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eRecht24 Premium Erfahrungen: Lohnt es sich für Blogger?

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Rechtliche Themen gehören bei meinen eRecht24 Premium Erfahrungen ehrlich gesagt nicht zu den Dingen, mit denen ich mich als Bloggerin am liebsten beschäftige. Trotzdem begegnen sie mir immer wieder: beim Newsletter, bei Kooperationen, beim Affiliate-Marketing oder wenn ein neues Projekt dazukommt. Genau für solche Fälle nutze ich eRecht24 Premium.

In diesem Beitrag zeige ich dir, welche Funktionen ich tatsächlich hilfreich finde, wo ich die Grenzen sehe und ob sich eRecht24 Premium aus meiner Sicht für Blogger lohnt.

Dabei nutze ich eRecht24 keineswegs täglich. Für mich liegt der Vorteil vielmehr darin, bei Bedarf eine zentrale Anlaufstelle zu haben. Wenn eine konkrete Frage auftaucht, kann ich mich einloggen, nach passenden Informationen suchen oder eines der Tools nutzen. Und manchmal entdecke ich dabei tatsächlich etwas, das ich auf meinem Blog noch verbessern kann.

Laptop mit eRecht24-Premium-Oberfläche neben dem Text „Lohnt es sich für Blogger?“ und Erfahrungen zum Angebot
eRecht24 Premium Erfahrungen
Dieser Beitrag kann Werbe-Links/Affiliate enthalten – diese sind mit Sternchen* gekennzeichnet. Mehr dazu.

Für Eilige: Lohnt sich eRecht24 Premium?

Meine Einschätzung: Für mich lohnt sich eRecht24 Premium vor allem deshalb, weil ich meinen Blog professionell betreibe und regelmäßig Themen wie Newsletter, Affiliate-Marketing und Kooperationen aufkommen.

Besonders hilfreich finde ich:

  • Checklisten, mit denen ich bestehende Prozesse schnell überprüfen kann
  • den Projekt Manager und die dazugehörigen Informationen
  • Vertragsmuster für Kooperationen und andere geschäftliche Themen
  • Webinare und Premium-Inhalte, wenn ich mich genauer einlesen möchte

Wichtig zu wissen: Ich nutze eRecht24 nicht ständig. Für mich lohnt sich das Abo trotzdem, weil ich bei einer konkreten Frage nicht jedes Mal wieder bei null mit der Recherche anfangen muss.

Wenn du deinen Blog professionell betreibst und rechtliche Themen bei dir mehr als nur gelegentlich eine Rolle spielen, lohnt sich ein Blick auf die aktuellen Tarife und enthaltenen Leistungen.

Hinweis: Ich bin keine Rechtsanwältin und dieser Beitrag stellt keine Rechtsberatung dar. Ich teile hier ausschließlich meine persönlichen Erfahrungen mit eRecht24 Premium.

Was ist eRecht24 Premium?

eRecht24 Premium richtet sich an Webseitenbetreiber, Blogger und andere Online-Unternehmer, die sich mit rechtlichen Themen rund um ihre Website und ihre Online-Projekte beschäftigen müssen.

Ich selbst nutze aktuell den Basic Tarif. Für mich besteht der größte Vorteil aber nicht aus einer einzelnen Funktion, sondern aus der Kombination verschiedener Hilfsmittel. Dazu gehören unter anderem Generatoren, Checklisten, Vertragsmuster, zusätzliche Informationen zu rechtlichen Themen und Webinare.

Je nachdem, welche Frage gerade auftaucht, kann ich also gezielt auf unterschiedliche Inhalte zurückgreifen. Ich muss mich nicht durch unzählige Informationen arbeiten, die für meinen Blog gerade überhaupt keine Rolle spielen.

Genau das ist für mich im Alltag der eigentliche Nutzen: Ich beschäftige mich mit einem rechtlichen Thema dann ausführlicher, wenn es tatsächlich relevant wird.

Meine eRecht24 Premium Erfahrungen im Blogger Alltag

Im Blogger Alltag nutze ich eRecht24 Premium vor allem dann, wenn eine konkrete Frage auftaucht. Das kann bei einer neuen Kooperation sein, wenn ich mich mit einem rechtlichen Thema beschäftige oder einen bestehenden Prozess überprüfen möchte.

In solchen Situationen finde ich es praktisch, direkt auf meinen Account und die verschiedenen Premium Funktionen zurückgreifen zu können.

Besonders hilfreich finde ich dabei die Checklisten, den Projekt Manager mit den dazugehörigen Informationen sowie die Vertragsmuster. Wie unterschiedlich ich diese Funktionen tatsächlich nutze, zeige ich dir an den folgenden Beispielen.

Die Checklisten: schnell überprüfen statt alles neu recherchieren

Die Checklisten sind eher als schnelle Praxiskontrolle gedacht und weniger als ausführliche Rechtsratgeber. Genau das finde ich daran praktisch.

Ein gutes Beispiel ist die Checkliste zum Thema „Newsletter rechtssicher versenden“. Sie führt auf wenigen Seiten durch sieben konkrete Prüfschritte.

Ich bin damit meinen bestehenden Newsletter Prozess durchgegangen und war zunächst der Meinung, dass ich bereits ziemlich gut aufgestellt bin.

Der AV Vertrag mit Rapidmail war vorhanden. Double Opt in war eingerichtet. Rapidmail sowie das Öffnungs und Klicktracking waren ausführlich in meiner Datenschutzerklärung aufgeführt.

Bei der Kontrolle fiel mir allerdings ein Punkt auf: Das personenbezogene Tracking war in Rapidmail aktiviert, aber im eigentlichen Anmeldeformular fehlte die laut Checkliste erforderliche ausdrückliche Einwilligung zur Auswertung von Öffnungen und Klicks.

Daraufhin habe ich eine verpflichtende Einwilligungscheckbox ergänzt und die Datenschutzerklärung direkt beim Formular verlinkt. Auch meine übrigen Anmeldeformulare passe ich entsprechend an.

Ehrlich gesagt war ich vorher ziemlich überzeugt davon, dass ich das Thema bereits abgehakt hatte. Offenbar hatte mein Newsletter Setup dazu eine etwas andere Meinung.

Für mich war das deshalb ein ziemlich guter Praxistest. Ich hatte den Newsletter schließlich nicht völlig planlos eingerichtet und trotzdem gab es noch einen Punkt, der mir durchgerutscht war.

Genau dafür finde ich solche Checklisten sinnvoll. Ich kann einen bestehenden Prozess Schritt für Schritt gegenprüfen, ohne jedes Thema wieder von vorne recherchieren zu müssen.

Wenn du wissen möchtest, warum ich als Reisebloggerin überhaupt einen Newsletter nutze und welche Erfahrungen ich damit gemacht habe, findest du hier meinen Beitrag zum Newsletter für Reiseblogger.

Projekt Manager und Wissensdatenbank ergänzen sich

Beim Projekt Manager finde ich hilfreich, dass ich bei komplizierteren Fragen nicht nur durch einen Generator klicken muss.

Zu verschiedenen Themen gibt es zusätzliche Premium Beiträge, über die ich mich genauer informieren kann. Das hilft mir vor allem dann, wenn ich zunächst verstehen möchte, ob eine bestimmte Angabe oder rechtliche Vorgabe für meinen Blog überhaupt relevant ist.

Bei mir war das beispielsweise beim Digital Services Act, kurz DSA, der Fall.

Ich wollte wissen, ob ich als klassische Reisebloggerin eine DSA Kontaktstelle in meinem Impressum benötige. Über die zusätzlichen Informationen von eRecht24 konnte ich das Thema für meinen Blog besser einordnen.

Nach den Informationen von eRecht24 fallen Blogs, die hauptsächlich eigene Beiträge veröffentlichen, wahrscheinlich nicht unter den DSA. Anders kann es aussehen, wenn Nutzer in größerem Umfang eigene Inhalte veröffentlichen können, beispielsweise über umfangreiche Kommentarbereiche, Chats oder eigene Beiträge.

Für meinen Reiseblog konnte ich damit schon wesentlich besser einschätzen, worauf es bei dieser Frage überhaupt ankommt.

Genau diese Kombination finde ich praktisch: Ich kann meine Projekte verwalten und bei Fragen direkt zusätzliche Informationen heranziehen, statt nur eine Einstellung auszuwählen, ohne den Hintergrund zu verstehen.

Bei einem individuellen oder komplizierten Rechtsfall würde ich mich natürlich nicht ausschließlich darauf verlassen. Für viele Fragen rund um meinen Blog hilft mir die Wissensdatenbank aber dabei, das jeweilige Thema zunächst besser zu verstehen.

Vertragsmuster für Blogger Kooperationen

Besonders interessant finde ich die Vertragsmuster.

Kooperationen gehören bei einem professionell betriebenen Blog irgendwann dazu. Damit kommen automatisch Fragen auf, die über den eigentlichen Blogbeitrag oder Social Media Post hinausgehen.

Was genau wird vereinbart? Wie sieht die Vergütung aus? Welche Nutzungsrechte erhält das Unternehmen? Wie wird die Werbekennzeichnung geregelt?

In meinem Basic Tarif konnte ich beispielsweise einen ausführlichen Influencer Marketing Vertrag herunterladen. Darin werden unter anderem Leistungen, Vergütung, Nutzungsrechte, Werbekennzeichnung, Reporting und Wettbewerbsverbote behandelt.

Ich finde die Vorlage vor allem hilfreich, um zu sehen, welche Punkte bei einer Zusammenarbeit überhaupt geregelt werden können. Gerade bei Nutzungsrechten finde ich das praktisch, weil schnell mehr an einer Kooperation hängt als nur die Frage, wann ein Beitrag online geht.

Ein fertiger Vertrag für jede meiner Kooperationen ist die Vorlage für mich allerdings nicht.

Sie ist ausdrücklich für einmalige Produkt Werbekampagnen gedacht und muss an die jeweilige Zusammenarbeit angepasst werden. Für klassische Reiseblog Kooperationen, beispielsweise mit einem Hotel oder Touranbieter, würde ich sie deshalb nicht einfach unverändert übernehmen.

Gerade bei solchen Vorlagen finde ich wichtig, genau hinzuschauen, wofür sie vorgesehen sind. Eine vorhandene Vertragsvorlage bedeutet schließlich nicht automatisch, dass sie zu jeder Zusammenarbeit passt.

Für mich sind die Muster deshalb vor allem eine gute Grundlage, um wichtige Vertragspunkte zu erkennen und bei einer neuen Kooperation nicht bei null anzufangen.

Webinare und Mediathek

Zu eRecht24 Premium gehört außerdem eine umfangreiche Mediathek mit Webinar Aufzeichnungen und weiteren Inhalten.

Dort geht es nicht nur um klassische Themen wie Internetrecht und Datenschutz. In meinem Mitgliederbereich habe ich auch Inhalte zu KI, GEO, SEO, Affiliate Marketing und Conversion Optimierung gefunden.

Für mich ist vor allem praktisch, dass ich viele Inhalte bei Bedarf abrufen kann. Ich muss also nicht versuchen, jedes neue Thema sofort mitzuverfolgen.

Wenn etwas für meinen Blog relevant wird, schaue ich einfach nach, ob es dazu bereits ein Webinar oder andere Premium Inhalte gibt. Gerade bei Themen, die heute gefühlt schneller auf der To do Liste landen, als ich sie abhaken kann, finde ich das ziemlich angenehm.

Wie viel Mehrwert die Mediathek für dich bietet, hängt natürlich davon ab, ob du solche Inhalte überhaupt nutzt. Wenn du grundsätzlich keine Webinare anschaust, würde ich diesen Punkt bei deiner Entscheidung entsprechend weniger stark gewichten.

Etsy als eigenes Projekt anlegen

Neben meinem Reiseblog konnte ich eRecht24 auch für meinen Etsy Shop nutzen.

Dabei dachte ich zunächst, dass ich meinen Tarif upgraden müsste, um den Etsy AGB Generator verwenden zu können.

Tatsächlich war die Lösung wesentlich einfacher: Ich musste meinen Etsy Shop lediglich als separates Projekt im Projekt Manager anlegen. Danach konnte ich die Etsy AGB auch mit meinem bestehenden Basic Tarif erstellen.

Ich hatte mich gedanklich also schon mit einem Upgrade beschäftigt, obwohl ein neues Projekt völlig ausgereicht hat.

Kleiner Tipp aus eigener Erfahrung: Wenn du neben deinem Blog noch einen Shop oder ein anderes Online Projekt betreibst, würde ich deshalb zuerst prüfen, ob du es als separates Projekt anlegen kannst und welche Funktionen dir dort zur Verfügung stehen.

Für mich war das ein gutes Beispiel dafür, bei den verschiedenen Funktionen erst einmal genauer hinzuschauen, bevor ich davon ausgehe, dass dafür automatisch ein anderer Tarif notwendig ist.

Übersicht zu eRecht24 Premium Erfahrungen mit Rechtstexten, Vorlagen, Updates und Checklisten für Blogger
4 Hauptbereiche bei eRecht

Weitere Vorteile von eRecht24 Premium

Im Premium Mitgliederbereich gibt es zusätzlich verschiedene Leistungen und Sonderkonditionen.

Dazu gehören beispielsweise Vergünstigungen auf bestimmte anwaltliche Leistungen wie Webseiten oder Shopprüfungen. Außerdem ist aktuell ein Cookie Consent Tool von CCM19 enthalten.

Premium Mitglieder können zudem eine kostenlose anwaltliche Erstberatung über die Partnerkanzlei von eRecht24 nutzen. Diese habe ich bisher selbst noch nicht in Anspruch genommen, deshalb kann ich dir dazu keine eigenen Erfahrungen schildern.

Im Mitgliederbereich werden außerdem immer wieder weitere Sonderkonditionen und Rabatte angeboten. Da sich solche Angebote ändern können, würde ich vor allem dann genauer hinschauen, wenn du eine der entsprechenden Leistungen ohnehin nutzen möchtest.

Für mich persönlich wären diese Extras allein allerdings kein Grund, eRecht24 Premium abzuschließen.

Für meine Bewertung sind die Funktionen wichtiger, die ich direkt für meine eigenen Projekte einsetzen kann. Das Cookie Consent Tool kann beispielsweise durchaus einen zusätzlichen finanziellen Vorteil bieten, wenn du ohnehin eine entsprechende Lösung für deine Website benötigst.

Was gefällt mir an eRecht24 Premium?

Was mir an eRecht24 Premium am besten gefällt, ist weniger eine einzelne Funktion als die Kombination der verschiedenen Möglichkeiten.

Je nach Situation kann ich einen bestehenden Prozess mit einer Checkliste überprüfen, mich in ein rechtliches Thema einlesen oder bei einer neuen Kooperation nachschauen, welche Punkte in einem Vertrag eine Rolle spielen können.

Dabei muss ich eRecht24 nicht ständig nutzen, damit es für mich hilfreich ist. Rechtliche Fragen kommen bei meinem Blog schließlich nicht jeden Tag auf. Wenn sie auftauchen, möchte ich aber nicht jedes Mal bei null anfangen und verschiedene Quellen zusammensuchen.

Genau darin liegt für mich der größte Vorteil: Ich habe eine zentrale Anlaufstelle und kann mich gezielt mit dem Thema beschäftigen, das gerade für meinen Blog oder eines meiner anderen Projekte relevant ist.

Wenn du deinen Blog ebenfalls professionell betreibst, kannst du dir hier ansehen, welche Tarife und Leistungen aktuell angeboten werden:

Wo liegen für mich die Grenzen?

Trotz meiner positiven Erfahrungen sehe ich eRecht24 Premium nicht als Ersatz für eine individuelle Rechtsberatung.

Checklisten, Vertragsmuster und die Informationen im Mitgliederbereich helfen mir dabei, mich zu informieren, meine Projekte zu organisieren und bestimmte Themen besser einzuordnen. Bei einem individuellen Rechtsfall würde ich mich darauf aber nicht ausschließlich verlassen.

Das gilt auch für die Vertragsmuster. Sie können eine gute Grundlage sein und dabei helfen, wichtige Punkte nicht zu übersehen. Trotzdem muss eine Vorlage zur jeweiligen Zusammenarbeit und Situation passen.

Für mich ist deshalb die Abgrenzung wichtig: eRecht24 Premium unterstützt mich bei vielen rechtlichen Themen rund um meinen Blog. Wenn ich dagegen eine konkrete rechtliche Einschätzung zu meinem individuellen Fall brauche, würde ich mich an einen entsprechenden Experten wenden.

Gerade wenn man als Blogger vieles selbst organisiert, finde ich es hilfreich zu wissen, wo die eigenen Möglichkeiten aufhören.

Für wen lohnt sich eRecht24 Premium?

Aus meiner Erfahrung finde ich eRecht24 Premium vor allem für Blogger interessant, die ihren Blog professionell betreiben und dadurch immer wieder mit rechtlichen Themen in Berührung kommen.

Das kann beispielsweise der Fall sein, wenn du:

  • einen Newsletter betreibst
  • Affiliate Marketing nutzt
  • bezahlte Kooperationen eingehst
  • regelmäßig mit Unternehmen zusammenarbeitest
  • mehrere Websites, Shops oder andere Online Projekte verwaltest
  • bestehende Prozesse regelmäßig überprüfen möchtest

Dabei bedeutet „regelmäßig“ für mich ausdrücklich nicht, dass du eRecht24 jede Woche nutzen musst. Auch ich logge mich nicht ständig ein.

Der Mehrwert liegt für mich vielmehr darin, dass ich auf die Inhalte und Tools zugreifen kann, sobald ich sie brauche. Je professioneller und vielfältiger meine Online Projekte werden, desto häufiger entstehen Situationen, bei denen ich zumindest kurz prüfen möchte, ob ich an alles gedacht habe.

Wann würde ich eher darauf verzichten?

Wenn dein Blog ein kleines privates Hobbyprojekt ist und du weder Newsletter noch Kooperationen, Affiliate Marketing oder weitere Online Projekte betreibst, würde ich genauer überlegen, ob du die zusätzlichen Funktionen tatsächlich brauchst.

Auch wenn du hauptsächlich nach einem einzelnen Generator suchst, würde ich zunächst prüfen, ob dafür bereits eine kostenlose Lösung ausreicht.

Am Ende würde ich die Entscheidung deshalb nicht davon abhängig machen, wie viele Funktionen eRecht24 Premium insgesamt bietet. Entscheidend ist, wie viele davon du für deinen eigenen Blog tatsächlich nutzen kannst.

Lohnt sich eRecht24 Premium für Blogger?

Für mich persönlich lautet die Antwort derzeit klar: Ja, eRecht24 Premium lohnt sich für meinen Blog.

Entscheidend ist für mich dabei nicht die Anzahl der enthaltenen Funktionen, sondern ob mir diese in konkreten Situationen tatsächlich weiterhelfen. Genau das war bei meinen bisherigen eRecht24 Premium Erfahrungen mehrfach der Fall.

Das beste Beispiel ist mein Newsletter. Obwohl ich mich bereits ausführlich mit Datenschutz, Double Opt in und Tracking beschäftigt hatte, habe ich mithilfe der Checkliste noch einen Punkt entdeckt, den ich übersehen hatte.

Auch die Vertragsmuster helfen mir dabei, wichtige Themen bei Kooperationen im Blick zu behalten. Über die zusätzlichen Informationen kann ich rechtliche Fragen besser einordnen und selbst für meinen Etsy Shop konnte ich meinen bestehenden Basic Tarif nutzen.

Damit bietet mir das Abo einen konkreten Mehrwert für mehrere Bereiche meiner Arbeit als Bloggerin. Genau das ist für mich wichtiger als eine möglichst lange Liste an Funktionen, die ich am Ende vielleicht gar nicht brauche.

Ob sich eRecht24 Premium auch für dich lohnt, hängt deshalb vor allem davon ab, wie professionell du deinen Blog betreibst und welche der angebotenen Funktionen du tatsächlich nutzen würdest.

Mein Fazit zu meinen eRecht24 Premium Erfahrungen

Meine bisherigen eRecht24 Premium Erfahrungen sind insgesamt positiv und für mich lohnt sich der Basic Tarif derzeit.

Am hilfreichsten finde ich nicht eine bestimmte einzelne Funktion, sondern die Möglichkeit, je nach Situation auf unterschiedliche Hilfsmittel zurückzugreifen. Manchmal brauche ich eine Checkliste, bei einer Kooperation schaue ich in ein Vertragsmuster und bei einem neuen rechtlichen Thema möchte ich mich erst einmal genauer informieren.

Und manchmal brauche ich eRecht24 eine ganze Weile überhaupt nicht.

Das ist für mich aber kein Widerspruch. Ich sehe das Abo nicht als Tool, das ich möglichst häufig benutzen muss, damit es sich lohnt. Entscheidend ist für mich, dass es mir weiterhilft, wenn eine konkrete Frage auftaucht.

Wenn du deinen Blog professionell betreibst und ebenfalls regelmäßig mit Themen wie Datenschutz, Newsletter, Kooperationen oder Affiliate Marketing zu tun hast, kann eRecht24 Premium deshalb eine hilfreiche Unterstützung sein. Bei einem kleinen Hobbyblog würde ich dagegen genauer prüfen, ob du die zusätzlichen Funktionen wirklich benötigst.

eRecht24 gehört für mich damit zu den Ausgaben, die mit einem professionell betriebenen Blog entstehen können. Welche Kosten bei mir sonst noch anfallen, zeige ich dir in meinem Beitrag über die Kosten meines Reiseblogs.

Am besten schaust du dir vor dem Abschluss an, welche Leistungen aktuell in den einzelnen Tarifen enthalten sind und welche davon du für deinen eigenen Blog tatsächlich nutzen würdest.

Häufige Fragen zu eRecht24 Premium

Welchen eRecht24 Premium Tarif nutze ich?

Ich nutze aktuell den Basic Tarif. Für meine bisherigen Anforderungen rund um meinen Reiseblog und meinen Etsy Shop war dieser Tarif ausreichend.
Welche Leistungen in welchem Tarif enthalten sind, kann sich allerdings ändern. Schau deshalb vor dem Abschluss am besten direkt bei eRecht24 nach, welcher Tarif die Funktionen enthält, die du tatsächlich nutzen möchtest.

Brauche ich eRecht24 Premium als Blogger?

Nicht unbedingt. Ob sich eRecht24 Premium für dich lohnt, hängt stark davon ab, wie du deinen Blog betreibst.
Wenn du beispielsweise einen Newsletter verschickst, Affiliate Marketing nutzt, bezahlte Kooperationen eingehst oder mehrere Online Projekte betreibst, können die zusätzlichen Tools und Informationen interessant sein.
Bei einem kleinen privaten Hobbyblog mit wenigen rechtlichen Berührungspunkten würde ich dagegen genauer prüfen, ob du die Premium Funktionen wirklich brauchst.

Ersetzt eRecht24 Premium einen Anwalt?

Für mich nicht. Ich nutze die Checklisten, Generatoren, Vertragsmuster und Informationen, um mich zu informieren und bestimmte Themen für meine Projekte besser einzuordnen.
Bei einem individuellen Rechtsfall, für den ich eine konkrete rechtliche Einschätzung benötige, würde ich mich nicht ausschließlich auf diese Inhalte verlassen.

Kann ich eRecht24 Premium auch für mehrere Projekte nutzen?

Ich nutze eRecht24 nicht nur für meinen Reiseblog, sondern habe auch meinen Etsy Shop als eigenes Projekt angelegt. Dadurch konnte ich mit meinem bestehenden Basic Tarif unter anderem die Etsy AGB erstellen.
Wie viele Projekte du aktuell in deinem Tarif anlegen kannst und welche Funktionen jeweils verfügbar sind, würde ich vor dem Abschluss direkt bei eRecht24 prüfen.

Gibt es eRecht24 Premium kostenlos?

eRecht24 bietet auch kostenlose Generatoren und Informationen an. Premium ist dagegen das kostenpflichtige Angebot mit zusätzlichen Funktionen und Inhalten.
Wenn du nur eine einzelne Funktion benötigst, würde ich deshalb zunächst prüfen, ob dir bereits eines der kostenlosen Angebote ausreicht. Für mich liegt der Mehrwert von Premium gerade in der Kombination der verschiedenen Tools und Inhalte.

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