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Reiseblog Geld verdienen: Ehrliche Einnahmequellen

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Ein Reiseblog wirkt von außen oft wie ein wunderschönes Hobby – ein Ort voller Fernweh, Fotos und Geschichten. Doch wer sich ernsthaft mit dem Bloggen beschäftigt, merkt schnell: Dahinter steckt weit mehr als Leidenschaft. Viele fragen sich irgendwann: Kann ein Reiseblog überhaupt Geld verdienen? Und wenn ja: wie viel – und ab wann?

Die kurze Antwort: Ja, ein Reiseblog kann durchaus Einnahmen generieren. Aber es passiert nicht über Nacht – und nicht durch Zufall. Ein Blog ist kein Sprint, sondern ein langfristiges Projekt, das mit jedem Beitrag, jeder Entscheidung und jedem kleinen Schritt wächst.

Reiseblog Geld verdienen - was funktioniert
Welche Einnahmequellen gibt es für einen Reiseblog?
Dieser Beitrag kann Werbe-Links/Affiliate enthalten – diese sind mit Sternchen* gekennzeichnet. Mehr dazu.

Für wen dieser Beitrag hilfreich ist

Dieser Artikel ist für dich, wenn du …

  • deinen Reiseblog gerade startest
  • wissen möchtest, wie Reiseblogger:innen realistisch Geld verdienen
  • herausfinden willst, welche Einnahmequellen schließlich zu dir passen
  • verstehen möchtest, ab welcher Bloggröße sich welche Modelle lohnen
  • keine leeren Versprechen willst, sondern klare Orientierung

Reiseblog Einnahmequellen im Vergleich: Was sich wirklich lohnt

Reiseblogs können über verschiedene Wege Geld verdienen – manche funktionieren schnell, andere erst ab einer bestimmten Größe. Die wichtigsten Einnahmequellen sind:

  • Affiliate-Marketing
  • Sponsored Posts
  • Ads (z. B. QMN, Mediavine, Ezoic, AdSense)
  • Digitale Produkte
  • Newsletter-Monetarisierung
  • Dienstleistungen (Reiseberatung, Content Creation, SEO, Fotografie)
  • Pressereisen – als Austauschleistung, aber keine Einnahmequelle

Im Folgenden zeige ich dir, wie diese Modelle funktionieren, was realistisch ist – und was sich am Anfang besser nicht lohnt.

Übersicht Einnahmequellen Reiseblog
Übersicht Einnahmequellen Reiseblog

Affiliate Einnahmen mit Reiseblog: Tipps, Programme & Potenzial

Affiliate-Marketing ist für fast alle Reiseblogs der erste realistische Weg zu Einnahmen – vor allem, weil du damit unabhängig von Markenstart oder Reichweite arbeiten kannst.

Du verlinkst Produkte, Unterkünfte oder Touren – und bekommst eine Provision, wenn jemand über deinen Link bucht oder kauft.

Warum das funktioniert: Leser:innen suchen bei dir ohnehin aktiv nach Infos, Empfehlungen und Orientierung. Ein Blogbeitrag wie „Wo in Seoul übernachten?“ oder „Korea Packliste“ ist perfekt dafür.

Beispiele für starke Partnerprogramme:

  • Stay22* (Hotels & Unterkünfte)
  • Travelpayouts* (Flüge, Hotels, Mietwagen, Aktivitäten)
  • Booking, Agoda
  • GetYourGuide / Viator (Touren)
  • Amazon (Packlisten, Kameraequipment)

Worauf es wirklich ankommt:

  • Qualität deiner Empfehlung
  • Passung zum Content
  • Kaufbereitschaft der Leser:innen
  • Klarheit und Transparenz (Ehrlichkeit konvertiert)

Ab welcher Bloggröße lohnt es sich?

  • Erste Einnahmen: ab 3.000–5.000 Seitenaufrufen/Monat
  • Solides Nebeneinkommen: ab 20.000+ Sessions
  • Richtig gute Erträge: bei >50.000 Sessions, vor allem mit Unterkünften & Touren

Sponsored Posts für Reiseblogs: Preise, Voraussetzungen & Chancen

Über Sponsored Posts wird viel gesprochen – aber oft passiert weniger, als Anfänger:innen erwarten. Viele stellen sich vor, dass Marken nur darauf warten, endlich mit ihnen zu arbeiten. Die Realität ist entspannter – und das ist völlig okay.

Ich selbst habe bisher nur wenige Sponsored Posts umgesetzt. Nicht, weil es an Anfragen mangelt, sondern weil die meisten Angebote einfach nicht zu meinem Blog, meinen Werten oder meiner Community passen. Ich schreibe zudem keine Marken aktiv an, weil ich Inhalte veröffentlichen möchte, die ich selbst wählen kann – nicht Kampagnen, die mir Themen vorgeben.

Was Marken wirklich kaufen:

  • deine Reichweite
  • dein Vertrauen bei der Zielgruppe
  • deine SEO-Positionen
  • deine Expertise in einer klaren Nische

Realistische Preise:

  • Kleine Blogs (<10k Sessions): 100–300 €
  • Mittelgroße Blogs: 300–800 €
  • Etablierte Blogs: 800–2.500 €+

Ab wann lohnen sich Sponsored Posts?

Wenn Folgendes zutrifft:

  • du eine klare Zielgruppe hast
  • deine Inhalte nachhaltig ranken
  • du Marken vertreten kannst, die zu dir passen

Mein Tipp für Anfänger:innen: Neue Blogs investieren häufig zu viel Energie in Kooperationen. In Wahrheit sind Affiliate-Marketing, Ads (ab gewisser Größe) sowie eigene Dienstleistungen viel früher ertragreich – und komplett unabhängig von externen Partnern.

Für meinen eigenen Blog funktioniert es am besten, wenn ich mich auf Inhalte konzentriere, die ich selbst wählen kann – nicht auf Kampagnen, die mir Themen vorgeben.

Ads für Reiseblogs: QMN, Mediavine & Co. – was sich ab welcher Größe lohnt

Display-Werbung kann schließlich ein stabiles Grundrauschen in deine Einnahmen bringen. Sie eignet sich besonders dann, wenn du viele Evergreen-Artikel hast und dir ein kleiner visuelle Kompromiss nichts ausmacht.

Mögliche Optionen:

  • Google AdSense
  • QMN (aktuell von mir genutzt)
  • Ezoic
  • Mediavine

QMN: Eine solide Lösung für wachsende Reiseblogs

QMN ist eine sinnvolle Zwischenlösung für Blogs, die stabilen Traffic haben, aber noch nicht bei Mediavine einsteigen können oder wollen.

Warum QMN eine gute Wahl sein kann:

  • Es wird hochwertige Werbung ausgespielt – angenehmer für die Nutzererfahrung.
  • Die Einnahmen sind stabil, auch wenn nicht spektakulär.
  • Ideal, um laufende Blogkosten abzudecken (Hosting, Tools, Newsletter).

Realistische Erwartungen:

  • RPM: moderat, eher niedrig im Vergleich zu Mediavine
  • Gute Balance aus UX + Einnahmen
  • Weniger „aufdringliche“ Werbung

Ab wann lohnt sich QMN?

  • Erfahrungsgemäß ab ca. 30.000 Sessions/Monat
  • Dann reicht es, um erste Fixkosten zuverlässig zu decken
  • Höhere Einnahmen als AdSense, angenehmer als Ezoic
QMN Ads Screenshoot

Mediavine, Ezoic oder AdSense? Welche Werbeplattform passt zu deinem Blog

Ezoic: Höhere theoretische RPMs, aber häufig Verschlechterung der Ladezeiten und UX.

AdSense: Sehr geringe Einnahmen – lohnt sich meist nur am Anfang, wenn man experimentieren möchte.

Mediavine: Der Goldstandard: extrem hoher RPM, top optimierte Anzeigen. Einstieg erst ab 50.000 Sessions/Monat.

Ads oder nicht? Entscheidungshilfe für Reiseblogger:innen

Ads sind sinnvoll, wenn …

  • du viele informative Beiträge hast
  • UX für dich wichtig ist, aber nicht oberste Priorität
  • du deine laufenden Kosten decken möchtest
  • du kein rein affiliate-fokussiertes Konzept hast

Ads sind weniger sinnvoll, wenn …

  • du sehr kurze, intent-basierte Inhalte hast
  • deine Zielgruppe sensibel auf Werbung reagiert
  • du UX über alles stellst

Digitale Produkte für Reiseblogs: Ideen, Beispiele & Einnahmepotenzial

Digitale Produkte können ein starker Hebel sein – vor allem, wenn du eine klar definierte Zielgruppe hast.

Beispiele:

  • Routenvorlagen
  • Checklisten
  • E-Books oder Guides
  • Budget-Planer
  • Lightroom-Presets

Warum attraktiv:

  • hohe Margen
  • langfristiger Verkauf
  • komplett unter eigener Kontrolle

Ab wann lohnt es sich?

  • ab einer klaren Zielgruppendefinition
  • oder sobald einzelne Beiträge extrem gut ranken
  • besonders effektiv: Newsletter + digitales Produkt

Newsletter monetarisieren: So wird deine E-Mail-Liste zur Einnahmequelle

Ein Newsletter gehört zu den stabilsten und unabhängigsten Bausteinen eines Reiseblogs – und trotzdem fangen viele (mich eingeschlossen) erst später damit an, als eigentlich sinnvoll wäre. Am Anfang wirkt ein Newsletter oft wie etwas, das „man macht, wenn der Blog größer ist“. In Wahrheit ist es genau andersherum: Je früher du startest, desto leichter wächst er mit.

Ich habe meinen Newsletter selbst relativ spät aufgebaut und kann daher noch nicht aus eigener Erfahrung sagen, wie viel man damit konkret verdienen kann. Was ich aber sagen kann: Die ersten Abonnent:innen fühlen sich anders an als anonyme Seitenaufrufe. Hier tragen sich Menschen ein, die wirklich interessiert sind – und das ist die beste Grundlage für alles, was später kommt.

Möglichkeiten, mit einem Newsletter Geld zu verdienen:

  • Affiliate-Links
  • Sponsoring (z. B. Tools, Reisedeals oder Services)
  • eigene digitale Produkte
  • exklusive Inhalte oder Mini-Guides

Das Schöne: Du brauchst am Anfang keine große Liste. Selbst kleinere Newsletter können langfristig gut funktionieren – nicht über die Masse, sondern über die Nähe zu den Menschen, die mitlesen. Viele Blogger:innen berichten, dass ihre E-Mail-Liste irgendwann zu einer ihrer zuverlässigsten Einnahmequellen wurde, weil die Beziehung dort einfach persönlicher ist als auf dem Blog oder Social Media.

Ich sehe meinen Newsletter aktuell vor allem als Möglichkeit, eine kleine, aber engagierte Community aufzubauen. Alles andere kommt mit der Zeit. Und das ist völlig in Ordnung.

So verdienst du mit Beratung & Content Creation Geld als Reiseblogger:in

Gerade am Anfang unterschätzt – aber extrem effektiv.

Mögliche Angebote:

  • Reiseberatung
  • individuelle Routenplanung
  • Content Creation
  • SEO- oder Blog-Coaching
  • Fotografie

Vorteil: Du kannst sofort starten – unabhängig vom Traffic.

Diese Geldquellen funktionieren für Reiseblogs nur eingeschränkt

Nicht alles, was theoretisch als Einnahmequelle funktioniert, lohnt sich in der Praxis. Gerade am Anfang begegnet dir vieles, das verlockend klingt, aber nur selten wirklich trägt. Ein realistischer Blick hilft dir, deine Energie auf die Sachen zu lenken, die langfristig wirklich funktionieren – und nicht auf Modelle, die kaum Ertrag bringen oder unverhältnismäßig viel Aufwand verursachen.

Merchandise: viel Aufwand, wenig Marge

Merchandise wirkt oft wie eine charmante Idee: Tassen, Shirts, Beutel oder Postkarten – irgendetwas, das die eigene Marke nach außen trägt. In der Realität zeigt sich aber schnell:

  • die Marge ist gering
  • die Produktions- und Versandkosten sind hoch
  • Retouren können teuer werden
  • Reichweite muss sehr groß sein
  • das Ganze ist schwer skalierbar
Merchandise Shop als Reiseblog Einnahmequelle
Merchandise Shop

Für die meisten Reiseblogs ist Merchandise daher eher ein Community-Projekt als eine echte Einnahmequelle. Schön für die Markenbindung, aber selten finanziell relevant.

Ich habe selbst einen kleinen Spreadshirt-Shop – eher aus Spaß und weil ich die Designs mag. Finanziell lohnt er sich kaum, aber er ist ein nettes Extra für Leser:innen, die etwas Persönliches von meinem Blog mitnehmen möchten.

Bücher: tolles Branding, selten echtes Einkommen

Ein eigenes Buch stärkt die Expertise, öffnet Türen und wirkt professionell – und trotzdem ist es keine klassische Einkommensquelle. Denn:

  • der Zeitaufwand ist enorm
  • Verlags-Honorare sind niedrig
  • Self-Publishing bringt höhere Marge, aber auch mehr Verantwortung und Kosten
  • Marketing bleibt meist komplett bei dir

Ein Buch lohnt sich, wenn du deine Marke stärken willst. Als Einnahmequelle funktioniert es hingegen nur selten.

Ich habe selbst zwei kleine Bücher auf Amazon veröffentlicht – ein Island-Reisetagebuch und ein Wandertagebuch. Es sind klassische Low-Content-Formate: liebevoll gestaltet, nützlich für Leser:innen, aber finanziell keine große Einnahmequelle. Für mich sind sie eher ein kreatives Zusatzprojekt als ein relevanter Umsatzbringer.

Pressereisen: keine Einnahmequelle – aber für manche ein wertvoller Austausch

Pressereisen werden oft missverstanden. Sie wirken wie „kostenlose Reisen“, sind aber ein Tauschgeschäft: Du erhältst eine Reise inkl. Programm und Unterkunft, und im Gegenzug lieferst du Content, Sichtbarkeit und Berichterstattung.

Warum sie keine Einnahmequelle sind:

  • die Reise ist unbezahlt, aber du erbringst eine Leistung
  • der Gegenwert der Reise muss steuerlich erfasst und versteuert werden
  • der Aufwand ist hoch (Fotos, Social Media, Blogbeitrag, Abstimmung, Recherche)
  • redaktioneller Spielraum kann eingeschränkt sein

Ich persönlich nehme keine Pressereisen an. Für meinen Blog passt es schlicht nicht: Ich möchte unabhängig reisen, meine Schwerpunkte frei wählen und über Orte schreiben, die ich bewusst selbst erleben wollte.

Gleichzeitig gibt es viele Reiseblogger:innen, die Pressereisen gern nutzen, um neue Regionen kennenzulernen und darüber zu berichten. Das kann absolut sinnvoll sein – solange man bewusst bleibt, dass Pressereisen keine Einnahmen erzeugen, sondern eher ein Austausch von Leistungen sind.

Minicommission-Programme: viel Klicks, wenig Ertrag

Manche Affiliate-Programme bieten extrem niedrige Provisionen – oft nur wenige Cent oder 1–3 % pro Buchung oder Kauf. Dazu gehören etwa:

  • bestimmte Flugbuchungsseiten
  • Gutschein- oder Cashback-Portale
  • Niedrigpreis-Shops
  • Micro-CPA-Programme

Diese Programme bringen selbst bei großen Reichweiten kaum nennenswerte Einnahmen. Interessant können sie werden, wenn der Content perfekt darauf zugeschnitten ist – aber für die meisten Reiseblogs gilt: Der Aufwand steht in keinem Verhältnis zum Ertrag.

Kurzfazit: Man muss nicht jede Einnahmequelle nutzen – und das ist völlig in Ordnung

Ein erfolgreicher Reiseblog entsteht nicht dadurch, dass du alle theoretischen Möglichkeiten ausschöpfst. Im Gegenteil: Die Kunst liegt darin, die passenden Einnahmequellen zu wählen – die zu dir, deinem Content und deiner Art zu arbeiten passen.

Der Rest darf bewusst klein bleiben oder komplett wegfallen.

Denn am Ende zählt nicht, wie viele Einkommensströme du nutzt, sondern wie viele davon wirklich sinnvoll, skalierbar und authentisch für dich sind.

Einnahmenpotenzial eines Reiseblogs – je nach Traffic-Level

BloggrößeMögliche monatliche EinnahmenBeste Einnahmequellen
0–5k20–150 €Affiliate, Dienstleistungen
5–20k150–800 €Affiliate, Sponsored Posts
20–50k800–2.500 €Affiliate, Ads, Sponsoring
50k+2.500 €+Mediavine, digitale Produkte, Kampagnen

Fazit: So baust du dir realistische Einnahmen mit deinem Reiseblog auf

Ein Reiseblog ist kein Sprint, sondern ein Weg, der mit jedem Beitrag klarer wird. Je länger du unterwegs bist, desto besser verstehst du, welche Einnahmequellen zu dir passen – und welche du bewusst links liegen lässt. Und genau das ist einer der größten Vorteile am Bloggen: Du bestimmst selbst, wie groß dieses Projekt werden soll und in welchem Tempo es wächst.

Ich selbst setze zum Beispiel bisher nur selten auf Sponsored Posts. Nicht, weil Kooperationen grundsätzlich unattraktiv wären, sondern weil viele Anfragen einfach nicht zu meinem Blog, meinen Werten oder meiner Community passen. Diese Erfahrung hat mich gelehrt: Nicht jede Einnahmequelle muss auf deinem Blog funktionieren – entscheidend ist, dass sie stimmig ist und sich für dich richtig anfühlt.

Genauso wichtig: Ein Reiseblog muss nicht für alle ein Vollzeitbusiness sein. Es ist völlig in Ordnung, wenn du ihn als Nebenbusiness, kreativen Ausgleich oder schlicht als Hobby führst – und dich trotzdem über zusätzliche Einnahmen freust. Ein Blog darf wachsen, ohne Druck. Er darf ein schönes Projekt bleiben, das inspiriert, begleitet und manchmal eben auch ein bisschen Geld einbringt.

Was sich allerdings fast immer lohnt, sind solide Grundlagen: guter Content, klare Empfehlungen und eine ehrliche, hilfreiche Art, Leser:innen durch ihre Reiseplanung zu begleiten. Affiliate-Marketing, Ads ab einer gewissen Größe, digitale Produkte oder ein Newsletter können schon früh stabile Einnahmen erzeugen – unabhängig davon, ob du groß skalieren möchtest oder deinen Blog bewusst persönlich und leichtfüßig hältst.

Am Ende entsteht ein tragfähiges System nicht durch schnelle Tricks, sondern durch viele kleine, kluge Entscheidungen. Schritt für Schritt wächst daraus ein Reiseblog, der zu dir passt – realistisch, nachhaltig und genau in dem Umfang, der sich gut anfühlt.

Weiterlesen – hilfreiche Blogging-Tipps für deinen Start:

Reisetipps & Links
  1. Ganz einfach einen Flug buchen auf Skyscanner*.
  2. Buche die besten Unterkünfte auf Booking.com* , FeWo-direkt*, Hotels.com* oder Expedia*.
  3. Entdecke tolle Erlebnisse und Touren auf GetYourGuide*, Tiqets*, Klook* und Viator* (je nach Reiseziel).
  4. Du benötigst einen Mietwagen? Schaue für die besten Angebote auf Sunnycars* oder auch DiscoverCars*.
  5. Auf Check24* findest du die besten Pauschalreise-Angebote!
  6. Eine riesige Auswahl an Reiseaccessoires gibt es auf Amazon*.

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