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Google bevorzugte Quellen: Lohnt sich das für Reiseblogger?

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Google bevorzugte Quellen könnten für Reiseblogger eine neue Möglichkeit sein, von ihren Stammlesern häufiger in der Google-Suche entdeckt zu werden. Denn Google lässt Nutzer inzwischen selbst festlegen, von welchen Websites sie bevorzugt Inhalte sehen möchten.

Als ich auf die Funktion gestoßen bin, fand ich sie vor allem mit Blick auf kleinere Reiseblogs interessant. Zwischen großen Reisemagazinen, Buchungsplattformen und inzwischen auch KI-Antworten sichtbar zu bleiben, ist schließlich nicht gerade einfacher geworden.

Aber bringt es tatsächlich etwas, wenn Leser deinen Reiseblog als bevorzugte Quelle auswählen? Und solltest du sie aktiv darum bitten? Genau das habe ich mir genauer angesehen.

Inzwischen habe ich die Funktion auch auf Mandys Abenteuerwelt integriert. Unter meinen Beiträgen können Leser meinen Blog direkt bei Google als bevorzugte Quelle auswählen. Ob und wie sich das langfristig bemerkbar macht, werde ich nun beobachten.

Denn eines vorweg: Ein neuer SEO-Trick, mit dem dein Reiseblog plötzlich auf Platz 1 bei Google landet, ist das Ganze nicht. Trotzdem finde ich die Entwicklung spannend, gerade weil Google bevorzugte Quellen inzwischen auch in seine KI-Suche einbezieht.

Google bevorzugte Quellen steht über einem Suchfeld mit dem Wort Reisetipps und dem Satz Lohnt sich das für Reiseblogger?
bevorzugte Quellen Funktion von Google
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Für Eilige: Google bevorzugte Quellen für Reiseblogger

Google ermöglicht seinen Nutzern, Websites als bevorzugte Quellen auszuwählen.

Wählt jemand deinen Reiseblog aus, können deine Inhalte für diese Person in bestimmten Bereichen der Google-Suche stärker hervorgehoben werden. Dazu gehören unter anderem die Schlagzeilen. Inzwischen berücksichtigt Google bevorzugte Quellen außerdem in AI Overviews und im AI Mode.

Google selbst gibt an, dass Nutzer ungefähr doppelt so häufig auf eine Website klicken, nachdem sie diese als bevorzugte Quelle ausgewählt haben.

Für Reiseblogger bedeutet das:

  • Die Funktion ersetzt keine klassische Suchmaschinenoptimierung.
  • Deine normalen Google-Rankings steigen dadurch nicht automatisch.
  • Stammleser können Google aber mitteilen, dass sie Inhalte deines Blogs bevorzugen.
  • Ein Hinweis oder Button auf dem eigenen Blog kann deshalb sinnvoll sein.
  • Besonders interessant finde ich die Verbindung mit Googles KI-Suche.

Ich werde die Funktion selbst ausprobieren und diesen Beitrag ergänzen, sobald ich eigene Erfahrungen damit gesammelt habe.

Was sind bevorzugte Quellen bei Google?

Mit den bevorzugten Quellen gibt Google seinen Nutzern ein Stück mehr Kontrolle darüber, von welchen Websites sie häufiger Inhalte sehen möchten.

Du kannst beispielsweise einen Reiseblog, ein Nachrichtenportal oder eine andere Website auswählen, deren Inhalte du gerne liest.

Google berücksichtigt diese Präferenz anschließend bei bestimmten Suchergebnissen. Inhalte der ausgewählten Website können unter anderem im Bereich Schlagzeilen hervorgehoben werden.

Inzwischen geht Google noch einen Schritt weiter: Bevorzugte Quellen können auch in AI Overviews und im AI Mode gekennzeichnet und hervorgehoben werden.

Gerade diese Entwicklung finde ich für uns Reiseblogger spannend.

Denn die Frage ist längst nicht mehr nur:

Wie komme ich bei Google möglichst weit nach oben?

Inzwischen müssen wir uns zusätzlich überlegen, wie unsere Inhalte auch innerhalb einer zunehmend von KI geprägten Google-Suche noch gefunden und angeklickt werden.

Bevorzugte Quellen könnten dabei zumindest ein kleiner Baustein sein.

Was bringen bevorzugte Quellen einem Reiseblog?

Das Interessanteste ist für mich eine Zahl, die Google selbst veröffentlicht hat.

Nach Angaben von Google klicken Nutzer etwa doppelt so häufig auf eine Website, nachdem sie diese als bevorzugte Quelle ausgewählt haben.

Das bedeutet natürlich nicht, dass sich dein Google-Traffic verdoppelt, sobald du einen entsprechenden Button auf deinen Blog setzt.

Schön wäre es. Dann wäre dieser Beitrag an dieser Stelle vermutlich schon beendet.

Die Aussage bezieht sich auf Nutzer, die eine Website tatsächlich als bevorzugte Quelle ausgewählt haben.

Trotzdem zeigt die Zahl etwas Interessantes: Menschen, die deinen Blog bereits kennen und deine Inhalte schätzen, können Google signalisieren, dass sie Beiträge von dir bevorzugt sehen möchten.

Für mich steckt darin vor allem Potenzial für Blogs, die bereits eine kleine Stammleserschaft aufgebaut haben.

Genau deshalb lohnt es sich, nicht nur an Google zu denken, sondern auch daran, für wen du deinen Reiseblog eigentlich schreibst. Eine klar definierte Zielgruppe hilft dir dabei, Leser zu gewinnen, die nicht nur einmal über Google kommen, sondern gerne wiederkommen.

Verbessern bevorzugte Quellen dein Google-Ranking?

Hier ist eine wichtige Unterscheidung notwendig.

Wenn 100 Leser deinen Reiseblog als bevorzugte Quelle auswählen, bedeutet das nicht automatisch, dass dein Beitrag anschließend für alle Google-Nutzer besser rankt.

Google beschreibt bevorzugte Quellen als eine Möglichkeit für Nutzer, die Websites hervorzuheben, von denen sie gerne Inhalte sehen möchten.

Die Auswahl beeinflusst damit in erster Linie die persönliche Google-Erfahrung des jeweiligen Nutzers.

Das klassische SEO bleibt deshalb weiterhin wichtig.

Du brauchst nach wie vor hilfreiche Inhalte, eine saubere Seitenstruktur, gute interne Verlinkungen und Beiträge, die zur jeweiligen Suchintention passen.

Für mich sind bevorzugte Quellen deshalb eher eine Ergänzung zu SEO als ein neuer Ranking-Trick.

Und ehrlich gesagt finde ich das sogar ziemlich angenehm. Wir brauchen schließlich nicht noch den nächsten angeblichen Geheimtrick, den jeder Reiseblog sofort umsetzen muss.

Warum das gerade für kleinere Reiseblogs interessant sein könnte

Auf den ersten Blick könnte man denken, dass bevorzugte Quellen vor allem großen Nachrichtenseiten und bekannten Magazinen helfen.

Google berichtet allerdings von Hunderttausenden unterschiedlichen Websites, die bereits als bevorzugte Quellen ausgewählt wurden. Darunter befinden sich laut Google auch kleinere Nischenblogs.

Das finde ich für Reiseblogger durchaus interessant.

Denn gerade ein Reiseblog lebt häufig davon, dass Leser nicht nur wegen einer einzelnen Information kommen.

Vielleicht findet jemand deinen Beitrag über die schönsten Strände an der Algarve bei Google und liest anschließend noch deinen Bericht darüber, wo du in Lagos am besten übernachten kannst. Vor der nächsten Reise erinnert sich die Person möglicherweise wieder an deinen Blog.

Genau solche Leser sind besonders wertvoll.

Nicht nur wegen des Traffics, sondern weil sie deine Inhalte bereits kennen und dir ein Stück weit vertrauen.

Wenn diese Leser deinen Blog anschließend bei Google als bevorzugte Quelle hinterlegen, entsteht eine direktere Verbindung zwischen deiner bestehenden Leserschaft und deiner zukünftigen Sichtbarkeit.

Kann jeder Reiseblog eine bevorzugte Quelle bei Google werden?

Grundsätzlich können Websites auf Domain- oder Subdomain-Ebene im Tool für bevorzugte Quellen erscheinen.

Das kann beispielsweise eine normale Domain sein:

beispiel-reiseblog.de

Auch eine Subdomain kann als Quelle ausgewählt werden:

blog.beispiel.de

Ein einzelnes Unterverzeichnis wie:

beispiel.de/reiseblog

lässt sich dagegen nicht separat als bevorzugte Quelle auswählen.

Für die meisten klassischen Reiseblogs mit einer eigenen Domain dürfte diese Einschränkung also keine große Rolle spielen.

Wenn du ausprobieren möchtest, ob dein Reiseblog gefunden wird, kannst du ihn direkt über Googles Auswahl für bevorzugte Quellen suchen.

So können Leser deinen Reiseblog als bevorzugte Quelle hinzufügen

Für uns Blogger wird es an dieser Stelle besonders interessant.

Google stellt Websitebetreibern nämlich eine einfache Möglichkeit zur Verfügung, Leser direkt zur Auswahl der eigenen Website als bevorzugte Quelle zu führen.

Dafür kannst du einen Deeplink verwenden. Das Schema sieht folgendermaßen aus:

https://google.com/preferences/source?q=deinedomain.de
offizielle Button von Google

Diesen Link kannst du beispielsweise über einen Button auf deinem Reiseblog, im Newsletter oder auch über Social Media teilen.

Google stellt dafür außerdem einen eigenen Button zur Verfügung. Damit erkennen deine Leser direkt, dass sie über den Klick zu einer Google-Funktion weitergeleitet werden.

Du musst den offiziellen Button allerdings nicht verwenden. Alternativ kannst du den Deeplink mit einem eigenen Button oder einer kleinen Infobox verknüpfen und die Gestaltung an deinen Reiseblog anpassen.

Ich persönlich habe mich auf Mandys Abenteuerwelt für eine eigene Box entschieden. So kann ich meinen Lesern direkt erklären, was die Auswahl als bevorzugte Quelle bedeutet, und die Box passt gleichzeitig besser zum restlichen Design meines Blogs.

Wie ich das konkret umgesetzt und wo ich den Hinweis platziert habe, zeige ich dir weiter unten bei meinem eigenen Test.

Eine dreiteilige Infografik zeigt in drei Schritten, wie Mandys Abenteuerwelt bei Google als bevorzugte Quelle erscheint.
Schritt für Schritt

Solltest du deine Leser aktiv darum bitten?

Ich persönlich würde es ausprobieren.

Allerdings würde ich daraus keine riesige Aufforderung machen, die Leser bei jedem zweiten Absatz anspringt.

Wer deinen Blog zum ersten Mal über Google gefunden hat, möchte wahrscheinlich zunächst wissen, welche Strände rund um Lagos besonders schön sind und nicht sofort deinen Blog zu seiner bevorzugten Informationsquelle erklären.

Bei Stammlesern sieht das schon anders aus.

Deshalb finde ich einen dezenten Hinweis wesentlich sinnvoller.

Zum Beispiel: Du liest Mandys Abenteuerwelt regelmäßig?

Dann kannst du meinen Reiseblog bei Google als bevorzugte Quelle auswählen. So erhöhst du die Chance, meine Beiträge auch künftig in der Google-Suche zu entdecken.

Darunter könnte ein entsprechender Button stehen.

Das wirkt für mich natürlicher, als Leser ohne weitere Erklärung einfach dazu aufzufordern, den Blog bei Google hinzuzufügen.

Wo kannst du den Hinweis sinnvoll platzieren?

Die Platzierung würde ich so wählen, dass der Hinweis deinen eigentlichen Inhalt nicht unterbricht. Mitten in einem Reisebericht möchte ich meine Leser schließlich nicht plötzlich dazu auffordern, meinen Blog bei Google auszuwählen.

Sinnvolle Stellen können beispielsweise sein:

  • am Ende deiner Blogbeiträge
  • im Newsletter
  • auf deiner Über-mich-Seite
  • auf deiner Startseite oder Blogübersicht
  • über Social Media

Für Mandys Abenteuerwelt habe ich mich inzwischen für das Ende meiner Beiträge entschieden. Dort erscheint zunächst mein Newsletter-Hinweis und direkt darunter die Box für die bevorzugte Quelle bei Google.

Diese Reihenfolge finde ich sinnvoll: Der eigentliche Beitrag ist bereits abgeschlossen und wer bis hierhin gelesen hat, kann besser einschätzen, ob meine Inhalte hilfreich waren. Gleichzeitig bleibt mein Newsletter die erste Möglichkeit, regelmäßig neue Inhalte von mir zu bekommen. Die bevorzugte Quelle bei Google ist eine zusätzliche Option.

Warum ich den direkten Kontakt zu meinen Lesern trotzdem wichtiger finde, erkläre ich ausführlicher in meinem Beitrag Warum Reiseblogger einen Newsletter brauchen.

Besonders praktisch finde ich, dass ich die Box zentral einbinden kann. Dadurch muss ich sie nicht einzeln in jeden Beitrag einfügen und kann Text oder Gestaltung später ebenfalls an einer Stelle ändern.

Ich würde trotzdem nicht versuchen, den Hinweis zusätzlich an möglichst vielen Stellen unterzubringen. Für den Anfang reicht mir die Platzierung am Beitragsende. Jetzt möchte ich erst einmal beobachten, wie sich die Funktion entwickelt.

Bevorzugte Quellen und AI Overviews: Das finde ich besonders spannend

Noch interessanter als die klassischen Schlagzeilen finde ich die Entwicklung rund um Googles KI-Suche.

Bevorzugte Quellen können inzwischen auch innerhalb von AI Overviews und im AI Mode hervorgehoben werden. Das bedeutet nicht automatisch, dass deine Inhalte dadurch häufiger als Quelle verwendet werden.

Wenn ein Nutzer deinen Blog allerdings bereits als bevorzugte Quelle festgelegt hat und dein Inhalt in diesem Zusammenhang auftaucht, kann Google die Quelle entsprechend kennzeichnen und hervorheben.

Für Reiseblogger könnte genau das langfristig interessant werden.

Denn wenn Nutzer immer mehr Antworten direkt über KI erhalten, wird die Frage wichtiger, warum sie anschließend überhaupt noch auf einen Reiseblog klicken sollten.

Eine bekannte Quelle könnte dabei einen Vorteil haben.

Wenn ich bei einer Reiseplanung zwischen mehreren Links wählen kann und einen davon bereits kenne und gerne lese, würde ich persönlich ebenfalls eher dort klicken.

Genau deshalb finde ich die Entwicklung der bevorzugten Quellen interessanter als nur den kleinen Button an sich.

Eine Grafik zeigt, wie Google bevorzugte Quellen in AI Mode, Top Stories und From your sources anzeigt.
wie bevorzugte Quellen in der Google-Suche erscheinen

Mein Test mit Mandys Abenteuerwelt

Inzwischen habe ich die bevorzugten Quellen auch auf Mandys Abenteuerwelt integriert. Unter meinen Reisebeiträgen und meinen Tipps für Reiseblogger findest du jetzt jeweils eine kleine Box, über die Leser meinen Blog direkt bei Google als bevorzugte Quelle auswählen können.

Ich habe mich bewusst für eine Platzierung am Ende meiner Beiträge unter dem jeweiligen Newsletter-Hinweis entschieden. Wer bis hierhin gelesen hat, kennt meinen Content bereits und kann besser einschätzen, ob er künftig weitere Beiträge von mir sehen möchte. Gleichzeitig unterbricht die Box so nicht den eigentlichen Inhalt.

Spannend wäre natürlich zu wissen, wie viele Leser Mandys Abenteuerwelt tatsächlich als bevorzugte Quelle auswählen. Genau hier gibt es momentan allerdings eine Einschränkung: Google stellt Websitebetreibern keine Statistik bereit, aus der hervorgeht, wie viele Nutzer die eigene Website als bevorzugte Quelle gespeichert haben.

Ich könnte zwar die Klicks auf meinen Button separat tracken. Ein Klick bedeutet aber noch nicht automatisch, dass jemand meinen Blog anschließend tatsächlich als bevorzugte Quelle auswählt. Deshalb verzichte ich momentan auf zusätzliches Tracking nur für diesen Button.

Ob sich daraus langfristig ein messbarer Effekt auf meinen Google-Traffic ergibt, kann ich aktuell also noch nicht sagen. Ich werde die Entwicklung beobachten und diesen Beitrag aktualisieren, sobald ich weitere Erfahrungen damit gesammelt habe.

Mein Fazit: Interessante Ergänzung, aber kein Ersatz für SEO

Google bevorzugte Quellen finde ich für Reiseblogger durchaus interessant.

Vor allem die Verbindung mit AI Overviews und dem AI Mode macht die Funktion für mich zu etwas, das ich weiter beobachten möchte.

Ich würde allerdings nicht erwarten, dass ein kleiner Button plötzlich deine Google-Probleme löst.

Wenn dein Reiseblog kaum gefunden wird, solltest du weiterhin zuerst an den Grundlagen arbeiten: hilfreiche Inhalte schreiben, bestehende Beiträge regelmäßig aktualisieren, Suchintentionen verstehen und deine interne Verlinkung verbessern.

Hast du dagegen bereits Leser, die regelmäßig auf deinen Blog zurückkommen, können bevorzugte Quellen eine zusätzliche Möglichkeit sein, diese Verbindung auch innerhalb der Google-Suche zu stärken.

Für mich war das Grund genug, die Funktion auf Mandys Abenteuerwelt zu integrieren. Jetzt möchte ich beobachten, wie sich das Feature weiterentwickelt und ob sich daraus langfristig ein Vorteil für meinen Reiseblog ergibt.

Sobald ich weitere Erfahrungen gesammelt habe, werde ich diesen Beitrag entsprechend aktualisieren.

Quelle und weitere Informationen: Die aktuellen Informationen zur Funktionsweise, zum Deeplink und zu den Möglichkeiten für Websitebetreiber findest du in der offiziellen Dokumentation von Google Search Central zu bevorzugten Quellen.

Neue Google-Funktionen sind spannend, aber für mehr Sichtbarkeit würde ich trotzdem zuerst bei den Dingen ansetzen, die du selbst beeinflussen kannst. Dazu gehört für mich vor allem, ältere Beiträge regelmäßig zu aktualisieren.

Auf hellblauem Hintergrund wirbt eine Grafik für eine Blogger-Ressourcenbox mit Checklisten, Guides und Vorlagen.
Mehr Tipps für deinen Reiseblog
bei Google entdecken

Hat dir dieser Beitrag geholfen? Dann kannst du Mandys Abenteuerwelt bei Google als bevorzugte Quelle auswählen. So erhöhst du die Chance, meine Tipps rund um Reiseblog, SEO, Traffic und Monetarisierung künftig bei Google wiederzufinden.

Bei Google als Quelle hinzufügen
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