Nazaré gehört für mich zu den Orten, die bei einer Rundreise durch Portugal unbedingt einen Stopp wert sind. Der ehemalige Fischerort ist heute vor allem für seine gigantischen Wellen bekannt, hat aber weit mehr zu bieten als seinen berühmten Surfspot.
Zu den schönsten Sehenswürdigkeiten in Nazaré gehören für mich die Oberstadt Sítio mit ihrem fantastischen Ausblick über den Praia da Nazaré, der Leuchtturm am Forte de São Miguel Arcanjo und natürlich die beiden völlig unterschiedlichen Strände.
Wir haben Nazaré während unserer Portugal-Rundreise besucht und ich würde für den Ort ein bis zwei Nächte einplanen. So bleibt genug Zeit, um die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu entdecken, durch den Ort zu schlendern und auch ein paar entspannte Stunden am Atlantik zu verbringen.
In diesem Beitrag zeige ich dir die schönsten Nazaré Sehenswürdigkeiten, welche Orte sich wirklich lohnen und gebe dir meine persönlichen Tipps für deinen Urlaub.

Inhaltsübersicht
Für Eilige: Das solltest du über Nazaré wissen
Wenn du gerade deine Reise nach Nazaré planst, sind das meine wichtigsten Tipps:
- Aufenthaltsdauer: 1 bis 2 Nächte reichen für Nazaré gut aus.
- Schönste Sehenswürdigkeiten: Sítio, Miradouro do Suberco und der Leuchtturm am Forte de São Miguel Arcanjo
- Schönster Strand zum Entspannen: Praia da Nazaré direkt vor dem Ort
- Für die berühmten Wellen: Praia do Norte auf der anderen Seite der Landzunge
- Mein Highlight: der Blick von Sítio über Nazaré und den langen Sandstrand
- Anreise: Nazaré liegt rund 100 Kilometer nördlich von Lissabon und lässt sich gut in einen Portugal-Roadtrip integrieren.
- Mein Tipp: Wenn du es etwas ruhiger magst, besuche Nazaré außerhalb der Hauptsaison.
Lohnt sich Nazaré? Meine Erfahrungen
Ja, für mich lohnt sich Nazaré auf jeden Fall. Besonders gut gefallen hat mir die Mischung aus langem Sandstrand, portugiesischer Fischereitradition und der spektakulären Lage direkt am Atlantik.
Mein persönliches Highlight war die Oberstadt Sítio. Von hier oben hast du einen fantastischen Blick über Nazaré und den breiten Praia da Nazaré. Allein für diese Aussicht lohnt sich der Weg hinauf.
Ich würde Nazaré vor allem als Zwischenstopp während einer Portugal-Rundreise empfehlen und ein bis zwei Nächte bleiben. So hast du genügend Zeit, die wichtigsten Nazaré Sehenswürdigkeiten zu entdecken und trotzdem etwas vom entspannten Küstengefühl mitzunehmen.
Wir waren außerhalb der berühmten Wellensaison dort. Die gigantischen Wellen haben wir deshalb nicht erlebt, trotzdem hat sich der Besuch für uns gelohnt. Ich würde Nazaré gerne noch einmal im portugiesischen Winter erleben, wenn die großen Wellen am Praia do Norte auf den Atlantik treffen.

Nazaré Sehenswürdigkeiten: Meine schönsten Highlights
Nazaré ist weniger für klassische historische Bauwerke bekannt als für seine besondere Lage am Atlantik. Viele der schönsten Nazaré Sehenswürdigkeiten liegen rund um die Oberstadt Sítio und lassen sich gut miteinander verbinden.
Für die wichtigsten Highlights brauchst du keinen ganzen Tag. Ich würde dir aber empfehlen, dir etwas Zeit für Sítio und die Aussichtspunkte zu nehmen. Gerade der Blick über den Strand gehört für mich zu den schönsten Erlebnissen in Nazaré.
Mit der Standseilbahn hinauf nach Sítio
Zwischen dem unteren Teil von Nazaré und der Oberstadt Sítio liegen rund 100 Höhenmeter. Du kannst zu Fuß hinauflaufen oder deutlich bequemer die Standseilbahn nehmen.
Ich habe mich für die Standseilbahn entschieden. Die Fahrt dauert nur wenige Minuten und bringt dich direkt hinauf nach Sítio. Gerade an einem warmen Tag fand ich das wesentlich angenehmer, als die Stufen nach oben zu laufen.
Oben angekommen erwartet dich bereits der fantastische Blick über Nazaré und den Praia da Nazaré. Die Standseilbahn ist deshalb nicht nur praktisch, sondern für mich auch ein schönes kleines Erlebnis während des Besuchs.

Sítio und Miradouro do Suberco: Mein Highlight in Nazaré
Wenn du nur wenig Zeit in Nazaré hast, solltest du Sítio trotzdem nicht auslassen. Die Oberstadt liegt auf den Klippen oberhalb des Hauptortes und war für mich das Highlight unseres Besuchs.
Besonders schön ist der Blick vom Miradouro do Suberco. Von hier schaust du über die Dächer von Nazaré, den breiten Sandstrand und den Atlantik. Erst von oben wird deutlich, wie lang der Praia da Nazaré tatsächlich ist.
Sítio selbst empfand ich deutlich ruhiger als den Bereich rund um die Strandpromenade. Auf dem Platz vor der Kirche findest du kleine Souvenirstände sowie Restaurants und Cafés. Dadurch lohnt es sich, nach dem Aussichtspunkt nicht gleich wieder hinunterzufahren, sondern noch ein wenig durch die Oberstadt zu schlendern.

Kirche Nossa Senhora da Nazaré
Wenn du durch Sítio schlenderst, kommst du fast automatisch an der Kirche Nossa Senhora da Nazaré vorbei. Sie steht direkt am großen Platz in der Oberstadt und gehört für mich deshalb ganz selbstverständlich zu einem Rundgang durch diesen Teil von Nazaré.
Im Inneren befindet sich eine kleine Marienstatue, die eng mit der religiösen Geschichte des Ortes verbunden ist. Auch wenn du Kirchen normalerweise nicht gezielt besichtigst, lohnt sich ein kurzer Blick hinein.
Anschließend kannst du deinen Rundgang durch Sítio fortsetzen oder in Richtung Leuchtturm und Praia do Norte weitergehen.

Farol da Nazaré und Forte de São Miguel Arcanjo
Von Sítio kannst du weiter zum Forte de São Miguel Arcanjo laufen. An der Spitze der Landzunge befindet sich der Farol da Nazaré, von dem du einen beeindruckenden Blick über den Atlantik und den Praia do Norte hast.
Wir waren zwar außerhalb der berühmten Wellensaison in Nazaré, trotzdem war rund um den Leuchtturm einiges los. Im Fort befindet sich eine kleine Ausstellung rund um die Riesenwellen von Nazaré. Zu sehen sind unter anderem Fotos, Informationen über das Surfen in Nazaré und Surfbretter.

Ich fand die Ausstellung besonders interessant, weil man dadurch besser versteht, warum ausgerechnet vor Nazaré einige der größten surfbaren Wellen der Welt entstehen.
Aber auch ohne Riesenwellen lohnt sich der Weg hierher. Die Lage auf der Landspitze und der Blick auf den Atlantik machen den Leuchtturm für mich zu einer der Sehenswürdigkeiten in Nazaré, die du nicht auslassen solltest.

Praia do Norte: Der berühmte Surfstrand von Nazaré
Auf der anderen Seite der Landzunge liegt der Praia do Norte. Der weitläufige Strand wirkt deutlich ursprünglicher als der Praia da Nazaré und ist vor allem als Schauplatz der berühmten Riesenwellen bekannt.
Bei unserem Besuch war es hier ausgesprochen windig. An einen entspannten Badetag mit Sonnenschirm und Handtuch war für uns kaum zu denken. Trotzdem lohnt sich der Abstecher, denn der Praia do Norte zeigt eine ganz andere Seite von Nazaré.
Besonders eindrucksvoll ist der Blick vom Leuchtturm auf den langen Strand und den offenen Atlantik. In der Wellensaison wird genau dieser Küstenabschnitt zum Treffpunkt für einige der besten Big-Wave-Surfer der Welt.
Wenn du Nazaré außerhalb der Wellensaison besuchst, solltest du allerdings keine riesigen Wellen erwarten. Wir waren ebenfalls zu einer ruhigeren Jahreszeit dort und fanden den Praia do Norte trotzdem sehenswert.

Fischereitradition am Strand von Nazaré
Bevor Nazaré für seine Riesenwellen und Big-Wave-Surfer bekannt wurde, war der Ort vor allem von der Fischerei geprägt. Spuren dieser Tradition kannst du bis heute rund um den Strand entdecken.
Bei unserem Besuch lagen am Strand Fischernetze und Fisch zum Trocknen aus. Auch die schmalen, farbenfrohen Fischerboote erinnern an die Vergangenheit Nazarés als Fischerdorf.
Gerade diese traditionellen Elemente fand ich spannend, weil sie einen starken Kontrast zum heutigen Urlaubsort und Surfspot bilden. Wenn du entlang der Strandpromenade unterwegs bist, lohnt es sich deshalb, nicht nur auf das Meer zu schauen.

Praia da Nazaré: Der Hauptstrand mitten im Ort
Der Praia da Nazaré erstreckt sich direkt vor dem Ort und ist kaum zu übersehen. Der breite Sandstrand bildet einen starken Kontrast zu den dicht bebauten Straßen von Nazaré und den hohen Klippen von Sítio.
Für einen entspannten Strandtag würde ich den Praia da Nazaré dem deutlich raueren Praia do Norte vorziehen. Durch die Landzunge liegt der Hauptstrand geschützter und bei unserem Besuch wirkte er wesentlich besser zum Sonnen und Entspannen geeignet.
Ein weiterer Vorteil ist die Lage. Hinter dem Strand beginnt direkt Nazaré mit seiner Promenade, Restaurants und Cafés. Du kannst einen Strandbesuch deshalb sehr gut mit einem Rundgang durch den Ort verbinden.
Im Sommer ist der Praia da Nazaré entsprechend beliebt und kann voll werden. Wenn du den Strand etwas ruhiger erleben möchtest, lohnt sich ein Besuch außerhalb der Hauptsaison.

Riesenwellen in Nazaré: Wann kannst du sie sehen?
Nazaré ist weltweit für seine Riesenwellen bekannt. Sie entstehen vor dem Praia do Norte durch den Nazaré-Canyon, einen gewaltigen Unterwassercanyon vor der portugiesischen Küste. Durch die besonderen Bedingungen können sich hier außergewöhnlich hohe Wellen bilden.
Wenn du die berühmten Riesenwellen von Nazaré sehen möchtest, solltest du deinen Besuch für die Wintermonate planen. Die besten Chancen bestehen vor allem zwischen November und März. Eine Garantie gibt es allerdings nicht, denn die wirklich großen Wellen entstehen nur bei passenden Wetter- und Meeresbedingungen.
Wir waren außerhalb dieser Zeit in Nazaré und haben die spektakulären Riesenwellen deshalb nicht erlebt. Trotzdem fand ich es spannend, den Praia do Norte, den Leuchtturm und die Ausstellung rund um das Big-Wave-Surfen zu besuchen.
Wenn du Nazaré gezielt wegen der Riesenwellen besuchen möchtest, würde ich deshalb nicht einfach einen bestimmten Wintertag fest einplanen, sondern vor deinem Besuch die aktuelle Wellenvorhersage prüfen.
Wie viele Tage solltest du für Nazaré einplanen?
Für Nazaré würde ich ein bis zwei Nächte einplanen. Die wichtigsten Nazaré Sehenswürdigkeiten kannst du zwar an einem Tag entdecken, mit einer Übernachtung wird der Aufenthalt aber deutlich entspannter.
An einem Tag kannst du durch den Ort schlendern, mit der Standseilbahn nach Sítio fahren, die Aussicht vom Miradouro do Suberco genießen und anschließend zum Leuchtturm und Praia do Norte laufen.
Mit zwei Nächten bleibt zusätzlich Zeit für den Praia da Nazaré, Restaurants und einen gemütlichen Abend am Atlantik. Gerade bei einer Rundreise durch Portugal finde ich Nazaré deshalb ideal für einen kurzen Zwischenstopp.
Wenn du Nazaré nur als Tagesausflug besuchst, ist das ebenfalls machbar. Dann würde ich mich auf Sítio, den Leuchtturm und einen Spaziergang entlang des Praia da Nazaré konzentrieren.
Übernachten in Nazaré: Welche Lage ist am besten?
Wenn du ein oder zwei Nächte in Nazaré bleibst, würde ich eine Unterkunft im unteren Teil des Ortes in der Nähe des Praia da Nazaré wählen. So bist du schnell am Strand und kannst Restaurants, Cafés und viele Bereiche des Ortes bequem zu Fuß erreichen.
Möchtest du zentral und direkt an der Strandpromenade übernachten, kannst du dir das Hotel Ribamar* ansehen. Ebenfalls nur wenige Schritte vom Strand entfernt liegt das Hotel Oceano*, das auch Zimmer mit Meerblick anbietet.
Wenn du lieber eine Ferienwohnung möchtest, findest du in Nazaré ebenfalls eine große Auswahl. Eine Möglichkeit ist Real Holidays Nazaré*.
Ruhiger ist es rund um den Praia do Norte. Diese Lage würde ich eher wählen, wenn dir die Nähe zum Zentrum und zur Strandpromenade weniger wichtig ist.
Mein Tipp: Für einen ersten Besuch und einen kurzen Aufenthalt würde ich möglichst zentral am Praia da Nazaré übernachten. So kannst du vieles zu Fuß erkunden und für den Besuch von Sítio einfach die Standseilbahn nutzen.

Essen und Einkaufen in Nazaré
Rund um die Strandpromenade findest du zahlreiche Restaurants und Cafés. Durch die lange Fischereitradition von Nazaré spielen Fisch und Meeresfrüchte natürlich eine große Rolle. Wenn du zentral am Praia da Nazaré übernachtest, hast du entsprechend viel Auswahl in Laufnähe.
Auch zum Einkaufen lohnt sich ein Bummel durch Nazaré. In den Straßen nahe der Strandpromenade findest du kleinere Geschäfte, Märkte und Läden mit Kunsthandwerk und Souvenirs.
Eine weitere Gelegenheit für ein Mitbringsel bietet sich oben in Sítio. Auf dem Platz vor der Kirche haben wir bei unserem Besuch Stände mit handgefertigten Souvenirs gesehen.
Wenn du nicht gezielt shoppen möchtest, würde ich dafür keine zusätzliche Zeit einplanen. Einkaufen, Essen und eine Pause im Café lassen sich sehr gut mit dem Rundgang durch Nazaré verbinden.
Wann ist die beste Reisezeit für Nazaré?
Die beste Reisezeit für Nazaré hängt davon ab, was du dort erleben möchtest. Für Strandurlaub, einen entspannten Zwischenstopp auf einer Portugal-Rundreise und die berühmten Riesenwellen eignen sich unterschiedliche Monate.
Im Sommer ist Nazaré besonders beliebt für einen Urlaub am Atlantik. Rund um den Praia da Nazaré und die Strandpromenade ist dann entsprechend viel los. Wenn du Strand und lebhafte Urlaubsatmosphäre suchst, passt diese Reisezeit gut.
Frühling und Herbst würde ich wählen, wenn du Nazaré etwas ruhiger erleben möchtest. Für Sightseeing, Sítio und Spaziergänge entlang der Küste finde ich die Nebensaison besonders angenehm.
Im Winter wird Nazaré für viele Besucher aus einem ganz anderen Grund interessant: Dann besteht die Chance, am Praia do Norte die berühmten Riesenwellen zu erleben. Sie entstehen allerdings nur bei passenden Bedingungen und lassen sich nicht für einen bestimmten Reisetag garantieren.
Wir waren außerhalb der Wellensaison in Nazaré. Auch ohne die gigantischen Wellen hat sich der Besuch für uns gelohnt. Wenn du hauptsächlich wegen der Big Waves anreist, solltest du dagegen möglichst flexibel planen und vorab die aktuellen Bedingungen prüfen.
Wo liegt Nazaré und wie kommst du hin?
Nazaré liegt an der portugiesischen Atlantikküste rund 100 Kilometer nördlich von Lissabon. Durch die Lage lässt sich der Küstenort sehr gut in eine Rundreise durch Portugal integrieren, aber auch ein Tagesausflug ab Lissabon ist möglich.
Von Lissabon nach Nazaré
Mit dem Mietwagen ist Nazaré von Lissabon aus gut erreichbar. Für die Strecke solltest du je nach Verkehr ungefähr 1,5 bis 2 Stunden einplanen. Wenn du ohnehin einen Portugal-Roadtrip planst, ist das für mich die flexibelste Variante.
Eine direkte Zugverbindung von Lissabon nach Nazaré gibt es nicht. Wenn du ohne Mietwagen unterwegs bist, ist deshalb eine Busverbindung meist die praktischere Möglichkeit.
Mein Tipp: Nazaré würde ich nicht nur als Tagesausflug einplanen, wenn es deine Route zulässt. Mit ein oder zwei Übernachtungen bleibt mehr Zeit für Sítio, den Praia da Nazaré und einen entspannten Abend am Atlantik.
Mein Reisetipp: Wenn du Nazaré mit weiteren Orten in Portugal verbinden möchtest, ist ein Mietwagen besonders praktisch. So bist du bei deiner Route flexibel und kannst unterwegs weitere Orte an der Atlantikküste einplanen.

Schöne Ausflugsziele rund um Nazaré
Wenn du länger in Nazaré bleibst oder den Ort in eine Portugal-Rundreise integrierst, kannst du einige interessante Orte in der Umgebung besuchen.
Óbidos
Óbidos gehört für mich zu den schönsten Ausflugszielen in der Region. Die kleine mittelalterliche Stadt ist von einer Stadtmauer umgeben und lässt sich wunderbar zu Fuß erkunden.
Meine Tipps und Sehenswürdigkeiten für Óbidos
Kloster von Batalha
Auch Batalha lässt sich gut mit Nazaré verbinden. Das imposante Kloster gehört zu den beeindruckendsten historischen Bauwerken, die du in dieser Region Portugals besichtigen kannst.
Meine Tipps für einen Besuch im Kloster von Batalha
Fátima
Etwas weiter im Landesinneren liegt Fátima, einer der bekanntesten Wallfahrtsorte Portugals. Wenn dich religiöse Orte und ihre Geschichte interessieren, kannst du Fátima ebenfalls gut in deine Route einbauen.
Meine Tipps für den Wallfahrtsort Fátima
Leiria
Eine weitere Möglichkeit ist Leiria. Die Stadt liegt nördlich von Batalha und ist vor allem für ihre mittelalterliche Burg bekannt.

Mein Fazit: Lohnt sich Nazaré in Portugal?
Nazaré hat mir vor allem durch seine Mischung aus Strand, Fischereitradition und der spektakulären Lage am Atlantik gefallen. Besonders die Aussicht von Sítio über den Ort und den Praia da Nazaré ist mir in Erinnerung geblieben.
Für eine Portugal-Rundreise finde ich Nazaré ideal für einen Zwischenstopp von ein bis zwei Nächten. Du kannst die wichtigsten Sehenswürdigkeiten entspannt entdecken und hast trotzdem Zeit für den Strand und einen Bummel durch den Ort.
Bei unserem Besuch haben wir Nazaré ohne die berühmten Riesenwellen erlebt. Gerade deshalb würde ich gerne noch einmal im Winter zurückkommen und den Praia do Norte während der Wellensaison erleben.
Plane deine Reise nach Nazaré
Du möchtest Nazaré in deine Portugal-Reise einbauen? Hier findest du die wichtigsten Links für deine Planung auf einen Blick:
Mietwagen: Mit einem Mietwagen kannst du Nazaré besonders flexibel mit weiteren Orten in Portugal verbinden.
Unterkunft: Für einen kurzen Aufenthalt würde ich eine Unterkunft rund um den Praia da Nazaré wählen.
Touren & Ausflüge: Wenn du Nazaré von Lissabon aus besuchen möchtest oder vor Ort eine geführte Tour suchst, findest du verschiedene Ausflüge und Aktivitäten.
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