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5 Tage Malta Reiseplan: Die beste Route für entspanntes Reisen

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Ein 5 Tage Malta Reiseplan ist ideal, wenn du die Insel nicht nur sehen, sondern wirklich erleben möchtest.

Malta ist ein Reiseziel, das mit mehr Zeit erst richtig wirkt. Je länger du bleibst, desto mehr entfaltet die Insel ihren Charakter. Während drei Tage eher ein Einstieg sind, geben dir fünf Tage genau die richtige Balance: Du siehst die Highlights, hast aber auch Zeit für ruhigere Momente, spontane Stopps und kleine Umwege.

Genau das macht den Unterschied – und genau darauf ist dieser Reiseplan ausgelegt.

Blick auf einen Hafen mit mehreren Booten und einem historischen Gebäude im Hintergrund unter blauem Himmel.
Grand Harbour in Valletta
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Für Eilige: 5 Tage Malta im Überblick

Tag 1: Valletta entspannt entdecken
Tag 2: Drei Städte & Hafenblicke
Tag 3: Mdina, Rabat & Küste
Tag 4: Gozo Tagesausflug
Tag 5: Strand oder Comino

Beste Unterkunft: Sliema (zentral & flexibel): passende Unterkünfte ansehen*

Gerade in beliebten Gegenden wie Sliema oder Valletta sind gute Unterkünfte schnell ausgebucht – prüfe am besten frühzeitig die Verfügbarkeit.

Wie viel Zeit solltest du für Malta einplanen?

Fünf Tage sind für viele die ideale Reisedauer. Du bekommst einen sehr guten Überblick über Malta und kannst zusätzlich Gozo oder Comino einbauen, ohne dass es sich gehetzt anfühlt.

Wenn du gerne entspannt reist, zwischendurch am Meer liegen möchtest oder tiefer in einzelne Regionen eintauchst, sind sogar sieben Tage sinnvoll.

Für die meisten ist dieser 5 Tage Malta Reiseplan aber genau die richtige Mischung aus Erleben und Entspannen.

Hast du weniger Zeit? Dann findest du hier die kompaktere Variante: 3 Tage Malta Reiseplan

Eine rote Straßenbahn fährt eine enge Gasse in Malta entlang, umgeben von historischen Gebäuden.
Altstadt Valletta

Wo du für 5 Tage auf Malta übernachten solltest

Für diesen Reiseplan lohnt es sich, eine feste Basis zu wählen. Denn ständiges Hotelwechseln kostet Zeit und bringt auf Malta wenig Vorteile.

Sliema ist die praktischste Wahl, weil du von hier aus schnell nach Valletta kommst und gute Verbindungen in alle Richtungen hast. Gleichzeitig hast du Restaurants, Promenade und eine große Auswahl an Unterkünften direkt vor der Tür.

Wenn du mehr Atmosphäre suchst, kannst du auch in Valletta übernachten. Für einen reinen Strandurlaub wäre Mellieħa eine gute Alternative – für diesen Reiseplan ist die Lage aber weniger zentral.

Gerade bei einem längeren Aufenthalt lohnt es sich schließlich , die Lage deiner Unterkunft bewusst zu wählen – sie beeinflusst deinen gesamten Reiseverlauf.

Eine ausführliche Übersicht mit allen Vor- und Nachteilen findest du hier: Wo auf Malta übernachten?

Wenn du möglichst zentral wohnen möchtest, lohnt sich ein Blick auf die aktuellen Verfügbarkeiten:

Tag 1: Valletta entspannt entdecken

Nutze diesen Tag bewusst zum Ankommen und plane nicht zu viel ein – genau das macht den Einstieg entspannter. Nach der Ankunft ist Valletta perfekt, um in die Reise zu starten, ohne direkt viel organisieren zu müssen.

Das solltest du dir anschauen

  • St. John’s Co-Kathedrale
  • Upper Barrakka Gardens
  • Altstadt von Valletta

Die Stadt ist kompakt und lässt sich wunderbar zu Fuß erkunden. Statt einem festen Plan zu folgen, lohnt es sich, einfach durch die Gassen zu laufen und die Atmosphäre aufzunehmen.

Die St. John’s Co-Kathedrale gehört zu den beeindruckendsten Orten Maltas und ist ein guter erster Orientierungspunkt.

Detailansicht der kunstvoll verzierten Decke mit Fresken in einer Kirche.
St. John’s Co-Kathedrale

Am Nachmittag

Die Upper Barrakka Gardens sind ideal für eine Pause mit Blick auf den Hafen. Gerade am späten Nachmittag ist das Licht hier besonders schön.

Am Abend

Du kannst entweder in Valletta bleiben oder zurück nach Sliema fahren. Beide Optionen funktionieren gut – je nachdem, ob du es lebendig oder etwas ruhiger möchtest.

Mehr Details findest du hier: Valletta Sehenswürdigkeiten & Tipps

Tag 2: Die Drei Städte und Hafenblicke

Am zweiten Tag lohnt sich der Blick auf die andere Seite des Hafens.

So planst du den Tag

Die sogenannten Drei Städte – Vittoriosa, Senglea und Cospicua – sind deutlich weniger touristisch und vermitteln ein authentischeres Bild von Malta.

Die Überfahrt mit der Fähre ist unkompliziert und macht den Ausflug direkt entspannter. 

Wenn du es noch komfortabler möchtest, kannst du die Region auch im Rahmen einer geführten Tour oder Bootsfahrt entdecken: Touren & Bootsausflüge ansehen*

Vor Ort geht es weniger um einzelne Sehenswürdigkeiten, sondern mehr um das Gesamtgefühl. Kleine Gassen, ruhige Plätze sowie der Blick aufs Wasser machen genau diesen Reiz aus.

Plane genügend Zeit ein, um einfach durch die Orte zu laufen, ohne festen Plan.

Tag 3: Mdina, Rabat und die Inselmitte

Der dritte Tag führt dich ins Landesinnere und zeigt dir eine ganz andere Seite Maltas.

Mdina – die stille Stadt

Mdina gehört zu den eindrucksvollsten Orten der Insel. Die Stadt wirkt ruhig, fast zeitlos, und ist perfekt für einen entspannten Vormittag.

Enge Gasse in Mdina zwischen alten Steinmauern in einer historischen Stadt mit einem Holzportal am Ende.
stille Gasse in Mdina

Rabat – Pause mit lokalem Flair

Direkt daneben liegt Rabat, das etwas lebendiger ist und sich gut für eine Pause eignet.

Am Nachmittag an die Küste

Jetzt wechselst du die Kulisse.

Die Blaue Grotte ist eines der bekanntesten Naturhighlights auf Malta. Alternativ bieten die Dingli Cliffs eine ruhigere, aber ebenso beeindruckende Aussicht.

Alle Details findest du hier: Blaue Grotte Malta – Tipps & Infos

Tag 4: Gozo als Tagesausflug

Wenn du fünf Tage auf Malta hast, solltest du Gozo unbedingt einplanen.

Die Insel ist ruhiger, grüner und weniger dicht bebaut als Malta selbst. Genau das macht sie so besonders. Anders als bei einem Kurztrip lohnt es sich bei fünf Tagen, Gozo fest einzuplanen und dir wirklich Zeit für die Insel zu nehmen.

So planst du den Tag

Ein guter Ausgangspunkt ist Victoria mit der Zitadelle. Von dort kannst du die Insel weiter erkunden und unterschiedliche Landschaften entdecken.

Wenn du wenig Zeit hast, ist eine organisierte Tour besonders sinnvoll: Gozo Tagestouren ansehen*

Alternativ findest du hier meine Erfahrung: Gozo Jeep Tour: Erfahrung & Tipps

Weißer Geländewagen mit offener Ladefläche und Sitzplätzen auf einer Straße.
Gozo Jeep Tour

Tag 5: Küste, Strand und entspannter Abschluss

Der letzte Tag ist bewusst flexibel gehalten – genau das macht den Unterschied zu einem kürzeren Aufenthalt.

Option 1: Strand im Norden

Rund um Mellieħa findest du die wenigen Sandstrände Maltas – ideal für einen entspannten Abschluss.

Option 2: Comino & Blue Lagoon

Ein Bootsausflug zur Blue Lagoon ist spektakulär, aber gerade in der Hauptsaison oft sehr voll.

Option 3: Flexibel bleiben

Wenn du lieber spontan entscheidest, kannst du diesen Tag bewusst offen lassen.

Mietwagen oder nicht?

Für fünf Tage ist ein Mietwagen deutlich sinnvoller als bei einem Kurztrip.

Du bist unabhängiger, kommst schneller voran und kannst auch kleinere Orte einfacher erreichen.

Wenn du Preise vergleichen möchtest: Mietwagen auf Malta vergleichen*

Ohne Auto funktionieren Busse und Fähren grundsätzlich gut, allerdings solltest du mehr Zeit einplanen.

Wenn du unsicher bist, ob sich ein Mietwagen für dich lohnt, findest du hier meine ehrliche Einschätzung: Malta mit Mietwagen: Tipps & Erfahrungen

Gerade bei einem längeren Aufenthalt lohnt es sich, Unterkünfte und Touren frühzeitig zu prüfen – besonders in der Hauptsaison sind viele Optionen schnell ausgebucht.

Doppeldeckerbus Malta mit Passagieren, der durch eine Stadt mit historischen Gebäuden fährt.
Stadtrundfahrtenbus auf Malta

Fazit: Lohnt sich Malta für 5 Tage?

Fünf Tage sind zunächst ideal, um Malta wirklich kennenzulernen, ohne in Stress zu geraten.

Du kombinierst die wichtigsten Highlights mit ruhigeren Momenten, bekommst ein gutes Gefühl für die Insel und hast genug Zeit, auch Gozo bewusst zu erleben.

Und oft passiert genau das: Du merkst, dass Malta mehr ist als nur ein Reiseziel für zwischendurch.

FAQ: 5 Tage Malta Reise – die wichtigsten Fragen

Damit du deine Reise entspannt planen kannst, habe ich dir hier schließlich die wichtigsten Fragen rund um deinen 5 Tage Malta Reiseplan beantwortet.

Reichen 5 Tage für Malta aus?

Ja, fünf Tage sind für die meisten die ideale Reisedauer. Du kannst die wichtigsten Highlights sehen, Gozo einplanen und hast trotzdem genug Zeit für entspannte Momente.
Wenn du zusätzlich mehr Strandzeit oder weniger Tempo möchtest, sind auch sieben Tage sinnvoll.

Was sollte man in 5 Tagen auf Malta unbedingt sehen?

In fünf Tagen kannst du Malta deutlich vielseitiger erleben als bei einem Kurztrip. Besonders lohnenswert sind Valletta, die Drei Städte, Mdina und Rabat sowie ein Tagesausflug nach Gozo.
Ergänzend bieten sich Küstenorte wie die Blaue Grotte oder die Dingli Cliffs an.

Lohnt sich Gozo bei 5 Tagen Malta?

Ja, absolut. Anders als bei einem Kurztrip hast du bei fünf Tagen genug Zeit, Gozo fest einzuplanen. Die Insel ist ruhiger, grüner und bietet zudem eine ganz andere Perspektive auf Malta – genau das macht den Unterschied.

Braucht man für 5 Tage Malta einen Mietwagen?

Ein Mietwagen ist nicht zwingend notwendig, aber deutlich sinnvoller als bei einem Kurztrip.
Du bist flexibler unterwegs, kommst schneller voran und kannst auch weniger touristische Orte einfacher erreichen.

Lohnt sich Malta eher für 3 oder 5 Tage?

Drei Tage reichen zunächst für einen ersten Eindruck. Fünf Tage geben dir allerdings deutlich mehr Raum, Malta wirklich zu erleben, entspannter zu reisen und mehr von der Insel zu sehen.

Reisetipps & Links
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