Kopenhagen in 2 Tagen zu entdecken, funktioniert erstaunlich gut, wenn du deine Zeit sinnvoll planst. Von Berlin dauert der Flug gerade einmal rund eine Stunde, also fliegen wir Samstag früh hin und Sonntagabend wieder zurück.
So ist zumindest unser Plan für das Wochenende. Zwei Tage sind natürlich knapp, aber sie reichen, um viele der wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu sehen und gleichzeitig etwas von der entspannten Atmosphäre der Stadt mitzubekommen. In diesem Beitrag zeige ich dir unsere Route durch Kopenhagen und welche Erlebnisse sich für einen kurzen Aufenthalt besonders gelohnt haben.

Inhaltsübersicht
Kopenhagen in 2 Tagen: Für Eilige
Lohnt sich Kopenhagen für 2 Tage? Ja. Für einen ersten Eindruck reichen zwei Tage gut aus. Du solltest dich allerdings auf die wichtigsten Sehenswürdigkeiten konzentrieren und deine Route vorher grob planen.
Meine Empfehlung für 2 Tage: Am ersten Tag Innenstadt, Nyhavn und Christianshavn erkunden. Am zweiten Tag eine Kanalrundfahrt machen und anschließend mit dem Fahrrad unter anderem zur Kleinen Meerjungfrau, zum Kastellet und zum Rundetårn fahren.
Wo übernachten? Für einen kurzen Aufenthalt würde ich möglichst zentral in Indre By übernachten. So verlierst du wenig Zeit mit langen Wegen.
Vorab buchen: Bei nur zwei Tagen lohnt es sich besonders, beliebte Aktivitäten schon vor der Reise zu reservieren. So bleibt vor Ort mehr Zeit für Kopenhagen statt für die Organisation.
Anreise nach Kopenhagen
Kopenhagen ist mit Flugzeug und Bahn gut erreichbar. Der Flughafen liegt nur wenige Kilometer vom Zentrum entfernt, sodass du nach der Landung schnell in der Innenstadt bist. Gerade wenn du nur 2 Tage in Kopenhagen hast, ist das natürlich praktisch.
Aus Deutschland kannst du je nach Abfahrtsort auch mit dem Zug anreisen. Die Züge kommen am Kopenhagener Hauptbahnhof Københavns Hovedbanegård direkt im Zentrum an.

Vom Flughafen in die Innenstadt von Kopenhagen
Vom Flughafen kommst du besonders unkompliziert mit der Metro ins Zentrum. Die Linie M2 fährt direkt vom Flughafen in die Innenstadt und die Metrostation befindet sich am Terminal 3. Die Fahrt ins Zentrum dauert nur etwa 15 Minuten.
Für einen kurzen Aufenthalt ist die Station Kongens Nytorv besonders praktisch. Von hier sind es nur wenige Gehminuten bis zum Nyhavn und auch viele weitere Sehenswürdigkeiten im Zentrum kannst du gut zu Fuß erreichen.
Für uns war die Metro deshalb ideal. Wir waren nach der Landung schnell mitten in Kopenhagen und konnten direkt mit unserem Wochenende starten.
Tag 1: Kopenhagens Zentrum, Vesterbro und Christianshavn
Stadtzentrum von Kopenhagen
Wir starten unseren ersten Tag zu Fuß im Stadtzentrum, essen einen typischen Hotdog am Wir starten unseren ersten Tag zu Fuß im Stadtzentrum, essen einen typischen Hotdog am Amagertorv und entdecken anschließend Original Coffee auf dem ILLUM Rooftop. Der Kaffee ist ausgesprochen gut und von der Dachterrasse hast du einen schönen Blick über die Dächer von Kopenhagen.
Für mich war das eine richtig schöne Pause mitten im Trubel der Innenstadt.
Durch die Innenstadt schlendern wir weiter über die Strøget, die bekannte Einkaufsmeile von Kopenhagen. Hier findest du zahlreiche Geschäfte, bekannte Marken und zwischendurch natürlich auch den einen oder anderen Souvenirladen. Da kaufe ich direkt meinen Fingerhut für die Sammlung.

Schließlich kommen wir zum Rådhuspladsen mit dem markanten roten Rathaus. Auf dem großen Platz finden regelmäßig Veranstaltungen statt. Bei unserem Besuch sitzt dort allerdings nur eine Gruppe junger Männer, die Bier trinkt und dazu ziemlich laut Punkmusik hört. Kopenhagen begrüßt uns offenbar auf seine ganz eigene Art.
Auf der anderen Straßenseite liegt der Tivoli. Wir verzichten diesmal auf einen Besuch und laufen stattdessen weiter zur Insel Slotsholmen. Dort befinden sich unter anderem Christiansborg und das Thorvaldsens Museum.

Alternativtour durch Vesterbro
Es ist inzwischen fast 15 Uhr und wir starten eine vorab gebuchte dreistündige Alternativtour durch Kopenhagen*. Mit rund 25 Personen ist die Gruppe allerdings ziemlich groß und so gar nicht hyggelig. Unser Guide, eine nette Waliserin, führt uns zunächst in Richtung Hauptbahnhof und erzählt unterwegs einiges über die Entwicklung der verschiedenen Viertel.
Schon bald stehen wir in einer Seitenstraße in Vesterbro und unser Guide erklärt uns, dass wir uns mitten im Rotlichtviertel befinden. Ehrlich gesagt hätte ich das ohne diesen Hinweis vermutlich gar nicht bemerkt.
Bei einem Rotlichtviertel hatte ich direkt Bilder aus Amsterdam im Kopf. Hier sieht alles deutlich unspektakulärer aus. Einige Erotikgeschäfte, vereinzelte Prostituierte und ansonsten ein ziemlich normales Stadtviertel. Vielleicht bin ich als Berlinerin in dieser Hinsicht aber auch einfach schwer zu beeindrucken.

Fleischverpackungsviertel in Vesterbro
Deutlich interessanter finde ich das Fleischverpackungsviertel, den Kødbyen. In den ehemaligen Industriegebäuden haben sich Bars, Restaurants und andere Lokale angesiedelt und das Viertel wirkt wesentlich lebendiger.
Ich hatte mir hier allerdings deutlich mehr Streetart erhofft. Davon bekommen wir bei unserem Besuch kaum etwas zu sehen. Ein bisschen schade, denn genau darauf hatte ich mich bei der Alternativtour gefreut.

Christianshavn und Christiania
Weiter geht es mit der Metro nach Christianshavn. Das Viertel mit seinen Kanälen gefällt mir auf Anhieb. Besonders auffällig ist die Erlöserkirche mit ihrem gewundenen Turm. Vor Christiania endet unsere Alternativtour und wir erkunden das Gelände anschließend auf eigene Faust.
Christiania wurde Anfang der 1970er-Jahre gegründet und ist bis heute für seine alternative Gemeinschaft, kreative Architektur, Kunst und Kultur bekannt.
Bei unserem Besuch sah die berühmte Pusher Street allerdings noch ganz anders aus als heute. Damals wurde dort offen Cannabis verkauft. Fotografieren war in diesem Bereich nicht erwünscht und einige der Verkäufer trugen Gesichtsmasken. Ehrlich gesagt fühlte ich mich dort überhaupt nicht wohl.
Weiter hinten erlebten wir Christiania schon wesentlich entspannter. Rund um die Open-Air-Bühne saßen Einheimische und Besucher zusammen und im Park entdeckte ich schließlich auch die kreative Seite, die ich mir von Christiania erhofft hatte.
Gut zu wissen: Seit unserem Besuch hat sich Christiania deutlich verändert. Die Pusher Street wurde 2024 geschlossen und wird seitdem umgestaltet. Heute stehen dort unter anderem Kultur, kleine Geschäfte, Cafés und das Gemeinschaftsleben stärker im Vordergrund. Meine Beschreibung oben bezieht sich deshalb ausdrücklich auf meinen damaligen Besuch.

Den ersten Tag entspannt ausklingen lassen
Zum Abschluss unseres ersten Tages essen wir noch bei einem Thai-Restaurant in Christiania. Anschließend laufen wir zurück Richtung Innenstadt und kommen dabei noch einmal am Nyhavn vorbei.
Danach geht es für uns ins Wakeup Copenhagen Borgergade. Das Zimmer ist eher einfach gehalten, für unseren kurzen Städtetrip aber vollkommen ausreichend. Vor allem die zentrale Lage ist praktisch, wenn du nur 2 Tage in Kopenhagen hast und möglichst wenig Zeit mit langen Wegen verbringen möchtest.
Weiter unten findest du meine Tipps, wo du für einen kurzen Aufenthalt in Kopenhagen am besten übernachtest.
Tag 2: Kopenhagen vom Wasser und mit dem Fahrrad entdecken
Die Sonne lacht und am Himmel ist keine Wolke zu sehen. Wir starten mit einem Frühstück im Coffeeshop und laufen anschließend zum Nyhavn. Dort steigen wir in ein Boot für eine Kanalrundfahrt durch Kopenhagen.
Die einstündige Fahrt hat sich für uns wirklich gelohnt. Vom Wasser aus bekommen wir noch einmal einen ganz anderen Blick auf die Stadt und gleichzeitig einen guten Überblick über die verschiedenen Viertel und Inseln.
Mein Tipp: Kopenhagen vom Wasser entdecken
Wenn du nur 2 Tage in Kopenhagen hast, würde ich die Kanalrundfahrt ziemlich weit oben auf die Liste setzen. Sie dauert nicht lange und du siehst dabei einige Sehenswürdigkeiten aus einer Perspektive, die du zu Fuß nicht bekommst.

Mit dem Fahrrad durch Kopenhagen
Zurück am Nyhavn leihen wir uns zwei Fahrräder aus. Kopenhagen ist schließlich eine echte Fahrradstadt und mit den breiten, gut ausgebauten Radwegen lässt sich erstaunlich viel in kurzer Zeit entdecken.
Am Vortag hatte ich mir bereits die App von Donkey Republic heruntergeladen. Das Ausleihen klappt bei uns super und ist unkompliziert.

Ohne Plan, aber nicht ganz planlos, radeln wir zunächst zur Kleinen Meerjungfrau. Bei der Kanalrundfahrt hatten wir sie schließlich nur von hinten gesehen. Unterwegs legen wir noch eine kleine Pause mit einem kühlen Getränk im Liegestuhl ein. Bei diesem Wetter haben wir es mit unserem Zeitplan plötzlich gar nicht mehr so eilig.

Kastellet und Kongens Have
Von der Kleinen Meerjungfrau fahren wir weiter zum Kastellet. Die historische Festungsanlage ist heute noch militärisch genutzt, gleichzeitig kannst du das Gelände frei erkunden und über die Wege und Wallanlagen spazieren.
Anschließend geht es für uns weiter zum Kongens Have direkt am Schloss Rosenborg. Der King’s Garden, wie der Park auch genannt wird, gehört zu den ältesten königlichen Gärten Dänemarks.
Bei unserem Besuch blühen die Rosen zwar noch nicht, aber für eine kleine Pause im Grünen ist der Park trotzdem richtig schön.
Botanischer Garten von Kopenhagen
Vor dem Botanischen Garten stellen wir unsere Fahrräder ab und erkunden die Anlage zu Fuß. Nach den vielen Kilometern durch die Stadt tut die kleine Pause im Grünen richtig gut.
Besonders schön finde ich die historischen Gewächshäuser mit dem großen Palmenhaus. Der Botanische Garten selbst kann kostenlos besucht werden, für das Palmenhaus brauchst du inzwischen allerdings ein separates Ticket.
Da wir langsam Hunger bekommen, machen wir uns anschließend auf den Weg Richtung Nørreport und holen uns dort Hotdogs.
Mit dem Fahrrad nach Holmen und Christianshavn
Nach unserer Hotdog-Pause schwingen wir uns wieder auf die Fahrräder und fahren ans andere Ende der Stadt. Wir erkunden Holmen und sehen uns anschließend noch etwas mehr von Christianshavn an.
Nahe Christiania entdecken wir ein Waffelgeschäft und gönnen uns eine Bubble-Waffel mit Eis. Verdammt lecker, wobei ich bei dem Preis schon ein bisschen schlucken muss.
Eigentlich wollen wir die zusätzlichen Kalorien direkt beim Aufstieg auf den Turm der Erlöserkirche wieder loswerden. Daraus wird allerdings nichts. Bei unserem Besuch kommen wir zu spät und können nicht mehr hinauf. Da habe ich wohl etwas zu lange die Zeit aus den Augen verloren.
Mein Tipp: Wenn du selbst auf den Turm der Erlöserkirche möchtest, plane den Besuch besser vorher ein. Heute kannst du ein Zeitfenster für den Aufstieg reservieren, was gerade bei einem kurzen Aufenthalt praktisch ist. Bis nach oben sind es 400 Stufen, die letzten davon führen außen um die Turmspitze. Bei schlechtem Wetter kann der Turm aus Sicherheitsgründen geschlossen werden.
Kopenhagen von oben: Aussicht vom Rundetårn
Ich sehe mir Städte unglaublich gerne von oben an. Nachdem es mit dem Turm der Erlöserkirche nicht geklappt hat, düsen wir deshalb wieder zurück in die Innenstadt. Der Rundetårn ist noch geöffnet und wird kurzerhand zu unserem Plan B.
Der Aufstieg ist angenehm, denn einen großen Teil des Weges läufst du über einen spiralförmigen Gang nach oben. Erst ganz am Ende führen Treppen hinauf zur Aussichtsplattform.
Oben angekommen werden wir mit einem schönen Blick über die Dächer von Kopenhagen belohnt. Meine Bubble-Waffel mit Eis habe ich beim Aufstieg vermutlich nicht abtrainiert, aber für diese Aussicht hat sich der Abstecher trotzdem gelohnt.
Gut zu wissen: Normale Eintrittskarten für den Rundetårn kannst du nicht vorab reservieren. Du kaufst dein Ticket direkt vor Ort. Zu besonders beliebten Zeiten kann es deshalb zu kurzen Wartezeiten kommen.

Eine letzte Runde durch Kopenhagen
Da wir noch etwas Zeit haben, bevor wir zum Flughafen müssen, fahren wir noch einmal durch Vesterbro und das Fleischverpackungsviertel. Nach unserer Alternativtour vom Vortag dachte ich nämlich, dass wir beim Rotlichtviertel vielleicht einfach nicht richtig hingesehen hatten.
Aber nein, auch beim zweiten Mal wirkt die Gegend auf mich erstaunlich unspektakulär. Damit ist die Sache für mich geklärt und wir radeln ein letztes Mal quer durch Kopenhagen zurück in Richtung Innenstadt.
Dort geben wir unsere Fahrräder an einem der in der Donkey-Republic-App angezeigten Rückgabepunkte ab und fahren anschließend von Kongens Nytorv mit der Metro direkt zum Flughafen.
Die schnelle Verbindung ist für einen kurzen Städtetrip wirklich praktisch. Wenig später sind unsere 2 Tage in Kopenhagen auch schon vorbei.
Reichen 2 Tage in Kopenhagen?
Ja, für einen ersten Städtetrip reichen 2 Tage in Kopenhagen gut aus. Du kannst viele der wichtigsten Sehenswürdigkeiten sehen, durch unterschiedliche Viertel schlendern und trotzdem etwas von der entspannten Atmosphäre der Stadt mitbekommen.
Unser Wochenende war ziemlich abwechslungsreich, ohne dass ich das Gefühl hatte, nur von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten zu hetzen. Besonders praktisch fand ich die Kombination aus zu Fuß gehen, Fahrrad und Kanalrundfahrt. Dadurch haben wir in kurzer Zeit erstaunlich viel von Kopenhagen gesehen.
Wenn du allerdings mehrere Museen und Schlösser von innen besuchen oder noch einen Ausflug einplanen möchtest, würde ich mehr Zeit einplanen. Für uns waren die zwei Tage eher ein erster Eindruck und ich wusste danach schon, dass ich noch einmal wiederkommen möchte.
Du bist noch unsicher, wie lange du bleiben solltest? In meinem Beitrag „Wie viele Tage Kopenhagen wirklich sinnvoll sind“ vergleiche ich verschiedene Reisedauern und helfe dir bei der Entscheidung.
Wo am besten in Kopenhagen übernachten?
Wenn du nur 2 Tage in Kopenhagen hast, würde ich möglichst zentral übernachten. So kannst du viele Sehenswürdigkeiten zu Fuß erreichen und verlierst wenig Zeit mit längeren Fahrten durch die Stadt.
Besonders praktisch finde ich Indre By rund um Kongens Nytorv und Nyhavn. Aber auch die Gegend rund um den Hauptbahnhof und das angrenzende Vesterbro eignet sich gut für einen kurzen Städtetrip.
Wir selbst haben im Wakeup Copenhagen Borgergade übernachtet. Für unser Wochenende war die zentrale Lage ideal, weil wir morgens direkt loslaufen konnten und auch die Metrostation Kongens Nytorv schnell erreichbar war.
Meine Hotelempfehlungen für einen kurzen Kopenhagen Trip
Meine Wahl: Wakeup Copenhagen Borgergade*
Hier haben wir selbst übernachtet. Die Zimmer sind eher einfach und funktional, dafür ist die zentrale Lage für einen kurzen Aufenthalt richtig praktisch. Nyhavn, Innenstadt und Kongens Nytorv erreichst du schnell zu Fuß.
Praktisch am Hauptbahnhof: MEININGER Hotel Copenhagen*
Das frühere Urban House Copenhagen by MEININGER heißt inzwischen MEININGER Hotel Copenhagen. Es liegt in Vesterbro nur wenige Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt und ist deshalb besonders praktisch, wenn du mit dem Zug anreist oder schnell zum Flughafen weiterfahren möchtest.
Für besonderes Design: Radisson Collection Royal Hotel Copenhagen*
Wenn du dir für deinen Städtetrip ein besonderes Hotel gönnen möchtest, ist das Radisson Collection Royal interessant. Das von Arne Jacobsen entworfene Hotel liegt zentral beim Hauptbahnhof und verbindet seine bekannte Designgeschichte mit einer praktischen Lage für die Stadterkundung.
Mein Fazit zu 2 Tagen in Kopenhagen
Kopenhagen hat mir ausgesprochen gut gefallen. Mit Sonnenschein ist bekanntlich vieles noch ein bisschen schöner, aber ich kann mir gut vorstellen, dass die Stadt auch bei weniger perfektem Wetter ihren Reiz hat.
Besonders gefallen hat mir diese skandinavische Lässigkeit, die wir während unseres Wochenendes immer wieder erlebt haben. Irgendwie wirkt vieles gut organisiert und gleichzeitig angenehm entspannt. Vor allem mit dem Fahrrad durch Kopenhagen zu fahren, fand ich richtig schön. So konnten wir viel sehen und uns trotzdem zwischendurch einfach treiben lassen.
Für einen ersten Eindruck waren unsere 2 Tage in Kopenhagen genau richtig. Gleichzeitig ist noch einiges auf meiner Liste geblieben. Beim nächsten Besuch möchte ich mir einige der Schlösser auch von innen ansehen, mehr Zeit für Museen einplanen und vielleicht endlich auf den Turm der Erlöserkirche steigen.
Ich komme also ziemlich sicher wieder. Und vielleicht behalte ich beim nächsten Mal sogar die Öffnungszeiten etwas besser im Blick.
Kopenhagen weiter planen
Du möchtest deine Reise jetzt konkret planen? Dann findest du hier meine weiteren Kopenhagen Tipps:
Wie viele Tage Kopenhagen? 2, 3 oder doch mehr Tage? Hier findest du meine Einschätzung zur idealen Reisedauer.
Kopenhagen an einem Tag – Du hast noch weniger Zeit? Dann findest du hier meine Route für einen Tag in Kopenhagen.
Wo in Kopenhagen übernachten? Hier zeige ich dir, welche Stadtteile sich zum Übernachten eignen und für wen welche Lage praktisch ist.
Noch mehr Kopenhagen Tipps – Weitere Erfahrungen und praktische Tipps für deine Reise findest du in meinem ausführlichen Kopenhagen Guide.
bei Google entdecken
Hat dir dieser Beitrag geholfen? Dann kannst du Mandys Abenteuerwelt bei Google als bevorzugte Quelle auswählen. So erhöhst du die Chance, meine Reisetipps künftig in deiner Google-Suche wiederzufinden.
Bei Google als Quelle hinzufügen

