Wenn du dich fragst, was ein Reiseblog kostet, bist du hier genau richtig. Für meinen Reiseblog Mandys Abenteuerwelt gebe ich inzwischen rund 1.000 Euro pro Jahr für Hosting, Design, Newsletter, Rechtstexte und weitere Tools aus.
Natürlich kannst du deutlich günstiger starten. Viele kostenpflichtige Tools brauchst du am Anfang noch gar nicht. In diesem Beitrag zeige ich dir meine echten Reiseblog Kosten, welche Ausgaben wirklich notwendig sind und bei welchen Tools sich die Investition für mich lohnt.

Inhaltsübersicht
Für Eilige: Was kostet ein Reiseblog?
Meine aktuellen Kosten: rund 1.000 Euro pro Jahr
Damit solltest du rechnen:
- Hosting und Domain: ab etwa 10 Euro pro Monat
- Design, SEO und Plugins: je nach Ausstattung
- Newsletter und Grafiktools: optional, aber für einen professionellen Blog hilfreich
- Rechtssicherheit: Ich nutze dafür inzwischen eRecht24 für 15 Euro pro Monat
Mein Tipp: Du musst nicht von Anfang an alle kostenpflichtigen Tools nutzen. Starte mit den wichtigsten Grundlagen und investiere erst dann weiter, wenn dein Blog wächst und du die zusätzlichen Funktionen wirklich brauchst.
Wenn du deinen Reiseblog professionell aufbauen möchtest, findest du weiter unten meine komplette Kostenaufstellung mit allen Tools und meinen tatsächlichen jährlichen Ausgaben.
Welche Kosten hat ein Reiseblog?
Ein Reiseblog ist ein bisschen wie eine große Reise: Du kannst günstig starten, aber sobald du es komfortabler, schöner und professioneller haben möchtest, kommen weitere Kosten hinzu. Die wichtigsten Ausgabepunkte sind:
- Hosting: das Basislager deines Blogs
- Domain: dein Name im Netz
- Design und Plugins: für Look, Struktur und SEO
- Grafik- und Newsletter-Tools: für Content und den Kontakt zu deinen Leser:innen
- Rechtstexte und Datenschutz: für einen rechtssichereren Blog
- Extras und Weiterbildung: hilfreiche Investitionen, die aber nicht immer notwendig sind
Hosting: dein Basislager im Netz
Stell dir Hosting wie dein „Hotel im Internet“ vor. Ohne ein Zimmer dort kann dein Blog gar nicht existieren.
Ich hoste Mandys Abenteuerwelt bei All-Inkl.com* und nutze aktuell den Business Tarif für 24,95 Euro pro Monat. Damit gehört das Hosting zu meinen größten festen Reiseblog Kosten.
Für mich lohnt sich der Tarif vor allem wegen der zuverlässigen Performance und des Supports. Gerade wenn technisch etwas nicht so läuft wie geplant, bin ich ziemlich froh, nicht erst selbst stundenlang nach dem Fehler suchen zu müssen.
Mein Tipp: Für einen neuen Reiseblog brauchst du nicht direkt den Business Tarif. Bei All-Inkl gibt es aktuell kleinere Tarife ab 4,95 Euro pro Monat. Der Premium Tarif für 9,95 Euro pro Monat bietet bereits deutlich mehr Ausstattung. Wenn dein Blog wächst, kannst du später immer noch upgraden.
Design & Funktionalität: meine wichtigsten Blog-Tools
Ein Reiseblog soll nicht nur gut aussehen, sondern auch zuverlässig funktionieren. Dafür nutze ich einige kostenpflichtige Tools, die mir bei Design, SEO und Datenschutz Arbeit abnehmen:
- Elementor Pro: mein Pagebuilder für Layout und Design, 99 Euro/Jahr
- Neve Pro: das WordPress Theme von Mandys Abenteuerwelt, 41,18 Euro/Jahr
- Yoast SEO Premium: unterstützt mich bei der SEO-Optimierung meiner Beiträge, 118,80 Euro/Jahr
- Borlabs Cookie Pro: für das Cookie- und Consent-Management, 49 Euro/Jahr
Zusammen gebe ich dafür aktuell 307,98 Euro pro Jahr aus.
Nicht alle diese Pro-Versionen brauchst du, wenn du gerade erst mit deinem Reiseblog startest. Viele WordPress Plugins gibt es auch kostenlos. Für mich haben sich die kostenpflichtigen Versionen mit der Zeit vor allem deshalb gelohnt, weil sie zusätzliche Funktionen, Updates und Support bieten.
Kleiner Tipp aus eigener Erfahrung: Kaufe nicht gleich jedes Plugin in der Pro-Version, nur weil es vielversprechend klingt. Entscheidend ist, ob du die zusätzlichen Funktionen für deinen Blog tatsächlich nutzt.
Content & Grafik: Bilder und Kontakt zur Community
Ein Reiseblog lebt nicht nur von hilfreichen Texten, sondern auch von Bildern und dem Kontakt zu den Leser:innen. Dafür nutze ich aktuell zwei kostenpflichtige Tools:
- Canva Pro: Mein Allround Tool für Grafiken, Collagen und Social Media Posts kostet mich aktuell 11,99 Euro pro Monat beziehungsweise 143,88 Euro pro Jahr.
- Rapidmail*: Mit meinem Newsletter Tool verschicke ich Tipps, Updates und Reiseinspiration direkt an meine Community. Dafür zahle ich aktuell 29,75 Euro pro Monat beziehungsweise 357 Euro pro Jahr.
Zusammen gebe ich für Canva Pro und Rapidmail aktuell 500,88 Euro pro Jahr aus.
Gerade beim Newsletter können die Kosten mit der Größe der E Mail Liste steigen. Rapidmail ist für mich trotzdem ein wichtiger Bestandteil meines Blogs, denn damit erreiche ich meine Leser:innen unabhängig von Google und Social Media direkt.
Für mich ist der Newsletter ein bisschen wie eine digitale Postkarte: persönlich, direkt und hoffentlich eine, die nicht ungelesen zwischen den Rechnungen verschwindet.
Rechtstexte & Datenschutz: eRecht24
Ein Kostenpunkt, der bei einem professionell betriebenen Reiseblog schnell in Vergessenheit gerät, sind Rechtstexte und Datenschutz. Dafür nutze ich inzwischen eRecht24* und zahle aktuell 15 Euro pro Monat beziehungsweise 180 Euro pro Jahr.
Für mich gehört das mittlerweile genauso zu den laufenden Blogkosten wie Hosting oder Plugins. Ich nutze eRecht24 unter anderem für die Erstellung und Pflege wichtiger Rechtstexte.
Natürlich sind 180 Euro im Jahr erst einmal eine zusätzliche Ausgabe. Mir ist es aber lieber, bei diesem Thema auf ein spezialisiertes Angebot zurückzugreifen, statt mich selbst durch sämtliche rechtlichen Anforderungen zu arbeiten.
Meine Kosten für eRecht24: 180 Euro pro Jahr
Wenn du deinen Blog ebenfalls professioneller aufstellen möchtest und Unterstützung bei Rechtstexten suchst, kannst du dir eRecht24 hier genauer ansehen:
Weitere Kosten: Was bei einem Reiseblog noch dazukommen kann
Neben meinen festen Blogkosten gibt es einige Ausgaben, die nicht jeden Monat oder jedes Jahr anfallen. Ob du sie überhaupt brauchst, hängt stark davon ab, wie du deinen Reiseblog betreibst.
- Domain: Bei vielen Hosting Tarifen ist eine Domain bereits inklusive. Prüfe deshalb zuerst deinen Tarif, bevor du zusätzliche Kosten einplanst.
- Stockfotos: Ich nutze für meinen Reiseblog überwiegend eigene Bilder. Zusätzliche Kosten können entstehen, wenn du für bestimmte Themen Stockfotos benötigst.
- Weiterbildung und Kurse: SEO, Pinterest, Affiliate Marketing oder andere Weiterbildungen können sinnvoll sein, sind aber kein Muss. Gerade am Anfang würde ich nur Geld für einen Kurs ausgeben, wenn er dir bei einem konkreten Problem weiterhilft.
Mein Tipp: Plane für solche Extras lieber ein kleines zusätzliches Budget ein, statt sie zu deinen festen Reiseblog Kosten zu rechnen. So bekommst du ein realistischeres Bild davon, was dein Blog tatsächlich jeden Monat kostet.
Was kostet mein Reiseblog aktuell?
Wenn ich meine festen Ausgaben zusammenrechne, kostet mich Mandys Abenteuerwelt aktuell rund 1.288 Euro pro Jahr. Umgerechnet sind das durchschnittlich etwa 107 Euro pro Monat.
Damit liege ich inzwischen deutlich über den Kosten, mit denen ich ursprünglich gestartet bin. Vor allem Newsletter, Hosting, Premium Plugins und eRecht24 machen einen größeren Teil meiner laufenden Ausgaben aus.
Das bedeutet aber nicht, dass du ebenfalls mehr als 1.000 Euro im Jahr ausgeben musst, wenn du einen Reiseblog starten möchtest. Viele meiner heutigen Tools sind erst mit der Zeit dazugekommen.
Für mich ist das ein wichtiger Unterschied: Einen Reiseblog starten kannst du relativ günstig. Einen gewachsenen Blog professionell zu betreiben, kostet deutlich mehr.
Weiterbildungen, Stockfotos und andere unregelmäßige Extras sind in den 1.288 Euro noch nicht enthalten.
Reiseblog Kosten im Überblick: meine aktuellen Ausgaben
Hier siehst du noch einmal auf einen Blick, was ich aktuell für Mandys Abenteuerwelt ausgebe:
| Kostenpunkt | Kosten pro Monat | Kosten pro Jahr | Wofür ich es nutze |
|---|---|---|---|
| Hosting, All Inkl Business | 24,95 Euro | 299,40 Euro | Hosting meines Blogs |
| Elementor Pro | 99,00 Euro | Layout und Seitengestaltung | |
| Neve Pro | 41,18 Euro | WordPress Theme | |
| Yoast SEO Premium | 118,80 Euro | SEO Optimierung | |
| Borlabs Cookie Pro | 49,00 Euro | Cookie und Consent Management | |
| Canva Pro | 11,99 Euro | 143,88 Euro | Grafiken und Social Media |
| Rapidmail | 29,75 Euro | 357,00 Euro | Newsletter |
| eRecht24 | 15,00 Euro | 180,00 Euro | Rechtstexte und Datenschutz |
| Gesamt | Ø 107,36 Euro | 1.288,26 Euro | ohne optionale Extras |
Aktuell kostet mich Mandys Abenteuerwelt damit 1.288,26 Euro pro Jahr. Das entspricht durchschnittlich rund 107 Euro pro Monat.
Wichtig: Diese Summe musst du nicht einplanen, wenn du gerade erst einen Reiseblog startest. Mein Blog ist über die Jahre gewachsen und mit ihm die Anzahl der kostenpflichtigen Tools.
Für den Einstieg brauchst du vor allem ein zuverlässiges Hosting. Bei All Inkl kannst du aktuell bereits ab 4,95 Euro pro Monat starten. Bei vielen anderen Tools reicht zunächst die kostenlose Version.
Mein Tipp: Starte schlank und investiere erst dann in kostenpflichtige Tools, wenn du weißt, wofür du sie wirklich brauchst. Ein Upgrade ist später schnell gemacht. Für ein Jahresabo zu bezahlen, das du kaum nutzt, ist dagegen eher ärgerlich.
Checkliste: Diese Kosten solltest du beim Start eines Reiseblogs einplanen
Wenn du deinen eigenen Reiseblog starten möchtest, musst du nicht sofort alle Tools kaufen, die ich heute nutze. Diese Checkliste hilft dir dabei, die Kosten nach Priorität einzuplanen:
- Hosting und Domain: Das brauchst du für deinen eigenen Blog. Einsteiger Hosting gibt es bei All Inkl* aktuell ab 4,95 Euro pro Monat.
- Theme: Für den Anfang reicht meist ein kostenloses WordPress Theme.
- Pagebuilder: Optional. Eine kostenpflichtige Version wie Elementor Pro kannst du später ergänzen.
- SEO Plugin: Kostenlose Versionen reichen für den Einstieg in der Regel aus.
- Rechtstexte und Datenschutz: Dieses Thema solltest du von Anfang an berücksichtigen. Ich nutze dafür inzwischen eRecht24*.
- Newsletter Tool: Wird interessant, sobald du dir eine eigene Community und E Mail Liste aufbauen möchtest.
- Canva und Grafiktools: Praktisch für Bloggrafiken und Social Media, aber auch hier kannst du zunächst kostenlos starten.
- Weiterbildung: Kein Muss. Investiere erst dann in Kurse, wenn du ein konkretes Thema gezielt vertiefen möchtest.
Kurz gesagt: Hosting gehört zu den grundlegenden Ausgaben. Viele weitere kostenpflichtige Tools kannst du nach und nach ergänzen, wenn dein Reiseblog wächst.
Fazit: Was kostet ein Reiseblog wirklich?
Was ein Reiseblog kostet, hängt stark davon ab, wie professionell du ihn betreiben möchtest. Für den Start brauchst du vor allem Hosting und eine Domain. Viele Themes, Plugins und Grafiktools kannst du zunächst kostenlos nutzen.
Mandys Abenteuerwelt kostet mich aktuell 1.288,26 Euro pro Jahr beziehungsweise durchschnittlich rund 107 Euro pro Monat. Darin enthalten sind unter anderem Hosting, Premium Plugins, Canva Pro, Rapidmail und eRecht24.
Ganz günstig ist mein digitales Zuhause damit inzwischen nicht mehr. Dafür nehmen mir einige dieser Tools Arbeit ab und unterstützen mich dabei, den Blog professionell zu betreiben.
Mein Tipp: Betrachte die Kosten für deinen Reiseblog nicht nur als Ausgaben. Du musst nicht vom ersten Tag an jedes Pro Tool kaufen. Starte mit dem, was du wirklich brauchst, und investiere Schritt für Schritt dort, wo es dir Zeit spart oder deinen Blog weiterbringt.
So sind auch meine eigenen Blogkosten mit der Zeit gewachsen. Und genau das finde ich sinnvoller, als schon am Anfang Geld für Tools auszugeben, von denen du noch gar nicht weißt, ob du sie später tatsächlich brauchst.
Und wie verdient ein Reiseblog Geld?
Den laufenden Kosten stehen natürlich auch mögliche Einnahmen gegenüber. Bei Mandys Abenteuerwelt gehört Affiliate Marketing inzwischen zu meinen Einnahmequellen.
Dabei empfehle ich passende Anbieter oder Produkte und erhalte eine Provision, wenn über einen gekennzeichneten Affiliate Link eine Buchung oder ein Kauf zustande kommt. Für dich wird es dadurch nicht teurer.
Wenn du tiefer in das Thema einsteigen möchtest, findest du hier meine Erfahrungen und Tipps:
- Reiseblog Geld verdienen: Meine ehrlichen Einnahmequellen
- Travelpayouts Erfahrungen: So nutze ich die Plattform für meinen Reiseblog
- Stay22 Erfahrungen: Meine Erfahrungen mit dem Affiliate Tool
- Affiliate Netzwerke für Reiseblogger: Diese Anbieter nutze ich
So bekommst du nicht nur einen Überblick darüber, was ein Reiseblog kostet, sondern auch, welche Möglichkeiten es gibt, mit einem Reiseblog Einnahmen zu erzielen.
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