Oase der Ruhe- Port Barton

Im Minivan geht es nun auf holprigen Straßen nach Port Barton. Nach drei Stunden sind wir nun endlich da, total durchgeschwitzt versteht sich. Die Hitze im Van ist kaum auszuhalten. Ach wie ich mich nun auf einen ruhigen Strand freue!Strand Port Barton

Unsere Unterkunft in Port Barton

Wir haben keine Unterkunft in Port Barton gebucht, aber wir haben eine Empfehlung von einem anderen Paar bekommen: Summer House soll sehr schön sein. Bei Ankunft in Port Barton sind wir zu nächst in die kleine Touristeninfo um uns eine Karte der Gegend zu besorgen. Mit Karte finden wir das Summer House auch direkt. Wir haben Glück, es ist noch ein Bungalow verfügbar für die nächsten drei Nächte. Und wie schön der Bungalow ist! Ein angelegter Garten führt zum Strand. Summer House Port BartonDer Sand ist fein und hell und ich möchte mich direkt in den Sand setzen. Wir bestellen uns einen Ananasshake und genießen den menschenleeren Strand und die Ruhe. Hier gefällt es uns ausgezeichnet. Eine gute Entscheidung hier die unsere letzten Tage auf den Philippinen zu verbringen.Abendessen wird auch hier am Strand bei Feuerschein serviert. Es ist einfach nur wunderbar.Summer House Port Barton

Schnorcheltour

Von Port Barton aus werden ebenfalls Schnorcheltouren zu anderen Inseln angeboten. So buchen wir uns Tour A. Diesmal sind wir überall das einzige Boot und somit nur wenige „Mit-Schnorchler“. Die Reefs sind wirklich sehenswert. Überhaupt die ganze Unterwasserwelt auf den Philippinen ist ein Traum. Unser letzter Stop ist auf German Island. Hier gibt es das Mittagessen und wir können ein paar Stunden relaxen.

Angeltour

Da Dimitris heimliche Leidenschaft das Angel ist, wird eine Angeltour für den zweiten Tag gebucht. Schon um 6 Uhr morgens geht es für ihn mit einem Fischer in einem kleinen Boot alleine auf die See. Port Barton Am frühen Nachmittag ist er wieder da, mit Fischfang. Währen dessen mache ich einen Strandspaziergang und lese ein Buch im Garten. Der perfekte letzte entspannte Tag für mich.

Eine lange Rückreise

Gegen Mittag werden wir von einem Minvan abgeholt. Es geht nach Puerta Princesa. Am Busbahnhof angekommen, steigen wir in ein Tricycle. Wir haben uns ein Hotel in der Nähe des Flughafens gebucht. Abends im Hotelrestaurant essen wir das letzte Chicken Adobo.

Am Morgen nehmen wir den Hotelshuttle zum Flughafen von Puerta Princesa, um hier unsere lange Heimreise anzutreten. Die Reise beginnt mit einer Flugverspätung. Nicht ungewöhnlich auf den Philippinen. Unseren Anschlussflug in Manila schaffen wir trotzdem gut. Von Manila fliegen wir nach Hong Kong. Hier müssen wir das Gepäck einsammeln und wieder neu einchecken. Gut das wir vier Stunden dafür eingeplanten haben. Wir haben es gerade so geschafft. Der längste Flug der Reise steht nun an. Es ist ein Nachtflug und geht nach Paris, und von dort am nächsten Morgen weiter nach Berlin.

Fazit:  Die Flüge waren sehr günstig, jedoch würde ich es nie wieder so planen. Vier Flüge hintereinander sind einfach zu viel.

Die gesamte Reisseroute gibt es im Beitrag 3 Wochen Philippien. Wie es in El Nido war und auf Bohol  findest Du ebenfalls hier auf meinem Blog.

Du brauchst noch mehr Inspiration? Auf dem Philippinen-Blog von Urs und Rosalyn gibt es auch viele tolle Infos rund um die Philippinen.

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