Ich war schon mehrere Male in Paris. Nicht einmal, nicht zweimal – sondern immer wieder. Und genau deshalb weiß ich heute sehr genau, was ich mir bei meinem ersten Besuch mit 3 Tagen in Paris gewünscht hätte:
- einen Plan, der Orientierung gibt, ohne mich durch die Stadt zu treiben.
- eine Route, die Highlights zeigt, aber trotzdem Raum lässt.
- und vor allem: das Gefühl, Paris wirklich zu erleben – nicht nur abzuarbeiten.
3 Tage Paris sind dafür ideal. Nicht, um alles zu sehen. Sondern um das Richtige zu sehen.

Wenn du weniger Zeit hast, findest du hier die kompaktere Variante für 2 Tage Paris.
Dieser 3-Tage-Paris-Reiseplan ist aus genau diesen Erfahrungen entstanden. Aus verschiedenen Besuchen, aus Fehlern, aus Umwegen und aus Momenten, die geblieben sind. Er richtet sich an alle, die Paris in 3 Tagen zum ersten Mal erleben und sich dabei gut geführt, aber nicht gegängelt fühlen möchten.
Du bekommst hier keine überfüllte To-do-Liste, sondern eine klare Tagesstruktur für 3 Tage Paris, mit Luft zum Atmen:
- Orte, die sinnvoll zusammenpassen
- Wege, die sich natürlich anfühlen
- und bewusste Entscheidungen, wo weniger einfach mehr ist
Der Plan ist so aufgebaut, wie ich 3 Tage Paris heute selbst gestalten würde – und wie ich ihn Freundinnen empfehlen würde, die zum ersten Mal dort sind.
Drei Tage geben dir Raum für Pausen und Tiefe. Für einen sehr kurzen Aufenthalt ist mein 2-Tage-Paris-Plan (folgt) besser geeignet.
Wenn du deutlich weniger Zeit hast und Paris wirklich nur kurz erleben möchtest, findest du hier meinen erprobten Plan für Paris an einem Tag – kompakt, durchdacht und ideal für einen ersten Überblick.
Inhaltsübersicht
3 Tage Paris auf einen Blick – Tagesprogramm für Eilige
Wenn du dir für deine 3 Tage Paris zuerst einen schnellen Überblick verschaffen möchtest, findest du hier die komplette Tagesplanung auf einen Blick.
Ideal für Erstbesucher:innen, die Paris intensiv erleben wollen – ohne Stress.
Tag 1 – Klassiker & Ankommen
Trocadéro → Eiffelturm (Ticket vorab!) → Spaziergang oder Bootsfahrt auf der Seine → Tuilerien & Louvre von außen → Abendessen in Saint-Germain oder rund um Opéra
2. Tag – Historisches Herz & Viertel-Flair
Île de la Cité → Notre-Dame (kostenfreies Zeitfenster empfohlen) → Sainte-Chapelle (optional) → Le Marais (Lunch & Bummeln) → Montmartre & Sacré-Cœur zum Sonnenuntergang
Tag 3 – Paris in die Tiefe (Hauptroute)
Katakomben (Zeitfenster buchen!) → Lunch in Montparnasse → Tour Montparnasse (Panoramablick mit Eiffelturm) → Père Lachaise oder Canal Saint-Martin → entspannter letzter Abend im Marais
Alternative statt Tag 3:
Versailles (ganztags) – ideal, wenn du dem Schloss bewusst Zeit gibst. Abends locker in Paris ausklingen lassen.
Gut zu wissen: Plane pro Tag nur ein großes Highlight. Reservierungen sparen Wartezeit – und geben dir vor Ort mehr Freiheit.

3 Tage Paris planen: Tickets, Reihenfolge & Zeit sparen
Paris ist keine Stadt für „wir schauen einfach mal“. Zumindest nicht, wenn du deine Zeit lieber an Orten verbringst als in Warteschlangen. Mit ein paar klugen Reservierungen im Voraus wird Paris plötzlich entspannt.
Die 4 wichtigsten Ticket-Regeln für diese 3 Tage:
- Eiffelturm: Offiziell werden Online-Tickets je nach Option einige Wochen im Voraus freigeschaltet (z. B. bis zu 60 Tage für bestimmte Lift-Tickets). Heißt: früh buchen = bessere Zeitfenster.
- Notre-Dame: Eintritt ist frei, aber ein kostenfreies Zeitfenster kann Wartezeit deutlich reduzieren.
- Katakomben: Online-Ticket mit Zeitfenster ist stark empfohlen; vor Ort ist oft nicht die stressfreie Option (und es ist kühl/feucht – nimm eine Kleidungsschicht mehr mit).
- Louvre: Wenn du ihn einbauen willst (optional), plane unbedingt mit Zeitfenster.
Mein Tipp für dein Paris-Gefühl: Plane pro Tag maximal ein „großes“ Pflicht-Highlight (Eiffelturm / großes Museum / Katakomben / Versailles). Alles andere sind Bausteine, die du je nach Energie zusammensetzt. Genau so bleibt die Stadt romantisch – und wird nicht zur Checkliste.
3 Tage Paris Tagesprogramm
Die folgenden 3 Tage Paris sind so aufgebaut, dass jeder Tag einen eigenen Schwerpunkt hat – mit einer sinnvollen Reihenfolge, kurzen Wegen und genug Raum, um Paris nicht nur zu sehen, sondern wirklich zu erleben.
Tag 1: Ankommen & Klassiker – Paris ohne Stress
Der erste Tag in Paris darf groß beginnen, muss sich aber nicht gehetzt anfühlen. Du siehst die Wahrzeichen, die man sehen möchte – und lässt dir bewusst Zeit, in der Stadt anzukommen, statt von Highlight zu Highlight zu hetzen.
08:30–09:15 Uhr: Frühstück nahe dem Startpunkt
Starte entspannt – idealerweise in der Gegend rund um Trocadéro oder auf dem Weg dorthin. So bist du früh genug unterwegs, bevor Paris richtig voll wird, und kommst ohne Stress in den Tag.
09:15–10:15 Uhr: Trocadéro – dein Paris-Moment am Morgen
Trocadéro ist nicht einfach nur ein Fotospot. Es ist dieser erste Atemzug, wenn du Paris wirklich siehst. Bleib einen Moment länger als geplant, schau dich um, lass den Blick wirken – genau dafür bist du hier.
10:30–12:30 Uhr: Eiffelturm (mit Ticket)
Wenn du hinauf möchtest, sichere dir dein Ticket unbedingt vorab* – sonst verlierst du hier schnell wertvolle Zeit.
Wenn du es entspannter angehen willst, reicht es aber auch völlig, den Eiffelturm vom Boden aus zu erleben und den Blick vom Champ de Mars zu genießen. Paris muss nichts beweisen – und du auch nicht.

Für die Planung im Detail: Eiffelturm Paris Tipps: Das musst du wissen (praktische Infos & Tickets)
12:30–14:00 Uhr: Seine statt Sprint
Jetzt ist der perfekte Moment, einen Gang rauszunehmen.
- Seine-Spaziergang: ideal, wenn du noch Energie hast
- Seine-Fahrt: perfekt, wenn du dich kurz treiben lassen willst – gerade nach dem Eiffelturm
Eine Seine-Bootstour ist ideal, um Paris entspannt vom Wasser aus zu erleben – besonders nach dem Eiffelturm. Hier findest du passende Touren*
14:00–16:00 Uhr: Tuilerien & Louvre – bewusst entscheiden
Für diesen 3-Tage-Paris-Plan ist der Louvre ganz bewusst optional. Das ist kein „Ich lasse etwas aus“, sondern eine kluge Entscheidung.
- Außen & Garten: leicht, schön, ohne Museumsmüdigkeit
- Innen: nur, wenn du wirklich Lust auf Museum hast und ein Zeitfenster gebucht hast
Von hier kannst du Paris ganz klassisch weiterlaufen:
- über den Place de la Concorde
- hinein auf die Champs-Élysées
Du musst die Avenue nicht komplett ablaufen. Ein kurzer Abschnitt reicht, um das Flair mitzunehmen – Cafés, Schaufenster, dieses typische „Ich bin jetzt wirklich in Paris“-Gefühl.
Optionales Extra (wenn du noch Energie hast): Arc de Triomphe
Wenn deine Beine noch mitmachen, kannst du den Spaziergang bis zum Arc de Triomphe verlängern. Die Aussicht von oben ist großartig – aber kein Muss an Tag 1. Alternativ hebst du dir den Arc bewusst für einen späteren Abend auf.

17:30–20:30 Uhr: Abend in Saint-Germain oder rund um Opéra
Am ersten Abend willst du nicht mehr quer durch Paris jagen. Such dir ein Viertel, bleib dort, iss gut – und lass die Stadt auf dich wirken.
Mini-Checkliste für Tag 1
- Eiffelturm-Ticket organisiert?
- Bequeme Schuhe an? (du läufst mehr, als du denkst)
- Eine kleine Pufferzeit eingeplant? Paris liebt Umwege.
Tag 2: Altstadt, Viertel & echtes Paris-Gefühl
Der zweite Tag gehört dem Paris, das sich nicht auf Postkarten reduziert. Du bewegst dich durch das historische Zentrum, läufst viel zu Fuß, entdeckst Viertel mit Charakter – und lässt den Tag dort enden, wo Paris besonders stimmungsvoll ist.
08:30–10:30 Uhr: Île de la Cité & Notre-Dame
Starte früh im historischen Herzen von Paris. Die Île de la Cité ist morgens am schönsten – ruhiger, klarer, weniger überlaufen.
Für Notre-Dame empfehle ich, vorab ein kostenfreies Zeitfenster zu reservieren. Du sparst dir damit unnötiges Anstehen und bleibst flexibel im Tagesablauf. Danach lohnt sich ein kurzer Rundgang über die Insel: Seineblick, kleine Brücken, einmal bewusst stehen bleiben.
10:30–11:30 Uhr: Sainte-Chapelle (optional)
Wenn du nur eine kleinere Sehenswürdigkeit am Vormittag einbauen möchtest, dann diese. Die Sainte-Chapelle ist kein „langes Museum“, sondern ein konzentrierter Wow-Moment – ideal, ohne den Tag zu überfrachten. Ticket vorab buchen* lohnt sich auch hier.
12:00–15:30 Uhr: Le Marais – Mittag & treiben lassen
Jetzt wird es entspannt. Le Marais ist perfekt, um Paris einfach wirken zu lassen.
- gemütliches Mittagessen
- kleine Boutiquen & Innenhöfe
- Place des Vosges als ruhiger Ankerpunkt
Plane hier bewusst keine feste Route. Le Marais funktioniert am besten, wenn du dich treiben lässt.

16:30–19:30 Uhr: Montmartre & Sacré-Cœur
Am späten Nachmittag wechselst du die Stimmung: hügelig, verspielt, ein bisschen nostalgisch.
Mein Tipp: Fahr mit der Metro hoch und laufe dich langsam durch die Gassen Richtung Sacré-Cœur. So fühlt sich Montmartre wie eine Entdeckung an und nicht wie ein Pflichtpunkt.
Bleib zum Sonnenuntergang. Der Blick über Paris von hier oben gehört zu den Momenten, die bleiben.
Ab 19:30 Uhr: Abend in Montmartre oder Pigalle
Such dir ein Restaurant oder Café, das dich anspricht. Kein großes Programm, keine Show – einfach sitzen, essen, den Tag ausklingen lassen.
Optional am Abend: Moulin Rouge Show
Wenn du Lust auf einen besonderen Abend hast, lässt sich Tag 2 ideal mit einer Show im Moulin Rouge abrunden. Das legendäre Cabaret liegt direkt in Pigalle – also genau dort, wo du den Tag ohnehin ausklingen lässt.
Die Shows sind oft Wochen im Voraus ausgebucht. Wenn das Moulin Rouge für dich ein Wunschpunkt ist, buche die Tickets unbedingt frühzeitig und plane den Abend bewusst dafür ein.
Tickets für die Moulin Rouge Show hier buchen*
Gut zu wissen:
- Die späten Shows starten meist gegen 21 oder 23 Uhr
- Es gibt Varianten mit oder ohne Dinner
- Wenn du lieber ruhig isst: erst Dinner, dann Show – nicht umgekehrt
Wenn dir eher nach einem entspannten Abend ist, bleib einfach in Montmartre oder Pigalle in einem Bistro oder Café. Paris funktioniert auch ganz ohne großes Finale.

Mini-Checkliste für Tag 2
- Zeitfenster für Notre-Dame reserviert?
- Sainte-Chapelle nur, wenn du wirklich Lust hast
- Bequeme Schuhe (viel Kopfsteinpflaster)
- Kein straffer Zeitplan für Le Marais – genau das ist der Plan
- Moulin Rouge nur einplanen, wenn du den Abend bewusst dafür nutzen möchtest
- Alternativ: ruhiger Abend in Montmartre völlig ausreichend
Wenn du nach diesem Tag merkst, dass dir Paris besonders über Viertel, Wege und Atmosphäre gefällt, findest du auf meiner Paris-Übersichtsseite weitere Inspiration, praktische Tipps und passende Routen für deine Reise.
Tag 3: Paris in die Tiefe – ruhige Orte & ein sanfter Abschied
Nach zwei Tagen voller Eindrücke darf Paris am dritten Tag langsamer werden. Du gehst unter die Stadt, schaust von oben auf sie herab – und lässt den Tag dort ausklingen, wo Paris wieder ganz bei sich ist. Kein Pflichtprogramm, kein Abhaken. Nur noch du und die Stadt.
09:00–10:30 Uhr: Katakomben von Paris
Die Katakomben sind kein klassisches Highlight, sondern ein Erlebnis. Still, kühl, eindrucksvoll – und ein kompletter Kontrast zu dem Paris, das du bisher gesehen hast.
Wenn du sie besuchen möchtest, plane sie bewusst ein:
- Zeitfenster vorab buchen ist sehr zu empfehlen
- vor Ort ist es kühl und leicht feucht – eine zusätzliche Schicht schadet nicht
- nichts für Klaustrophobie, aber absolut faszinierend, wenn du neugierig bist
Die Besichtigung dauert etwa eine Stunde – danach brauchst du frische Luft. Und genau dafür ist der nächste Programmpunkt da.
Für die Katakomben empfehle ich dringend ein Zeitfenster im Voraus – sonst verlierst du hier schnell viel Zeit. Tickets & Touren findest du hier*
10:30–12:00 Uhr: Durchatmen in Montparnasse
Nach den Katakomben tut Bewegung gut. Montparnasse ist kein klassisches Postkartenviertel, aber genau deshalb ideal für diesen Moment.
Such dir ein Café, bestell dir einen Kaffee, schau dem Alltag zu. Kein Sightseeing, sondern einfach da sein.
12:00–13:30 Uhr: Mittagessen rund um Montparnasse
Hier findest du viele unkomplizierte Restaurants und Bistros. Perfekt für ein entspanntes Lunch ohne lange Wege oder Warteschlangen.
14:00–15:30 Uhr: Tour Montparnasse – Paris von oben
Der Blick vom Montparnasse-Turm ist einer der unterschätztesten in Paris. Warum? Weil du Paris mit Eiffelturm im Panorama siehst!
Der Besuch ist überschaubar, klar strukturiert und genau richtig für Tag 3: noch einmal Staunen, ohne überwältigt zu werden.
16:30–18:30 Uhr: Dein persönlicher Abschluss – zwei ruhige Optionen
Jetzt entscheidest du nach Stimmung. Beides passt, nichts ist „richtiger“.
Option 1: Père Lachaise – Still, grün, fast meditativ. Ideal, wenn du den letzten Nachmittag ruhig ausklingen lassen möchtest. Kein klassisches Sightseeing, aber ein Ort, der hängen bleibt.
Option 2: Canal Saint-Martin – Wenn du lieber noch einmal echtes Alltags-Paris spüren willst: Wasser, Brücken, Cafés, entspannte Stimmung. Perfekt für einen letzten Spaziergang ohne Ziel.
Ab 19:30 Uhr: Letzter Abend bei 3 Tagen Paris – bewusst ungeplant
Such dir ein Viertel, das sich richtig anfühlt. Vielleicht Le Marais, vielleicht etwas ganz anderes. Kein Ticket, kein Programmpunkt – nur ein gutes Essen und das Gefühl, Paris nicht nur besucht, sondern erlebt zu haben.
Mini-Checkliste für Tag 3
- Katakomben-Zeitfenster vorab gebucht?
- Etwas Warmes dabei (unter der Erde ist es kühl)
- Kein Zeitdruck am Nachmittag – genau das macht diesen Tag aus
- Abschiedsabend nicht überplanen
Versailles als Alternative (statt Tag 3)
Versailles ist kein Programmpunkt, den man „mal eben“ einschiebt. Das Schloss, die Gärten und das gesamte Gelände sind so groß, dass sie einen ganzen Tag für sich brauchen. Genau deshalb ist Versailles in diesem 3-Tage-Paris-Plan eine bewusste Alternative – und kein zusätzlicher Pflichtstopp.
Wenn du dich für Schloss Versailles entscheidest, ersetze damit Tag 3 komplett.
Wann Versailles bei 3 Tagen Paris sinnvoll ist
Versailles passt gut, wenn du …
- große historische Orte liebst
- bereit bist, einen kompletten Tag außerhalb von Paris zu verbringen
- Lust auf Prunk, Weite und Gärten hast
- lieber ein großes Highlight intensiv erlebst, statt viele kleine
Weniger gut passt Versailles, wenn du …
- deine letzten Stunden lieber entspannt in Paris verbringen möchtest
- keine Lust auf zusätzliche An- und Abreise hast
- Menschenmengen eher meidest
- den Fokus auf Viertelgefühl statt Monumente legen willst
Beides ist vollkommen okay – wichtig ist nur, dass du dich bewusst entscheidest.
So baust du Versailles sinnvoll in deine 3 Tage Paris ein
- Früh starten (am besten gleich morgens)
- Ticket + Zeitfenster vorab buchen*– sonst verlierst du vor Ort schnell Zeit
- Plane Versailles als Ganztagesausflug
- Abends zurück in Paris: leichtes Dinner, kein weiteres Sightseeing
Mein ehrlicher Rat: Versuche nicht, Versailles und Katakomben und einen durchgeplanten Abend unterzubringen. Versailles wirkt am besten, wenn du ihm Raum gibst – alles andere fühlt sich gehetzt an.
Praktische Tipps, die dir Paris leichter machen
- Start früh, ende entspannt: Morgens die Spots, abends das Viertelgefühl.
- Metro als Zeitmaschine: Paris ist fußfreundlich, aber Metro spart Energie genau dann, wenn du sie brauchst.
- Pro Tag ein großes Highlight reicht: Alles andere ist Bonus.
- Reservierungen sind kein Stress, sondern Freiheit: Du kaufst dir damit Ruhe. (Gerade Eiffelturm/Notre-Dame/Katakomben.)

FAQ: Häufige Fragen zu 3 Tage Paris
Hier beantworte ich die häufigsten Fragen zur Planung von 3 Tagen in Paris – übersichtlich und praxisnah.
Reichen 3 Tage Paris wirklich?
Ja, 3 Tage Paris reichen, wenn du nicht versuchst, Paris wie eine Sammlung abzuarbeiten. Mit drei Tagen bekommst du Klassiker, Viertel und mindestens einen „Tiefe“-Tag. Genau das macht es rund.
Sollte ich den Louvre in 3 Tage Paris einbauen?
Nur, wenn du wirklich Lust auf Museum hast. Sonst ist „Louvre von außen + Tuilerien“ eine wunderschöne Alternative. Wenn du reingehst: Zeitfenster buchen und nicht zu viel erwarten, denn der Louvre ist riesig.
Muss ich für Notre-Dame reservieren?
Müssen nicht – aber es kann dir Wartezeit sparen. Die offizielle Seite beschreibt das als optionales, kostenfreies System zur besseren Einlasssteuerung.
Katakomben: Ist das was für mich?
Wenn du neugierig bist, ja. Wenn du sehr klaustrophobisch bist oder Menschenmengen gar nicht magst, wähle lieber Option „Canal Saint-Martin + Marais“ als Schwerpunkt und lass die Katakomben weg.
Fazit: 3 Tage Paris – genau richtig für den ersten Besuch
Drei Tage Paris sind kein Kompromiss. Sie sind genau die richtige Länge, um die Stadt kennenzulernen, ohne sich zu überfordern. Du siehst die großen Wahrzeichen, bewegst dich durch Viertel mit Charakter und hast trotzdem genug Raum, um Paris nicht nur zu besuchen, sondern wirklich zu spüren.
Dieser Reiseplan ist bewusst so aufgebaut, dass du nicht von Highlight zu Highlight hetzt. Stattdessen führt er dich durch Paris in einer Reihenfolge, die Sinn macht: erst ankommen, dann eintauchen, am Ende bewusst langsamer werden. Genau das macht den Unterschied zwischen einer vollen Liste und einer guten Reise.
Ob du dich am dritten Tag für Paris in die Tiefe entscheidest oder für Versailles als großen Ausflug – beides ist richtig. Wichtig ist nur, dass du dich entscheidest und deinem Tempo treu bleibst. Paris funktioniert nicht besser, wenn man mehr hineinpackt, sondern wenn man klug auswählt.
Wenn du nach diesen 3 Tagen in Paris abreist, soll sich nicht das Gefühl einstellen, etwas verpasst zu haben – sondern das gute Gefühl, zur richtigen Zeit am richtigen Ort gewesen zu sein. Und genau dafür ist dieser Plan gedacht.
Eine passende Unterkunft spart in Paris erstaunlich viel Zeit. Falls du noch suchst, schau dir gern meine familienfreundlichen Hotels in Paris an – viele davon eignen sich auch perfekt für einen ersten Städtetrip ohne Stress.

Deine nächsten Schritte für 3 Tage Paris
Wenn du deine 3 Tage Paris jetzt konkret planen möchtest, helfen dir diese beiden Schritte am meisten weiter:
Die richtige Unterkunft wählen: Gerade bei einer kurzen Reise spart eine gute Lage enorm viel Zeit. In meinem Beitrag zu familienfreundlichen Hotels in Paris findest du bewährte Unterkünfte, die zentral liegen, gut angebunden sind und sich auch für Erstbesucher hervorragend eignen – egal ob mit oder ohne Kinder.
Tickets frühzeitig sichern: Für Eiffelturm, Katakomben und optionale Highlights wie die Moulin-Rouge-Show lohnt es sich, Tickets im Voraus zu buchen. So bleibt vor Ort mehr Zeit für das, worauf es wirklich ankommt: Paris erleben statt anstehen.
Mein Tipp: Plane nicht mehr ein – plane klüger. Mit einer guten Unterkunft, ein paar reservierten Zeitfenstern und diesem Tagesplan bist du in Paris genau richtig unterwegs.

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