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Für welche Keywords rankt mein Blogbeitrag? So nutze ich die Google Search Console für Content Updates

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Du hast einen Reisebeitrag geschrieben, veröffentlicht und irgendwann kommen die ersten Besucher über Google. Aber für welche Keywords rankt dein Blogbeitrag eigentlich? Und über welche Suchanfragen finden Leser deinen Artikel?

Genau das schaue ich mir inzwischen regelmäßig in der Google Search Console an. Besonders wenn ich einen älteren Beitrag mit einem Content Update gezielt verbessern möchte, finde ich diese Daten spannend. Denn statt nur nach Gefühl zu entscheiden, was ich daran ändern oder ergänzen könnte, kann ich sehen, für welche Begriffe Google meinen Artikel bereits ausspielt.

Bei meinem Austausch mit anderen Reisebloggern ist mir aufgefallen, dass viele die Google Search Console kaum oder teilweise gar nicht nutzen. Dabei steckt dort meiner Erfahrung nach einiges an Potenzial, gerade wenn dein Blog schon länger besteht und du viele veröffentlichte Beiträge hast.

Gerade wenn dein Reiseblog trotz vieler guter Inhalte kaum wächst, können dir die GSC-Daten erste Hinweise geben, welche Beiträge bereits Sichtbarkeit bekommen und wo noch Potenzial steckt.

In diesem Beitrag zeige ich dir deshalb ganz praktisch, wie du die Keywords eines Blogbeitrags herausfindest und wie ich diese Daten für meine Content Updates nutze.

Titelgrafik zu Keywords eines Blogbeitrags mit Laptopansicht der Google Search Console für Content Updates
Google Search Console, Keywords für Blogbeiträge und Content Updates
Dieser Beitrag kann Werbe-Links/Affiliate enthalten – diese sind mit Sternchen* gekennzeichnet. Mehr dazu.

Kurz erklärt: Keyword oder Suchanfrage?

Ich verwende in diesem Beitrag teilweise den Begriff Keyword, weil viele danach suchen. Genau genommen zeigt dir die Google Search Console jedoch die Suchanfragen, bei denen dein Beitrag in den Google-Suchergebnissen erschienen ist. Das können einzelne Wörter, aber auch längere Fragen und Formulierungen sein.

Für Eilige: So findest du die Keywords eines Blogbeitrags

Wenn du nur schnell wissen möchtest, über welche Suchanfragen ein bestimmter Beitrag bei Google erscheint, gehst du folgendermaßen vor:

  1. Öffne die Google Search Console und wähle deine Website aus.
  2. Gehe zu Leistung → Suchergebnisse.
  3. Klicke auf + Neu und anschließend auf Seite.
  4. Wähle „Exakte URL“ und gib die vollständige URL deines Blogbeitrags ein.
  5. Öffne unterhalb des Diagramms den Bereich Suchanfragen.
  6. Schau dir Klicks, Impressionen, CTR und durchschnittliche Position an.

Damit siehst du bereits, für welche Suchbegriffe Google deinen Beitrag in den Suchergebnissen angezeigt hat.

Für mich beginnt die eigentlich interessante Arbeit allerdings erst danach. Denn nicht jede Suchanfrage ist automatisch ein Keyword, das du zusätzlich in deinen Beitrag einbauen solltest.

Warum ich vor Content Updates in die Google Search Console schaue

Früher habe ich ältere Beiträge teilweise ziemlich klassisch aktualisiert: Informationen prüfen, ein paar Formulierungen verbessern, vielleicht neue Bilder ergänzen und fertig.

Das ist grundsätzlich nicht falsch. Heute schaue ich mir vorher aber zusätzlich die Daten aus der Google Search Console an.

Der Grund ist einfach: Google verrät mir dort bereits, bei welchen Suchanfragen mein Beitrag in den Suchergebnissen erscheint.

Und darunter befinden sich manchmal Begriffe oder Fragen, an die ich beim Schreiben des Artikels überhaupt nicht gedacht habe.

Gerade bei älteren Reisebeiträgen finde ich das besonders spannend. Ein Artikel kann über Jahre hinweg für zahlreiche unterschiedliche Suchanfragen Impressionen sammeln. Einige davon bringen vielleicht schon Klicks, andere stehen beispielsweise auf Position 8, 12 oder 18 und könnten noch Potenzial haben.

Statt bei einem Content Update einfach mehr Text zu schreiben, kann ich dadurch viel gezielter überlegen:

Was suchen Menschen bereits im Zusammenhang mit meinem Beitrag und beantwortet mein Artikel diese Frage eigentlich gut genug?

So findest du Keywords mit der Google Search Console

Um die Keywords eines Blogbeitrags zu finden, brauchst du lediglich die Google Search Console. Voraussetzung ist natürlich, dass deine Website dort bereits eingerichtet ist und Daten gesammelt wurden.

1. Öffne den Leistungsbericht

Gehe in der Google Search Console auf:

Leistung → Suchergebnisse

Hier siehst du zunächst die Daten deiner gesamten Website.

Prüfe außerdem oben den eingestellten Zeitraum. Für einen ersten Blick auf einen bestehenden Beitrag nutze ich gerne die letzten drei Monate. Weiter unten erkläre ich dir noch, wann ein längerer Zeitraum sinnvoll sein kann.

Für ein Content Update möchte ich aber nicht wissen, wofür mein kompletter Reiseblog gefunden wird. Mich interessiert eine ganz bestimmte Seite.

2. Filtere nach der exakten URL deines Blogbeitrags

Klicke oberhalb des Diagramms auf + Neu und anschließend auf Seite.

Wähle dort „Exakte URL“ aus und gib die vollständige URL des Beitrags ein, den du analysieren möchtest.

Damit stellst du sicher, dass dir die Search Console wirklich nur die Daten dieses einen Blogbeitrags anzeigt.

Danach beziehen sich die angezeigten Klicks, Impressionen, Positionen und Suchanfragen ausschließlich auf diese Seite.

3. Schau dir die Suchanfragen an

Unterhalb des Diagramms findest du verschiedene Reiter. Für das Content Update interessiert mich zunächst vor allem:

Suchanfragen

Und jetzt wird es interessant.

Hier zeigt dir Google die Suchbegriffe, über die dein Beitrag innerhalb des ausgewählten Zeitraums in den Suchergebnissen erschienen ist.

Je nach Beitrag können das nur einige wenige oder ziemlich viele sein. Bei älteren Artikeln war ich selbst schon überrascht, über welche Begriffe Google meine Beiträge überhaupt ausspielt.

Dreiteilige Anleitung zur Google Search Console: Leistungsbericht öffnen, Beitrag auswählen und Suchanfragen prüfen
Google Search Console: Suchanfragen eines Beitrags gezielt prüfen

Diese Google-Search-Console-Daten schaue ich mir an

In der Search Console findest du zu den Suchanfragen verschiedene Kennzahlen. Für meine Content Updates konzentriere ich mich hauptsächlich auf vier Werte.

Klicks

Die Klicks zeigen dir, wie oft jemand über die Google-Suche tatsächlich auf deinen Beitrag geklickt hat.

Viele Klicks auf eine Suchanfrage sind natürlich interessant. Aber auch Suchbegriffe mit wenigen oder gar keinen Klicks solltest du nicht sofort ignorieren.

Gerade dort können sich interessante Chancen verstecken.

Impressionen

Eine Impression bedeutet vereinfacht gesagt, dass dein Beitrag für diese Suchanfrage in den Google-Suchergebnissen angezeigt wurde.

Gerade die Impressionen finde ich bei der Suche nach Content-Chancen spannend.

Wenn eine Suchanfrage beispielsweise viele Impressionen bekommt, aber kaum Klicks, lohnt sich ein genauerer Blick.

Vielleicht steht dein Beitrag noch zu weit hinten. Vielleicht passt dein Inhalt noch nicht optimal zur Suchanfrage. Oder das Suchergebnis lädt einfach nicht besonders zum Klicken ein.

Die Zahl allein verrät dir also noch nicht, was du ändern solltest. Sie zeigt dir aber, wo es sich lohnen könnte, genauer hinzusehen.

Durchschnittliche Position

Die durchschnittliche Position zeigt dir, wo dein Beitrag für eine Suchanfrage ungefähr erscheint.

Dabei solltest du den Wert nicht als exakte Rankingposition verstehen. Rankings können sich unter anderem je nach Zeitpunkt, Gerät und Suchkontext unterscheiden.

Für die Einschätzung des Potenzials finde ich die Zahl trotzdem hilfreich.

Besonders aufmerksam werde ich bei Suchanfragen, bei denen mein Beitrag bereits relativ weit vorne erscheint, aber noch nicht zu den oberen Ergebnissen gehört.

CTR

CTR steht für Click-Through-Rate und beschreibt das Verhältnis zwischen Impressionen und Klicks.

Wird dein Beitrag beispielsweise häufig angezeigt, aber nur selten angeklickt, kann eine niedrige CTR entstehen.

Das bedeutet allerdings nicht automatisch, dass dein Titel schlecht ist. Die Position in den Suchergebnissen, die Art der Suchanfrage und die Darstellung der Suchergebnisse spielen ebenfalls eine Rolle.

Deshalb schaue ich mir nie nur einen einzelnen Wert an.

Welche Suchanfragen sind für ein Content Update interessant?

Jetzt kommt für mich der wichtigste Teil.

Ich würde nicht einfach die Suchanfragen mit den meisten Impressionen nehmen und diese anschließend möglichst oft in den Beitrag schreiben.

Das wäre der falsche Ansatz.

Stattdessen schaue ich mir jede interessante Suchanfrage im Zusammenhang mit dem bestehenden Beitrag an.

Besonders interessant finde ich zum Beispiel Suchanfragen, bei denen:

  • bereits viele Impressionen vorhanden sind
  • die durchschnittliche Position bereits relativ gut ist, beispielsweise zwischen Position 5 und 20
  • bisher verhältnismäßig wenige Klicks entstehen
  • eine konkrete Frage gestellt wird
  • die Suchanfrage sehr gut zum Thema des Beitrags passt
  • ein Aspekt gesucht wird, den mein Artikel bisher nur oberflächlich behandelt

Dann stelle ich mir eine ziemlich einfache Frage:

Findet jemand, der genau danach sucht, in meinem Beitrag eine wirklich hilfreiche Antwort?

Wenn die Antwort Nein oder „nur so halb“ lautet, habe ich möglicherweise eine gute Content-Update-Chance gefunden.

Beispiel aus meinem Reiseblog: So nutze ich GSC-Daten beim Content Update

Wie ich diese Daten tatsächlich nutze, lässt sich gut an meinem Beitrag Südkorea Kosten: So teuer war meine Reise zeigen. Diesen habe ich kürzlich aktualisiert und mir dafür vorher die Suchanfragen in der Google Search Console angesehen. 

Dabei fiel mir auf, dass der Beitrag für ist Südkorea teuer bereits durchschnittlich auf Position 1,8 erschien. Gleichzeitig tauchten verschiedene Suchanfragen rund um die konkreten Urlaubskosten auf, die ich mir beim Content Update genauer angesehen habe.

Besonders interessant fand ich zum Beispiel Südkorea Urlaub Kosten. Für diese Suchanfrage wurde mein Beitrag im betrachteten Zeitraum 250-mal angezeigt, bekam 5 Klicks und lag durchschnittlich auf Position 6.

Dazu kamen weitere ähnliche Suchanfragen wie:

  • „Urlaub Südkorea Kosten“ mit 213 Impressionen und Position 7,1
  • „Urlaub in Südkorea Kosten“ mit 97 Impressionen und Position 6,2
  • „Korea Reise Kosten“ mit 178 Impressionen und Position 6,1
Tabelle der Google Search Console zeigt Suchanfragen mit Potenzial und markiert relevante Keywords für Content Updates.
Suchanfragen zum Beitrag „Südkorea Kosten“ in der Google Search Console

Für mich war daran vor allem das Muster interessant. Die Formulierungen unterscheiden sich zwar, dahinter steckt im Grunde dieselbe Frage: Was kostet mich ein Urlaub in Südkorea?

Statt nun einfach „Südkorea Urlaub Kosten“ häufiger in meinen Beitrag einzubauen, habe ich mir die Suchintention dahinter angesehen. Beim Content Update habe ich geprüft, ob Leser schnell erkennen können, mit welchen Gesamtkosten sie rechnen müssen und ob die einzelnen Ausgaben für Unterkunft, Essen, Transport und Aktivitäten nachvollziehbar aufgeschlüsselt sind.

Genau darin liegt für mich der eigentliche Nutzen der GSC-Daten. Mehrere ähnliche Suchanfragen zeigen mir, dass mein Beitrag bereits für verschiedene Varianten dieses Themas in den Suchergebnissen erscheint. Meine Aufgabe ist dann nicht, diese Keywords möglichst oft unterzubringen, sondern zu prüfen, ob mein Beitrag die dahinterstehende Frage wirklich gut beantwortet.

Nicht jede GSC-Suchanfrage gehört in deinen Beitrag

Nur weil dein Beitrag für eine bestimmte Suchanfrage Impressionen bekommt, bedeutet das nicht automatisch, dass du deinen Artikel darauf optimieren solltest.

Manchmal spielt Google einen Beitrag auch für verwandte Themen oder Suchanfragen aus, die nur am Rande zum eigentlichen Inhalt passen. Deshalb schaue ich mir immer zuerst die Suchintention an.

Für mich gibt es dabei drei Möglichkeiten:

Die Suchanfrage passt sehr gut zum bestehenden Beitrag:
Dann prüfe ich, ob die gesuchte Information bereits schnell und verständlich zu finden ist. Falls nicht, kann sich eine Ergänzung oder Überarbeitung lohnen.

Die Suchanfrage gehört zum Thema, hat aber eine eigene Suchintention:
Dann ist sie möglicherweise eine gute Idee für einen neuen Blogbeitrag.

Die Suchanfrage passt eigentlich nicht zum Beitrag:
Dann ignoriere ich sie.

Du musst also nicht aus jeder Zahl in der Search Console eine neue Aufgabe machen. Manchmal ist die beste Entscheidung tatsächlich, gar nichts am Beitrag zu ändern.

GSC-Daten können dir auch neue Content-Ideen liefern

Genau deshalb finde ich die Search Console inzwischen nicht nur für Content Updates interessant.

Zwischen den Suchanfragen verstecken sich immer wieder Fragen, Vergleiche oder Unterthemen, die für einen eigenen Beitrag geeignet sein könnten.

Gerade wenn du schon viele Reiseberichte veröffentlicht hast, besitzt du damit im Grunde eine kleine Sammlung echter Suchanfragen rund um deine bestehenden Themen.

Für mich ist das wesentlich interessanter, als ausschließlich theoretische Keyword-Ideen zu sammeln.

Google zeigt dir schließlich bereits, bei welchen Themen deine bestehenden Inhalte eine gewisse Relevanz haben.

Ob daraus tatsächlich ein sinnvoller neuer Beitrag entsteht, prüfe ich anschließend natürlich trotzdem genauer.

Welchen Zeitraum solltest du in der Search Console auswählen?

Für Content Updates schaue ich mir normalerweise nicht nur die letzten sieben Tage an.

Bei Reiseblogs können saisonale Schwankungen ziemlich groß sein. Ein Beitrag über Weihnachtsmärkte verhält sich nun einmal anders als ein ganzjährig gesuchter Städtereiseartikel.

Deshalb finde ich längere Zeiträume häufig hilfreicher.

Je nach Beitrag kannst du beispielsweise die letzten drei, sechs oder zwölf Monate betrachten und zusätzlich mit dem vorherigen Zeitraum vergleichen.

Wenn du gerade erst anfängst, würde ich zunächst die letzten drei Monate auswählen. Bei stark saisonalen Beiträgen schaue ich zusätzlich auf einen längeren Zeitraum oder vergleiche die Entwicklung mit dem Vorjahr.

Ich persönlich schaue mir gern genügend Daten an, um nicht aufgrund einiger weniger Tage voreilige Schlüsse zu ziehen.

Wichtig ist vor allem, dass du die Zahlen immer im Zusammenhang mit deinem Thema betrachtest.

Ein Rückgang bei einem saisonalen Reisebeitrag muss schließlich nicht bedeuten, dass plötzlich etwas mit deinem Artikel nicht stimmt.

So nutze ich die GSC-Daten für meine Content Updates

Mein Ablauf sieht inzwischen ungefähr so aus:

1. Beitrag auswählen

Ich entscheide zunächst, welcher ältere Beitrag ein Update bekommen soll.

2. GSC-Daten prüfen

Anschließend filtere ich in der Search Console nach der exakten URL und schaue mir die Suchanfragen an.

3. Auffällige Suchanfragen herausfiltern

Ich achte besonders auf Impressionen, Positionen, CTR und konkrete Fragen.

4. Suchintention prüfen

Passt die Suchanfrage tatsächlich zu meinem bestehenden Artikel?

5. Beitrag ansehen

Beantworte ich das Thema bereits? Ist die Information aktuell und hilfreich genug?

6. Sinnvoll ergänzen

Erst jetzt ändere ich den Beitrag. Das kann eine neue H2, eine bessere Erklärung, eine Tabelle, ein zusätzlicher Reisetipp oder manchmal auch nur ein kleiner Absatz sein. Bei einem Content Update prüfe ich außerdem die interne Verlinkung, damit passende ältere und neuere Beiträge sinnvoll miteinander verbunden sind.

7. Neue Content-Ideen notieren

Suchanfragen mit einer eigenständigen Suchintention landen bei mir lieber auf der Ideenliste, statt einen bestehenden Beitrag unnötig aufzublähen.

Gerade diese Kombination aus Daten und eigener Einschätzung finde ich hilfreich. Die Search Console trifft schließlich nicht die Entscheidung für mich. Sie liefert mir Hinweise darauf, wo ich genauer hinschauen sollte.

Für mich gilt: GSC-Daten zeigen mir, wo ich genauer hinschauen sollte. Ob ich einen Beitrag tatsächlich ändere, entscheide ich erst, nachdem ich Suchintention und bestehenden Inhalt geprüft habe.

Die Search Console ersetzt keine Keyword-Recherche

Die Daten haben allerdings auch eine Grenze.

In der Google Search Console siehst du vor allem, für welche Suchanfragen dein bestehender Beitrag bereits Impressionen bekommt.

Das bedeutet nicht automatisch, dass du damit sämtliche interessanten Keywords zu einem Thema findest.

Wenn ich einen komplett neuen Beitrag plane, würde ich mich deshalb nicht ausschließlich auf die Search Console verlassen. Für bestehende Inhalte finde ich sie dagegen besonders hilfreich, weil ich nicht bei null anfangen muss.

Ich sehe direkt, wie Google meinen vorhandenen Beitrag bereits einordnet.

Und genau deshalb gehört dieser Blick für mich inzwischen zu einem Content Update dazu.

Mein Fazit: Schau nicht nur auf deine Klicks

Wenn du deine Google Search Console bisher hauptsächlich geöffnet hast, um kurz nach deinen Klicks zu schauen, würde ich beim nächsten Content Update einmal etwas tiefer hineinschauen.

Gerade die Keywords eines Blogbeitrags und die dazugehörigen Suchanfragen können dir zeigen, wie Google deinen Inhalt bereits versteht und wonach Menschen suchen.

Für mich bedeutet das nicht, jeden Beitrag anhand irgendwelcher Zahlen komplett umzubauen. Im Gegenteil. Die Daten helfen mir dabei, gezielter zu entscheiden, was wirklich verbessert werden sollte und was bereits gut funktioniert.

Wenn du viele ältere Reisebeiträge auf deinem Blog hast, würde ich deshalb nicht anfangen, wahllos Texte umzuschreiben.

Schau zuerst nach, was Google dir bereits über deinen Beitrag verrät.

Dein nächster Schritt

Du hast über die Search Console einen Beitrag mit Potenzial gefunden? Dann geht es an das eigentliche Content Update.

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