Fleetinsel liegt sehr zentral zwischen Innenstadt, Michel und Hafen. Die Lage ist besonders praktisch für diesen 3-Tage-Reiseplan.

Du möchtest verschiedene Viertel und weitere Hotels vergleichen? In meinem ausführlichen Hotelguide zeige ich dir, welche Gegenden sich zum Übernachten eignen und welche Vor- und Nachteile sie haben.

Fazit: Was kann man in 3 Tagen in Hamburg sehen?

3 Tage in Hamburg sind für einen ersten Städtetrip eine gute Reisedauer. Du kannst die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in der Innenstadt entdecken, einen ganzen Tag rund um Hafen und Speicherstadt verbringen und trotzdem noch Zeit für Viertel wie die Sternschanze oder eine entspannte Alsterrundfahrt einplanen.

Für mich macht gerade diese Mischung Hamburg so abwechslungsreich. Trotzdem würde ich nicht versuchen, jeden optionalen Programmpunkt mitzunehmen. Such dir lieber die Sehenswürdigkeiten und Erlebnisse aus, die dich wirklich interessieren, und lass unterwegs etwas Zeit für spontane Pausen und Entdeckungen.

Hamburg
Grüße aus Hamburg!

Hamburg weiter planen

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1 Kommentar zu „3 Tage Hamburg: Mein Programm mit den schönsten Sehenswürdigkeiten“

  1. Hallo Mandy! Danke für die tollen Tipps. Wir waren im Oktober ein paar Tage in Hamburg und haben es total genossen. Meine Empfehlung ist eine Thaimassage beiW Smile! Wir sind zufällig vorbeigekommen und haben schnell einen Termin bekommen.

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