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Jeju Island Sehenswürdigkeiten: Meine Highlights & Tipps

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Jeju Island gehört für viele Südkoreaner zu den beliebtesten Urlaubszielen des Landes. Die Vulkaninsel südlich der koreanischen Halbinsel hat einiges zu bieten: beeindruckende Wasserfälle, Vulkankrater, Lavahöhlen, schöne Strände und grüne Teeplantagen.

Ich habe 2,5 Tage auf Jeju Island verbracht und die Insel mit zwei geführten Tagestouren erkundet. Dabei ging es vom berühmten Seongsan Ilchulbong im Osten bis zu den Wasserfällen und Basaltklippen im Süden. Besonders gefallen hat mir die abwechslungsreiche Natur, aber auch die kleinen Cafés direkt am Meer.

In diesem Beitrag zeige ich dir, welche Sehenswürdigkeiten auf Jeju sich lohnen, wie meine Route aussah und wie du die Insel auch ohne Mietwagen erkunden kannst. Außerdem verrate ich dir, warum ich mich bei meinem kurzen Aufenthalt für organisierte Touren entschieden habe.

Küstenlandschaft mit Felsen, Wasser und einer kleinen Gruppe von Menschen am Strand. Jeju Island Sehenswürdigkeiten
Seongsan Ilchulbong
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Für Eilige: Jeju Island Sehenswürdigkeiten & Reisetipps

  • Meine Highlights: Seongsan Ilchulbong, Jusangjeollidae-Klippen, Cheonjeyeon-Wasserfälle und die Küstenlandschaft rund um Aewol.
  • Wie viele Tage? Ich hatte 2,5 Tage auf Jeju. Für die wichtigsten Sehenswürdigkeiten reicht das mit einer guten Planung, für Wanderungen und entspannte Strandtage würde ich mehr Zeit einplanen.
  • Jeju auf eigene Faust: Mit einem Mietwagen bist du am flexibelsten. Ich habe mich für zwei organisierte Tagestouren entschieden und konnte dadurch auch ohne eigenes Auto viel sehen.
  • Meine Unterkunft: Das Ocean Suites Jeju Hotel in Jeju City war für mich ein praktischer Ausgangspunkt.
  • Mein Tipp: Plane den Osten und den Westen beziehungsweise Süden an getrennten Tagen. Die Entfernungen auf Jeju solltest du nicht unterschätzen.

Jeju ohne Mietwagen entdecken

Ich habe den Osten sowie den Westen und Süden Jejus mit zwei geführten Tagestouren erkundet. Gerade bei einem kurzen Aufenthalt fand ich das sehr praktisch, weil wir uns nicht selbst um die Fahrten zwischen den Sehenswürdigkeiten kümmern mussten.

Was macht Jeju Island so besonders?

Jeju liegt südlich der koreanischen Halbinsel und ist die größte Insel Südkoreas. Ihren vulkanischen Ursprung erkennst du an vielen Orten: an den schwarzen Lavasteinen entlang der Küste, den beeindruckenden Basaltsäulen und dem Hallasan, dem höchsten Berg des Landes.

Was mir besonders gefallen hat, war die Abwechslung. Am Vormittag standen wir noch an einem Vulkankrater oder Wasserfall, später saßen wir in einem Café mit Blick auf das Meer. Dazu kommen grüne Teeplantagen, kleine Dörfer und die berühmten Haenyeo, die traditionellen Taucherinnen Jejus.

Jeju hat sich für mich ganz anders angefühlt als Seoul. Statt Großstadttrubel standen hier Natur, Küstenlandschaften und kleine Zwischenstopps im Mittelpunkt. Gerade diese Mischung hat mir an der Insel so gut gefallen.

Anreise und Unterkunft auf Jeju Island

Wie kommst du nach Jeju Island?

Am einfachsten erreichst du Jeju mit dem Flugzeug. Von Seoul oder Busan dauert der Flug ungefähr eine Stunde. Mehrere koreanische Fluggesellschaften bieten regelmäßige Verbindungen zum Jeju International Airport an.

Ich würde die Flüge möglichst früh vergleichen, besonders wenn du während der koreanischen Ferien oder an einem Wochenende reisen möchtest.

Wo übernachten auf Jeju Island?

Ich habe im Ocean Suites Jeju Hotel* übernachtet, direkt an der Küste von Jeju City. Besonders schön fand ich die Lage am Meer. Gleichzeitig konnte ich den Dongmun Market und Restaurants in der Umgebung gut erreichen.

Für meinen kurzen Aufenthalt war Jeju City ein praktischer Ausgangspunkt. Von hier aus konnte ich an meinen beiden organisierten Tagestouren teilnehmen, ohne zwischendurch die Unterkunft wechseln zu müssen.

Eine Alternative sind das Grand Hyatt Jeju und das LOTTE City Hotel Jeju. Beide befinden sich im moderneren Teil von Jeju City. Wenn du eine geführte Tour planst, solltest du vor der Buchung prüfen, ob dein Hotel zu den angebotenen Abholpunkten gehört.

Möchtest du länger auf Jeju bleiben und die Insel mit dem Mietwagen erkunden, können auch Unterkünfte außerhalb von Jeju City interessant sein.

Unterkunft auf Jeju Island finden

Für einen kurzen Aufenthalt würde ich Jeju City als Ausgangspunkt wählen. Hier findest du Hotels in unterschiedlichen Preisklassen und kannst die Insel von dort aus erkunden.

Ocean Suites Hotel Jeju
Ocean Suites Hotel Jeju

Mein Reiseplan: Jeju Island in 2,5 Tagen

Für Jeju hatte ich 2,5 Tage eingeplant. Da ich möglichst viele Sehenswürdigkeiten sehen wollte, ohne selbst fahren zu müssen, habe ich mich für zwei organisierte Tagestouren entschieden.

Am Anreisetag blieb Zeit, um Jeju City zu erkunden. An den beiden folgenden Tagen ging es einmal in den Osten und einmal in den Westen und Süden der Insel.

Diese Aufteilung hat für mich gut funktioniert. Wir konnten viele unterschiedliche Landschaften kennenlernen und mussten uns nicht selbst um die Routenplanung oder die Fahrten zwischen den Sehenswürdigkeiten kümmern.

Tag 1: Ankunft und Jeju City erkunden

Nach unserer Ankunft auf Jeju ging es zunächst zum Ocean Suites Jeju Hotel. Da wir erst am Nachmittag gelandet waren, haben wir den restlichen Tag in Jeju City verbracht.

Für einen ersten Eindruck von der Insel bieten sich besonders diese Orte an:

  • Dongmun Market: Ein traditioneller Markt mit Streetfood, frischen Lebensmitteln, Mandarinen und Souvenirs. Hier kannst du dich durch verschiedene koreanische Spezialitäten probieren.
  • Tapdong Promenade: Die Küstenpromenade eignet sich für einen Spaziergang am Meer. In der Umgebung findest du Restaurants und kleine Geschäfte.
  • Black Pork Street: Jeju ist für sein schwarzes Schweinefleisch bekannt. In dieser Straße gibt es mehrere Restaurants, in denen du das typische Black Pork BBQ probieren kannst.

Für den Anreisetag würde ich keine größeren Ausflüge mehr einplanen. Jeju City bietet genügend Möglichkeiten, den Abend zu verbringen, bevor am nächsten Morgen die Inselerkundung beginnt.

Black Pork Street
Black Pork Street

Tag 2: Die schönsten Sehenswürdigkeiten im Osten Jejus

Am zweiten Tag ging es für uns in den Osten von Jeju Island. Diese Region ist besonders abwechslungsreich. Hier findest du Vulkankrater, Lavahöhlen, traditionelle Dörfer und schöne Strände.

Wir hatten eine geführte Tagestour gebucht und konnten dadurch mehrere der bekanntesten Jeju Sehenswürdigkeiten an einem Tag besuchen.

Unsere Stopps im Osten Jejus:

1. Manjanggul Cave: Eine beeindruckende Lavahöhle

Die Manjanggul-Höhle gehört zum UNESCO-Weltnaturerbe und ist Teil eines weitläufigen Lavaröhrensystems. Die unterirdischen Gänge entstanden durch vulkanische Aktivität und zeigen eindrucksvoll, wie die Insel geformt wurde.

In der Höhle ist es deutlich kühler als draußen. Eine leichte Jacke und feste Schuhe sind deshalb sinnvoll.

2. Seongeup Folk Village: Traditionelles Dorfleben auf Jeju

Im Seongeup Folk Village kannst du traditionelle Häuser mit Strohdächern und Mauern aus Lavastein entdecken. Das Dorf vermittelt einen Einblick in die frühere Lebensweise der Inselbewohner.

Bei unserem Besuch gehörten auch kleine Verkostungen zum Programm.

3. Seongsan Ilchulbong: Der berühmte Sunrise Peak

Der Seongsan Ilchulbong ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten auf Jeju Island. Der vulkanische Tuffkegel erhebt sich direkt an der Ostküste und ist besonders für seinen Krater und den Blick auf das Meer bekannt.

Du kannst den Gipfel über einen angelegten Treppenweg erreichen. Für den Aufstieg solltest du ausreichend Zeit und etwas Kondition einplanen.

4. Haenyeo: Die traditionellen Taucherinnen Jejus

Die Haenyeo gehören zur Kultur Jejus. Die Frauen tauchen ohne Atemgerät nach Meeresfrüchten und führen damit eine Tradition fort, die seit Generationen weitergegeben wird.

An der Ostküste kannst du mehr über ihre Arbeit erfahren. Je nach Tagesprogramm werden auch Vorführungen angeboten.

5. Hamdeok Beach: Heller Sand und türkisblaues Wasser

Zum Abschluss unserer Tour stand der Hamdeok Beach auf dem Programm. Der Strand ist für seinen hellen Sand und das klare, türkisfarbene Wasser bekannt.

In der Umgebung gibt es Cafés, in denen du mit Blick auf das Meer eine Pause einlegen kannst.

Seongeup Folk Village
Seongeup Folk Village

Den Osten Jejus ohne Mietwagen erkunden

Wir haben die Sehenswürdigkeiten im Osten mit einer geführten Tagestour besucht. Gerade bei wenig Zeit fand ich es praktisch, dass die Route bereits organisiert war und wir uns nicht selbst um die Fahrten kümmern mussten.

Tag 3: Jejus Westen und Süden mit Wasserfällen, Vulkanlandschaften und Teeplantagen

Am dritten Tag stand unsere zweite geführte Tagestour auf dem Programm. Diesmal ging es in den Westen und Süden von Jeju Island. Die Landschaft war wieder ganz anders als am Vortag. Statt Vulkankrater und Lavahöhlen erwarteten uns grüne Berge, Wasserfälle, beeindruckende Basaltklippen und Teeplantagen.

Unsere Stopps im Westen und Süden Jejus:

1. Hallasan Nationalpark: Wandern am höchsten Berg Südkoreas

Der Hallasan ist mit 1.947 Metern der höchste Berg Südkoreas und liegt mitten auf Jeju Island.

Wir haben uns für den Eoseungsaengak-Trail entschieden, eine vergleichsweise kurze Wanderung im Hallasan Nationalpark. Für den Weg solltest du ungefähr eine Stunde einplanen, je nach Tempo und Pausen auch etwas länger.

Du musst also nicht gleich den Gipfel des Hallasan besteigen, um die vulkanische Berglandschaft kennenzulernen.

2. Jusangjeollidae-Klippen: Basaltsäulen direkt am Meer

Die Jusangjeollidae-Klippen gehören für mich zu den beeindruckendsten Natursehenswürdigkeiten auf Jeju. Hier treffen die Wellen auf dunkle, sechseckige Basaltsäulen, die durch das Abkühlen von Lava entstanden sind.

Von den Aussichtspunkten kannst du die ungewöhnlichen Felsformationen gut erkennen. Gerade die regelmäßigen Formen der Säulen machen diesen Küstenabschnitt so besonders.

3. Cheonjeyeon-Wasserfälle: Drei Wasserfälle in grüner Umgebung

Die Cheonjeyeon-Wasserfälle liegen im Süden Jejus, in der Nähe von Jungmun. Das Gebiet besteht aus mehreren Wasserfallstufen, die durch Spazierwege und Treppen miteinander verbunden sind.

Neben den Wasserfällen lohnt sich auch ein Blick auf die üppige Vegetation und die Seonimgyo-Brücke.

Plane etwas Zeit ein, wenn du das gesamte Gelände erkunden möchtest. Nicht alle Wasserfälle liegen direkt nebeneinander.

4. Osulloc Tea Museum: Teeplantagen und Matcha-Spezialitäten

Im Westen Jejus befindet sich das Osulloc Tea Museum. Rund um das Museum kannst du grüne Teeplantagen sehen und mehr über die Teekultur erfahren.

Besonders beliebt sind die Matcha-Spezialitäten. Hier kannst du unter anderem grünen Tee, Eis und Schokolade probieren.

Für mich war dieser Stopp eine schöne Abwechslung zu den vielen Natursehenswürdigkeiten.

5. Aewol Café Street: Mein Lieblingsmoment am Meer

Zum Abschluss unserer Tour ging es an die Küste von Aewol. Die Gegend ist für ihre Cafés mit großen Fenstern und Meerblick bekannt.

Hier hatte ich einen meiner schönsten Momente auf Jeju: Mit einem Caffè Latte am Fenster sitzen und beobachten, wie die Abendsonne die Wellen golden färbt.

Nach zwei Tagen voller Sehenswürdigkeiten war das für mich ein richtig schöner Abschluss unserer Inselerkundung.

Jejus Westen und Süden bei einer Tagestour entdecken

Vom Hallasan Nationalpark über die Basaltklippen bis zu den Teeplantagen: Auf unserer geführten Tour haben wir ganz unterschiedliche Seiten Jejus kennengelernt, ohne selbst fahren zu müssen.

Praktische Tipps für deine Jeju-Reise

Jeju lässt sich auch bei einem kurzen Aufenthalt gut erkunden, wenn du deine Tage sinnvoll planst. Die Entfernungen zwischen den Sehenswürdigkeiten sind allerdings größer, als ich zunächst gedacht hatte. Auch das Wetter solltest du im Blick behalten, besonders wenn du Wanderungen oder Ausflüge an die Küste planst.

Hier findest du meine Tipps zur besten Reisezeit, zur Fortbewegung auf Jeju und dazu, was du für deine Ausflüge einpacken solltest.

Beste Reisezeit für Jeju Island

Die angenehmsten Monate für eine Reise nach Jeju sind meiner Einschätzung nach der Frühling und Herbst. Besonders von April bis Juni sowie von September bis Oktober kannst du häufig mit milden Temperaturen rechnen. Das ist ideal, wenn du viel unternehmen und auch wandern möchtest.

Im Sommer wird es auf Jeju warm und feucht. Außerdem musst du mit stärkeren Regenfällen rechnen. Der Winter ist kühler und oft windig, dafür sind viele Sehenswürdigkeiten weniger besucht.

Wenn du vor allem die Natur erkunden möchtest, würde ich den Frühling oder Herbst wählen. Für einen Badeurlaub sind die wärmeren Sommermonate besser geeignet.

Jeju auf eigene Faust erkunden: Mietwagen, Bus oder geführte Tour?

Jeju ist größer, als es auf den ersten Blick wirkt. Die Sehenswürdigkeiten verteilen sich über die gesamte Insel. Deshalb solltest du dir vor deiner Reise überlegen, wie du von einem Ort zum nächsten kommen möchtest.

Mit dem Mietwagen auf Jeju

Mit einem Mietwagen bist du am flexibelsten. Du kannst deine Route selbst bestimmen, unterwegs an Aussichtspunkten anhalten und auch abgelegenere Strände besuchen.

Die Straßen sind überwiegend gut ausgebaut. Für die Anmietung benötigst du in der Regel einen gültigen Führerschein und einen in Südkorea anerkannten internationalen Führerschein. Prüfe die konkreten Anforderungen unbedingt vor der Buchung beim Vermieter.

Gerade wenn du vier oder mehr Tage auf Jeju verbringen möchtest, würde ich einen Mietwagen in Betracht ziehen.

Hallasan Nationalpark JJeju Island Sehenswürdigkeiten
Hallasan Nationalpark

Jeju mit öffentlichen Bussen erkunden

Jeju lässt sich auch mit öffentlichen Bussen bereisen. Besonders zwischen Jeju City, Seogwipo und größeren Orten gibt es regelmäßige Verbindungen.

Für abgelegenere Sehenswürdigkeiten musst du allerdings häufig umsteigen oder längere Wartezeiten einplanen. Ich würde deshalb nicht versuchen, an einem Tag zu viele weit auseinanderliegende Orte mit dem Bus zu besuchen.

Meine Erfahrung: Jeju ohne Mietwagen mit geführten Tagestouren

Ursprünglich hatten wir ebenfalls überlegt, einen Mietwagen zu nehmen. Da wir aber nur zwei volle Tage für die Insel hatten und möglichst viele Sehenswürdigkeiten sehen wollten, haben wir uns schließlich für zwei organisierte Tagestouren entschieden.

Eine Tour führte uns in den Osten, die andere in den Westen und Süden Jejus. Für uns war das die richtige Entscheidung. Wir konnten uns während der Fahrten entspannen und mussten weder navigieren noch Parkplätze suchen.

Natürlich bist du bei einer geführten Tour weniger flexibel. Die Aufenthaltszeiten an den einzelnen Stopps sind vorgegeben und du kannst nicht einfach spontan länger bleiben.

Für unseren kurzen Aufenthalt hat diese Art der Inselerkundung aber sehr gut funktioniert. Mit mehr Zeit würde ich auch einen Mietwagen in Betracht ziehen.

Jeju flexibel mit dem Mietwagen erkunden

Du möchtest deine Route selbst planen und auch abgelegenere Orte besuchen? Dann lohnt sich ein Blick auf die Mietwagenangebote am Flughafen Jeju.

Was solltest du für Jeju Island einpacken?

Je nach Jahreszeit kann das Wetter auf Jeju recht wechselhaft sein. Gerade an der Küste und in höheren Lagen solltest du auf Wind und kühlere Temperaturen vorbereitet sein.

Für deine Ausflüge würde ich Folgendes einpacken:

  • eSIM oder mobile Daten*: Für Navigation, Übersetzungen und die Suche nach Busverbindungen.
  • Wind- oder Regenjacke: Besonders praktisch für Küstenspaziergänge und Wanderungen.
  • Bequeme, feste Schuhe: Für Vulkankrater, Aussichtspunkte und Wanderwege.
  • Powerbank: Damit dein Handy auch bei längeren Tagestouren durchhält.
Cheonjeyeon-Wasserfälle Jeju Island Sehenswürdigkeiten
Cheonjeyeon-Wasserfälle

Mein Fazit: Lohnt sich Jeju Island?

Für mich war Jeju eine der schönsten Stationen unserer Südkorea-Reise. Besonders die abwechslungsreiche Natur hat mich begeistert. An einem Tag standen Vulkankrater, traditionelle Dörfer und Strände auf dem Programm, am nächsten ging es zu Wasserfällen, Basaltklippen und grünen Teeplantagen.

Meine persönlichen Highlights waren die beeindruckenden Jusangjeollidae-Klippen und unser letzter Stopp an der Aewol Café Street. Mit einem Caffè Latte am Fenster zu sitzen und auf das Meer zu schauen, war für mich der perfekte Abschluss unserer Inselerkundung.

Lohnen sich 2,5 Tage auf Jeju? Ja, auch wenn die Zeit natürlich knapp ist. Mit unseren beiden geführten Tagestouren konnten wir viele der wichtigsten Sehenswürdigkeiten besuchen. Für längere Wanderungen, entspannte Strandtage und spontane Zwischenstopps würde ich beim nächsten Mal allerdings mehr Zeit einplanen.

Wenn du eine Südkorea-Rundreise planst und neben Seoul und Busan auch die Natur des Landes kennenlernen möchtest, würde ich Jeju auf jeden Fall in Betracht ziehen. Die Insel hat für mich noch einmal eine ganz andere Seite Südkoreas gezeigt.

Aewol Café Street Jeju Island Sehenswürdigkeiten
Aewol Café Street

Südkorea-Reise weiterplanen: Meine Tipps

Du möchtest Jeju in deine Südkorea-Rundreise einbauen? Dann findest du in meinen weiteren Beiträgen praktische Tipps für die Planung deiner Reise.

  • Wo in Seoul übernachten? Welche Stadtviertel sich für deinen Aufenthalt eignen und worauf du bei der Hotelwahl achten solltest.
  • WOW Pass Korea: Meine Erfahrungen mit der Karte und Tipps zur Nutzung.
Jeju Island Brücke Highlight
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