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Affiliate Netzwerke für Reiseblogger: Meine Erfahrungen & Tipps

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Affiliate Marketing gehört für viele Reiseblogger inzwischen zu den wichtigsten Einnahmequellen – gerade wenn du langfristig mit deinem Reiseblog Geld verdienen möchtest. Gleichzeitig gibt es aber unglaublich viele Netzwerke, Plattformen und Partnerprogramme. Gerade am Anfang verliert man da schnell den Überblick.

Denn nicht jedes Affiliate Netzwerk passt automatisch zu jedem Reiseblog.

Manche funktionieren besonders gut für Hotels und Unterkünfte. Andere eher für Touren, Tickets oder Reiseequipment. Und einige lohnen sich ehrlich gesagt nur, wenn du bereits sehr viel Traffic hast.

Genau deshalb zeige ich dir hier die Affiliate Netzwerke, die ich selbst nutze, wo ihre Stärken liegen und für welche Art von Reisecontent sie sinnvoll sind.

Dabei geht es nicht darum, möglichst viele Programme zu sammeln. Viel wichtiger ist:
➡️ Welche Partner wirklich zu deinem Content passen.

Affiliate Netzwerke für Reiseblogger
Mein Setup für Affiliate Netzwerke
Dieser Beitrag kann Werbe-Links/Affiliate enthalten – diese sind mit Sternchen* gekennzeichnet. Mehr dazu.

Für Eilige: Diese Affiliate Netzwerke nutze ich aktuell auf meinem Reiseblog

NetzwerkBesonders sinnvoll fürMeine Einschätzung
Stay22Hotels & UnterkünfteSehr spannend für Reiseblogs mit vielen Unterkunfts-Artikeln
TravelpayoutsFlüge, eSIMs, TourenExtrem flexibel
GetYourGuide direktTouren & AktivitätenMein wichtigster Partner für Städtereisen
AwinReiseanbieter & MarkenRiesige Auswahl
TradedoublerDisneyland Paris, Freizeit, SpezialprogrammeEher gezielt interessant
TradeTrackerCamping, Airlines, SpezialprogrammeFür manche Nischen spannend
ImpactEinzelne starke ProgrammeGut als Ergänzung
GuruWalkFree Walking ToursMehrwert für Leser

Aber: Nicht jedes Netzwerk passt automatisch zu jedem Reiseblog. Entscheidend ist am Ende immer, welche Inhalte du veröffentlichst – und wie entscheidungsorientiert dein Content aufgebaut ist.

Warum nicht jedes Affiliate Netzwerk automatisch sinnvoll ist

Gerade am Anfang machen viele Reiseblogger denselben Fehler: Sie melden sich bei möglichst vielen Netzwerken gleichzeitig an.

Das Problem: Mehr Partner bedeuten nicht automatisch mehr Einnahmen.

Ein Reiseblog mit:

  • Reiseplänen
  • Ticket-Guides
  • „Wie viele Tage?“-Artikeln
  • Unterkunfts-Empfehlungen

funktioniert oft komplett anders als:

  • ein Outdoor-Blog
  • ein Backpacking-Blog
  • ein Familienreiseblog
  • ein Camping-Blog
  • ein Fotografie-Blog

Deshalb lohnt es sich, Affiliate Partner gezielt passend zum eigenen Content auszuwählen.

Genau dort verlieren viele Reiseblogger später Klicks und Einnahmen – nicht wegen zu weniger Affiliate Partner, sondern wegen schlecht platzierter Empfehlungen oder unklarer Inhalte.

➡️ In meinem Affiliate Audit für Reiseblogger analysiere ich genau solche Schwachstellen Schritt für Schritt.

Stay22 – warum ich es für Unterkunfts-Artikel nutze

Stay22 gehört für mich inzwischen zu den profitabelsten Affiliate Partnern rund um Hotels und Unterkünfte.

Besonders gut funktioniert das Netzwerk meiner Erfahrung nach bei:

  • „Wo übernachten“-Artikeln
  • Städtereisen
  • Unterkunfts-Guides
  • Reiseplanungen

Der große Vorteil: Stay22 verbindet verschiedene Unterkunfts-Plattformen miteinander und arbeitet stark mit interaktiven Karten und Widgets.

Dadurch wirkt die Hotelsuche oft deutlich natürlicher als bei klassischen reinen Textlinks. Gerade bei Städtereisen kann das die Conversion deutlich verbessern.

Klares Travelpayouts-Dashboard mit „My Programs“ und Filterleiste; Programmauswahl inkl. Viator, Tiqets und Klook in blau-weiß für Flüge, eSIMs und Aktivitäten.
Dies ist das Performance Dashboard von Stay22 – hier sehe ich, wie Leser mit Karten, Widgets und Unterkunfts-Empfehlungen interagieren.

Vorteile von Stay22

  • Sehr gut für Unterkunfts-Content
  • Interaktive Karten & Widgets
  • perfekt für Städtereisen
  • Gute Ergänzung zu klassischen Hotel-Links

Nachteile von Stay22

  • Nicht jeder Artikel eignet sich für Widgets
  • Funktioniert vor allem bei Unterkunfts- und Reiseplanungs-Content gut
  • Größere Ergebnisse kommen meist erst mit mehr Traffic

Ich nutze Stay22 schon seit Februar 2024 auf meinem Reiseblog – vor allem bei Unterkunfts-Artikeln und Städtereisen. Seitdem entwickeln sich die Einnahmen dort stetig nach oben, weshalb Stay22 inzwischen einer meiner stärksten Affiliate Partner im Hotelbereich ist.

Meine ausführlichen Erfahrungen mit den Widgets, Einnahmen und der Integration findest du hier:
Stay22 Erfahrungen: Lohnt sich das Affiliate Netzwerk für Reiseblogger?

Wenn du Stay22 selbst testen möchtest, kannst du dich hier anmelden:

Travelpayouts – extrem flexibel für Reiseblogger

Travelpayouts ist besonders interessant, wenn du viele verschiedene Reisebereiche abdecken möchtest, da die Plattform zahlreiche Reiseprogramme in einem Dashboard bündelt.

Darüber kannst du unter anderem:

  • Flüge
  • Hotels
  • eSIMs
  • Mietwagen
  • Reiseversicherungen
  • Reise-Tools
  • aber auch Touren und Aktivitäten

integrieren.

Travelpayouts bietet auch Partnerprogramme wie:

  • Viator
  • Tiqets
  • Klook

und kann damit eine interessante Alternative oder Ergänzung zu GetYourGuide sein.

Gerade für Reisecontent rund um Asien kann Klook eine sinnvolle Ergänzung sein, da viele Aktivitäten dort deutlich stärker vertreten sind.

Wenn du:

  • verschiedene Anbieter testen möchtest
  • internationaleren Traffic hast
  • Inhalte zu Asien veröffentlichst
  • oder bestimmte Aktivitäten bei GetYourGuide nicht verfügbar sind

kann das sehr sinnvoll sein.

Travelpayout Dashboard
Über Travelpayouts kann ich verschiedene Reisebereiche wie Flüge, eSIMs, Mietwagen und Touren zentral verwalten.

Vorteile von Travelpayouts

  • Viele Programme in einer Plattform
  • Sehr flexibel
  • Gute Ergänzung für Reiseblogs
  • Spannend für Flüge, eSIMs und Aktivitäten
  • Viator, Tiqets und Klook direkt integriert

Nachteile von Travelpayouts

  • Nicht jedes Programm performt gleich gut
  • Durch die vielen Möglichkeiten anfangs etwas unübersichtlich
  • Manche Programme brauchen etwas Testen, bis sie wirklich gut zum eigenen Blog passen

Ich nutze Travelpayouts selbst vor allem als flexible Ergänzung zu meinen anderen Affiliate Netzwerken. Unter anderem nutze ich Travelpayouts für internationale Programme, eSIMs und alternative Ticketanbieter wie Tiqets oder Klook.

Meine ausführlichen Erfahrungen mit der Plattform, den Einnahmen und der Integration findest du hier: Travelpayouts Erfahrungen: Lohnt sich das Netzwerk für Reiseblogger?

Wenn du Travelpayouts selbst testen möchtest, kannst du dich hier anmelden:

Warum ich GetYourGuide direkt nutze

GetYourGuide Partnerprogramm ist für meinen Reiseblog inzwischen einer der wichtigsten Affiliate Partner überhaupt.

Allerdings nutze ich das Programm direkt – und nicht über ein zusätzliches Netzwerk.

Der Grund ist relativ pragmatisch: Sowohl Stay22 als auch Travelpayouts bieten ebenfalls GetYourGuide als Partnerprogramm an. Trotzdem nutze ich GetYourGuide direkt.

Für mich hat das vor allem buchhalterische Gründe: Die Abrechnungen und Rechnungen von GetYourGuide sind – je nach eigenem Setup, beispielsweise Kleinunternehmerregelung oder Umsatzsteuerpflicht – direkt passend für die eigene Buchhaltung aufgebaut.

Dadurch ist das Ganze für mich deutlich transparenter und unkomplizierter als zusätzliche Umwege über andere Plattformen oder Währungsumrechnungen.

Besonders gut funktioniert GetYourGuide meiner Erfahrung nach bei:

  • Städtereisen
  • Ticket-Guides
  • Sehenswürdigkeiten-Artikeln
  • Reiseplänen
  • „Wie viele Tage?“-Beiträgen

Wichtig ist aber: Nur viele Links einzubauen reicht nicht.

Touren und Aktivitäten funktionieren vor allem dann gut, wenn dein Artikel dem Leser wirklich bei einer Entscheidung hilft.

Ein klarer Ticket-Guide verkauft meistens deutlich besser als einfach nur: „Hier sind 15 Sehenswürdigkeiten.“

Mit individuellen Kampagnen kann ich später genau sehen, welche Artikel wirklich Buchungen bringen.

Vorteile von GetYourGuide

  • Sehr starke Conversion bei passendem Content
  • Ideal für Städtereisen
  • Große Auswahl an Aktivitäten
  • Direkte Partnerschaft ohne zusätzliche Währungsumrechnung

Nachteile von GetYourGuide

  • Funktioniert nicht für jeden Blogtyp gleich gut
  • Braucht entscheidungsorientierten Content
  • Reine Inspirationsartikel performen oft schlechter

Awin – riesige Auswahl, aber teilweise unübersichtlich

Awin gehört zu den größten Affiliate Netzwerken überhaupt.

Dort findest du:

  • Reiseanbieter
  • Hotelplattformen
  • Airlines
  • Reise-Tools
  • aber auch viele Programme außerhalb der Reisebranche

Für Reiseblogger interessant sind dort zum Beispiel:

  • Check24
  • Deutsche Bahn
  • Sunny Cars
  • Airparks
  • FlightRight
  • Deutschlandmuseum Berlin
  • Decathlon

Airparks funktioniert für mich beispielsweise ganz gut bei Themen rund ums Parken am Flughafen.

Die Deutsche Bahn kann wiederum interessant sein, wenn du:

  • Zugreisen
  • Städtereisen innerhalb Deutschlands
  • oder nachhaltigeres Reisen

thematisch auf deinem Blog behandelst. Das zeigt gut: Nicht immer sind die größten Reiseprogramme automatisch die profitabelsten Einnahmequellen. 

Das kann gleichzeitig Vorteil und Nachteil sein. Denn gerade am Anfang wirkt Awin schnell etwas überwältigend. Viele Programme müssen zusätzlich einzeln freigeschaltet werden und die Qualität unterscheidet sich teilweise deutlich.

Trotzdem ist Awin langfristig eine gute Option, weil du dort viele bekannte Marken und gleichzeitig auch kleinere Spezialprogramme findest.

Blaublaues Awin-Dashboard mit orangefarbenen Buttons und Programm-Übersicht zur Programmsuche nach Partnerprogrammen, inkl. Liste mit Stati und Bewerben.
Awin kann am Anfang etwas überwältigend wirken – langfristig bietet das Netzwerk aber viele interessante Möglichkeiten für Reiseblogs.

Tradedoubler – eher ein Netzwerk für bestimmte Reise-Nischen

Tradedoubler wird von vielen Reisebloggern unterschätzt.

Dabei gibt es dort durchaus ein paar Programme, die bestimmte Reisethemen abdecken. Bei mir funktioniert Tradedoubler zum Beispiel gut rund um Disneyland Paris.

Außerdem befinden sich bei Tradedoubler teilweise auch bestimmte Hotelketten, Airlines oder Kleidungsmarken, die je nach Reiseblog thematisch sehr gut passen können.

Das ist generell ein wichtiger Punkt beim Affiliate Marketing: Nicht jedes Netzwerk funktioniert für jeden Reiseblog gleich gut.

Ein Camping-Blog braucht oft komplett andere Partnerprogramme als ein Städtereise-Blog.

Allerdings ist Tradedoubler eher kein Netzwerk, bei dem sich automatisch für jeden Reiseblog riesige Einnahmen ergeben. Ich würde es eher gezielt passend zum eigenen Content nutzen.

TradeTracker – eher für spezielle Nischen interessant

TradeTracker ist ein weiteres Affiliate Netzwerk mit Reiseprogrammen wie:

  • Air France
  • Emirates
  • oder Allcamps für Camping-Content.

Gerade für Reiseblogs mit starkem Camping- oder Outdoor-Fokus kann das interessant sein.

Für meinen eigenen Reiseblog spielt TradeTracker aktuell allerdings gar keine Rolle und bringt mir bisher keine relevanten Einnahmen.

Auch kleinere Affiliate Netzwerke können sinnvoll sein – entscheidend ist am Ende aber immer, was wirklich zum eigenen Reiseblog passt.

Impact – eher Plattform für Spezialprogramme

Impact funktioniert etwas anders als klassische Affiliate Netzwerke. Die Plattform ist eher eine technische Basis für einzelne Partnerprogramme.

Ich nutze dort aktuell vor allem:

  • Skyscanner
  • Fever für Events und Ausstellungen

Generell finden sich bei Impact aber häufig eher:

  • Software-Programme
  • Tools
  • Lifestyle-Produkte
  • digitale Services

und weniger klassische Reiseanbieter.

Dadurch ist Impact meiner Meinung nach wahrscheinlich nicht für die meisten Reiseblogs besonders relevant.

Trotzdem kann sich die Plattform lohnen, wenn du:

  • gezielt einzelne Spezialprogramme suchst
  • Reise-Tools integrieren möchtest
  • oder thematisch auch Lifestyle- und digitale Inhalte abdeckst.

Gerade als Ergänzung zu anderen Affiliate Netzwerken kann Impact deshalb trotzdem interessant sein.

Für meinen Reiseblog nutze ich Impact vor allem ergänzend für einzelne spezialisierte Partnerprogramme wie Skyscanner oder Fever.

GuruWalk – kleine Provision, aber großer Mehrwert für Leser

GuruWalk nutze ich ebenfalls ergänzend auf meinem Reiseblog.

Die Provision pro Buchung ist zwar vergleichsweise klein – aktuell liegt sie bei genau 1 Euro pro Buchung – trotzdem finde ich das Programm spannend.

Der Grund: Free Walking Tours können gerade für Erstbesucher eine richtig gute Möglichkeit sein, eine Stadt kennenzulernen.

Besonders bei:

  • kurzen Städtereisen
  • ersten Tagen vor Ort
  • neuen Reisezielen

helfen solche Touren oft dabei, schnell ein Gefühl für die Stadt zu bekommen.

Genau deshalb integriere ich GuruWalk passend in bestimmte Artikel – nicht primär wegen der Einnahmen, sondern weil ich darin echten Mehrwert für meine Leser sehe.

Und das ist beim Affiliate Marketing generell ein weiterer wichtiger Punkt: Nicht jeder Affiliate Link muss automatisch die höchste Provision bringen.

Manchmal funktioniert eine Empfehlung gerade deshalb gut, weil sie wirklich sinnvoll zum Inhalt passt.

Die Provisionen sind zwar klein, trotzdem können Free Walking Tours für Leser eine richtig hilfreiche Ergänzung sein.

Amazon – eher Ergänzung als Hauptstrategie

Amazon PartnerNet eignet sich vor allem für:

  • Reiseequipment
  • Packlisten
  • Kameras
  • Technik
  • Kleidung
  • Reisegadgets

Allerdings würde ich Amazon nicht als Hauptstrategie für Reiseblogs sehen.

Denn: Die Provisionen pro Verkauf sind oft eher klein.

Wirklich relevant wird Amazon meistens erst mit:

  • sehr viel Traffic
  • vielen Klicks
  • oder stark produktorientiertem Content

Für klassische Städtereise-Blogs funktionieren Aktivitäten, Hotels und Tickets oft deutlich stärker.

Dazu kommt noch ein Punkt, über den kaum jemand spricht: Auch steuerlich ist Amazon teilweise etwas umständlicher als andere Affiliate Partnerprogramme.

Amazon erstellt beispielsweise keine klassische Rechnung für deine Einnahmen. Gerade am Anfang kann das bei der Buchhaltung erstmal verwirrend sein.

Amazon eignet sich meiner Erfahrung nach eher als Ergänzung – besonders für produktorientierte Inhalte rund ums Reisen.

Ein Punkt, den viele Reiseblogger am Anfang unterschätzen: Affiliate Marketing ist leider kein „einmal einbauen und für immer läuft es“.

Gerade in der Reisebranche ändern sich Programme relativ häufig.

Das kann zum Beispiel bedeuten:

  • Touren sind plötzlich nicht mehr verfügbar
  • Hotels verschwinden
  • Partnerprogramme werden eingestellt
  • Firmen wechseln das Affiliate Netzwerk
  • alte Links laufen ins Leere

Und genau deshalb lohnt es sich, Affiliate Links regelmäßig zu prüfen.

Besonders ältere Blogartikel sollte man immer wieder kontrollieren, vor allem:

  • Ticket-Guides
  • Unterkunfts-Artikel
  • Reiseplanungen
  • saisonale Inhalte

Denn nichts ist schlechter für die Conversion als: ➡️ ein Link, der nicht mehr funktioniert.

Ich plane deshalb bewusst regelmäßig Zeit für Affiliate-Optimierungen und Link-Checks ein.

Mein wichtigster Tipp: Nicht die Anzahl der Affiliate Partner entscheidet

Viele Reiseblogger konzentrieren sich zu stark auf:

  • mehr Netzwerke
  • mehr Links
  • mehr Programme

Dabei ist meistens etwas ganz anderes entscheidend: ➡️ Wie gut dein Content bei einer Entscheidung hilft.

Ein klar strukturierter Ticket-Guide mit wenigen passenden Affiliate Links kann deutlich besser funktionieren als ein riesiger Artikel voller wahlloser Empfehlungen.

Gerade diese Inhalte performen oft besonders gut:

  • Ticket-Guides
  • Unterkunfts-Empfehlungen
  • Reisepläne
  • konkrete Vergleiche
  • „Wie viele Tage?“-Artikel

Affiliate Marketing funktioniert auf Reiseblogs meiner Erfahrung nach am besten, wenn der Leser nicht nur inspiriert wird, sondern am Ende wirklich weiß, was er buchen soll.

Nicht die Menge der Affiliate Links entscheidet – sondern wie hilfreich und klar dein Artikel aufgebaut ist.

Fazit: Das beste Affiliate Netzwerk gibt es nicht

Welches Affiliate Netzwerk für dich sinnvoll ist, hängt am Ende stark von deinem Content ab.

Für mich persönlich funktionieren:

  • GetYourGuide direkt
  • Stay22
  • Travelpayouts

aktuell am stärksten.

Andere Netzwerke wie:

  • Awin
  • Tradedoubler
  • Impact
  • GuruWalk
  • Amazon

nutze ich eher ergänzend und gezielt passend zu bestimmten Themen.

Und genau das würde ich auch neuen Reisebloggern empfehlen:
Nicht überall anmelden – sondern lieber die Partner auswählen, die wirklich zu deinen Inhalten passen.

Affiliate Marketing funktioniert meiner Erfahrung nach langfristig am besten, wenn die Empfehlungen wirklich sinnvoll zum eigenen Content passen.

Wenn du mehr ehrliche Einblicke rund ums Reisebloggen, Affiliate Marketing und den Aufbau eines profitablen Reiseblogs möchtest, kannst du dich hier zu meinem Blogger-Newsletter anmelden.

Dort teile ich regelmäßig:

  • konkrete Strategien
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  • Content-Ideen
  • und Dinge, die tatsächlich auf meinem eigenen Reiseblog funktionieren.

Häufige Fragen zu Affiliate Netzwerken für Reiseblogger

Welches Affiliate Netzwerk eignet sich für Reiseblogger?

Das hängt stark vom eigenen Content ab. Für Städtereisen funktionieren oft Touren, Tickets und Unterkunfts-Partner besonders gut. Bei Outdoor-, Camping- oder Produkt-Content können dagegen ganz andere Programme sinnvoll sein.

Lohnt sich Amazon für Reiseblogs?

Amazon eignet sich meiner Erfahrung nach eher als Ergänzung und weniger als Hauptstrategie. Wirklich relevant wird das Partnerprogramm meistens erst mit viel Traffic oder stark produktorientierten Inhalten wie Packlisten, Reiseequipment oder Technik-Artikeln.

Was ist besser: GetYourGuide direkt oder über ein Netzwerk?

Sowohl Stay22 als auch Travelpayouts bieten ebenfalls GetYourGuide als Partnerprogramm an. Ich selbst nutze GetYourGuide allerdings direkt, weil die Abrechnungen und Rechnungen für meine Buchhaltung dadurch deutlich unkomplizierter sind.

Wie viele Affiliate Netzwerke sollte man nutzen?

Mehr Netzwerke bedeuten nicht automatisch mehr Einnahmen. Oft ist es sinnvoller, wenige passende Partnerprogramme gezielt einzusetzen und die Inhalte wirklich entscheidungsorientiert aufzubauen.

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