Du möchtest die Immersive Gamebox Berlin am Alexanderplatz besuchen und fragst Dich, ob sich das interaktive Spielerlebnis wirklich lohnt? Ich habe gemeinsam mit Freunden Squid Game in der Immersive Gamebox Berlin ausprobiert und war überrascht, wie viel Spaß das Spielen ohne Controller macht.
Ausgestattet mit einer Sensorkappe mussten wir sechs Herausforderungen aus der bekannten Netflix-Serie meistern. Dabei waren Geschicklichkeit, schnelle Reaktionen und Teamarbeit gefragt. Anfangs mussten wir uns erst an die Steuerung gewöhnen, doch schon bald waren wir mitten im Spiel. Und nach der letzten Runde wollte ich am liebsten direkt noch einmal anfangen!
In diesem Erfahrungsbericht zeige ich Dir, wie die Immersive Gamebox Berlin funktioniert, was Dich bei Squid Game erwartet und ob sich der Besuch lohnt. Dazu gibt es meine eigenen Fotos, eine ehrliche Bewertung und praktische Tipps für Deinen Besuch.
[bezahlte Kooperation]

Offenlegung: Ich konnte ein Spiel kostenlos in Berlin testen und erhielt eine kleine Aufwandsentschädigung für diesen Beitrag. Ich versichere, dass dies meine Meinung nicht beeinflusst und dieser Beitrag meine ehrliche Einschätzung und Erfahrung ist.
Inhaltsübersicht
Immersive Gamebox Berlin: Für Eilige
- Standort: Dircksenstraße 92, 10178 Berlin, direkt gegenüber dem Alexa Shoppingcenter am Alexanderplatz.
- Erlebnis: Interaktive Spiele mit Bewegungstracking, Projektionen und Touchscreens, ganz ohne VR-Brille.
- Unser getestetes Spiel: Squid Game mit sechs Herausforderungen aus der Netflix-Serie.
- Spieldauer: 60 Minuten für Squid Game.
- Für wen geeignet? Besonders für Freunde, Paare, Gruppen und Fans interaktiver Spiele. Die Altersfreigabe hängt vom gewählten Spiel ab.
- Meine Erfahrung: Anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, danach richtig unterhaltsam. Besonders gut gefiel mir das Trittsteinspiel.
- Lohnt es sich? Meiner Meinung nach ja! Vor allem, wenn Du in Berlin eine außergewöhnliche Indoor-Aktivität suchst.
Mein Tipp: Reserviere Dein gewünschtes Spiel möglichst vorab online und prüfe dabei die aktuellen Preise und verfügbaren Zeiten.
Was ist die Immersive Gamebox Berlin?
Die Immersive Gamebox Berlin ist eine interaktive Gaming-Attraktion am Alexanderplatz, bei der Du gemeinsam mit anderen Spielern in virtuelle Spielwelten eintauchst. Das Besondere daran: Du benötigst weder einen Controller noch eine VR-Brille, sondern steuerst das Spiel mit Deinen eigenen Bewegungen.
Gespielt wird in einer sogenannten Gamebox. Dabei handelt es sich um einen Raum mit drei interaktiven Wänden, auf die verschiedene Spielwelten projiziert werden. Die vierte Wand besteht aus Glas.
Damit das System Deine Bewegungen erkennt, bekommst Du eine leichte Sensorkappe mit kleinen Sensoren. Mithilfe von Bewegungstracking und berührungsempfindlichen Wänden kannst Du Dich durch die Spiele bewegen, Aufgaben lösen und Punkte sammeln.

Je nach Spiel sind unterschiedliche Fähigkeiten gefragt:
- Geschicklichkeit: Mit gezielten Bewegungen meisterst Du verschiedene Herausforderungen.
- Schnelle Reaktionen: Bei manchen Aufgaben zählt jede Sekunde.
- Teamarbeit: Gemeinsam mit Deinen Mitspielern musst Du Entscheidungen treffen und Aufgaben lösen.
- Konzentration: Einige Spiele verlangen, dass Du Dir Bilder merkst oder Rätsel löst.
Was mir besonders gefallen hat: Wir standen nicht einfach vor einem Bildschirm, sondern waren selbst Teil des Spiels. Gerade bei Squid Game mussten wir uns immer wieder bewegen, miteinander kommunizieren und schnell reagieren.
Am Anfang war die Steuerung für uns noch etwas ungewohnt. Allerdings hatten wir ziemlich schnell verstanden, wie wir uns bewegen mussten. Danach machte das Spielen richtig Spaß.
Welche Spiele gibt es in der Immersive Gamebox Berlin?
In der Immersive Gamebox Berlin kannst Du aus verschiedenen interaktiven Spielen wählen. Ob Du gemeinsam mit Freunden knifflige Herausforderungen meistern, Dich mit anderen messen oder einen Familienausflug unternehmen möchtest, für unterschiedliche Altersgruppen ist etwas dabei.
Die Spiele dauern je nach Erlebnis 30 oder 60 Minuten. Einige sind bereits für jüngere Kinder geeignet, während andere mehr Geschicklichkeit, Konzentration oder Teamarbeit erfordern.
Immersive Gamebox Berlin: Spiele im Überblick
| Spiel | Dauer | Das erwartet Dich |
|---|---|---|
| Squid Game | 60 Min. | Sechs Herausforderungen aus der bekannten Netflix-Serie |
| Batman | 60 Min. | Gemeinsam Gotham City vor bekannten Bösewichten retten |
| Ghostbusters: The Cursed Collection | 60 Min. | Übernatürliche Ereignisse untersuchen und Geister bekämpfen |
| Escape AI | 60 Min. | Ein interaktives Escape-Room-Abenteuer mit kniffligen Rätseln |
| Box Party | 60 Min. | Verschiedene Partyspiele mit Wettbewerb und Teamaufgaben |
| Floor is Lava | 30 Min. | Hindernissen ausweichen und gemeinsam Herausforderungen meistern |
| PAW Patrol | 60 Min. | Ein interaktives Abenteuer mit den beliebten Welpen |
| Angry Birds | 30 Min. | Mit virtuellen Schleudern Schweine und ihre Türme besiegen |
| Alien-Eignungstest | 60 Min. | Geschicklichkeit, Gedächtnis und Teamarbeit unter Beweis stellen |
| Tempel der Münzen | 30 Min. | Münzen sammeln, Geistern ausweichen und Punkte erzielen |
| Ticket zum Mars | 60 Min. | Eine Marskolonie aufbauen und gemeinsam Aufgaben lösen |
| Psychedelische Villa | 60 Min. | Verschiedene Herausforderungen rund um eine Spionagemission |
Stand: Oktober 2026. Die Spielauswahl kann sich ändern.
Welches Spiel lohnt sich besonders?
Wenn Du die Netflix-Serie Squid Game kennst, ist das gleichnamige Spiel besonders interessant. Ich habe es gemeinsam mit Freunden ausprobiert und fand die Umsetzung der sechs Herausforderungen wirklich gelungen.
Gerade die Mischung aus Bewegung, Geschicklichkeit und Teamarbeit hat uns viel Spaß gemacht. Anfangs mussten wir uns zwar erst an die Steuerung gewöhnen, aber danach wollten wir am liebsten gar nicht mehr aufhören.
Für Familien mit jüngeren Kindern kommen beispielsweise Angry Birds oder Tempel der Münzen infrage. Bei der Auswahl solltest Du unbedingt auf die jeweilige Altersempfehlung achten.
Mein Tipp: Überlege vor der Buchung, ob Ihr lieber gemeinsam Rätsel lösen, Euch sportlich bewegen oder gegeneinander antreten möchtet. So findet Ihr leichter das passende Spiel.
Immersive Gamebox Berlin: Preise und Öffnungszeiten
Die Ticketpreise der Immersive Gamebox Berlin unterscheiden sich je nach Spiel, Spieldauer und Buchung. Die aktuellen Preise werden Dir bei der Auswahl Deines gewünschten Termins angezeigt.
Eine Gamebox bietet Platz für maximal sechs Personen. Du kannst aber auch mit einer kleineren Gruppe spielen, ohne dass fremde Spieler zugeteilt werden.
Öffnungszeiten der Immersive Gamebox Berlin
- Montag: geschlossen
- Dienstag bis Donnerstag: 15:00 bis 20:00 Uhr
- Freitag: 15:00 bis 22:00 Uhr
- Samstag: 10:00 bis 22:00 Uhr
- Sonntag: 10:00 bis 19:00 Uhr
Die Öffnungszeiten können sich an Feiertagen oder bei besonderen Veranstaltungen ändern.
Muss ich die Immersive Gamebox Berlin vorab buchen?
Ich empfehle Dir, Dein gewünschtes Spiel vorab online zu reservieren. So kannst Du Dir einen passenden Termin sichern und musst nicht darauf hoffen, dass spontan noch eine Gamebox frei ist.
Plane außerdem ein, etwa zehn Minuten vor Spielbeginn vor Ort zu sein. So bleibt genügend Zeit für den Check-in und die Vorbereitung.
Gut zu wissen: Standardtickets können laut Anbieter bis zu 48 Stunden vor dem gebuchten Termin storniert oder umgebucht werden. Beachte dabei die jeweiligen Buchungsbedingungen.
Immersive Gamebox Berlin: Sichere Dir Dein Spielerlebnis!
Ob Squid Game, Angry Birds oder ein anderes interaktives Abenteuer: In der Immersive Gamebox Berlin erwartet Dich eine außergewöhnliche Indoor-Aktivität direkt am Alexanderplatz.
Mein Tipp: Buche Dein Wunschspiel am besten vorab, damit Du Dir Deinen bevorzugten Termin sichern kannst.

Wo befindet sich die Immersive Gamebox Berlin?
Die Immersive Gamebox Berlin befindet sich in der Dircksenstraße 92, 10178 Berlin, nur wenige Gehminuten vom Alexanderplatz entfernt. Du findest den Eingang in den S-Bahnbögen gegenüber dem Alexa Shoppingcenter.
Durch die zentrale Lage lässt sich ein Besuch wunderbar mit weiteren Sehenswürdigkeiten in Berlin verbinden.
Anreise zur Immersive Gamebox Berlin
Am einfachsten erreichst Du die Immersive Gamebox mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
- S-Bahn: S3, S5, S7 und S9 bis Alexanderplatz
- U-Bahn: U2, U5 und U8 bis Alexanderplatz
- Straßenbahn: M2, M4, M5 oder M6 bis Alexanderplatz
- Bus: Verschiedene Buslinien halten ebenfalls am Alexanderplatz.
Vom Bahnhof Alexanderplatz erreichst Du die Immersive Gamebox in wenigen Minuten zu Fuß.
Mein Tipp: Gerade bei schlechtem Wetter ist die Immersive Gamebox eine schöne Möglichkeit, etwas Besonderes in Berlin zu unternehmen. Du kannst den Besuch beispielsweise mit einem Einkaufsbummel im Alexa oder weiteren Indoor-Aktivitäten verbinden.
Adresse: Dircksenstraße 92, 10178 Berlin – In den S-Bahnbögen gegenüber vom Alexa Shopping Center.
Kann man die Spiele in der Immersive Gamebox mehrmals spielen?
Ja, und genau das macht für mich einen besonderen Reiz der Immersive Gamebox Berlin aus! Bei vielen Spielen kannst Du versuchen, Deinen bisherigen Punktestand zu verbessern.
Gerade beim ersten Besuch musst Du Dich zunächst an die Steuerung und die Bewegungen gewöhnen. Beim zweiten Versuch weißt Du bereits besser, worauf es ankommt, und kannst Dich stärker auf die einzelnen Herausforderungen konzentrieren.
Nach unserer ersten Runde Squid Game hätte ich am liebsten sofort noch einmal gespielt. Einige Aufgaben hätten wir beim zweiten Versuch bestimmt besser gemeistert.
Wenn Dir ein Spiel besonders gut gefallen hat, kann sich ein erneuter Besuch also durchaus lohnen.
Meine Erfahrung mit Squid Game in der Immersive Gamebox Berlin
Für unseren Besuch in der Immersive Gamebox Berlin hatte ich das Spiel Squid Game ausgewählt. Gemeinsam mit Freunden wollte ich ausprobieren, wie gut die bekannten Herausforderungen aus der Netflix-Serie als interaktives Spielerlebnis funktionieren.
Einen Tag vor unserem Termin erhielt ich eine E-Mail mit einem Link zum Online-Check-in. Darüber konnte ich unsere Buchung bestätigen und musste noch einmal meine E-Mail-Adresse angeben.
Am nächsten Tag trafen wir uns vor dem Eingang in der Dircksenstraße 92, direkt am Alexanderplatz. Schon von außen machte die Immersive Gamebox einen spannenden Eindruck und wir waren neugierig, was uns erwarten würde.
Drinnen wurden wir freundlich begrüßt und konnten unsere Jacken und Taschen in Schließfächern verstauen. Anschließend ging es direkt in eine der Gameboxen.
Jeder von uns durfte sich eine farbige Sensorkappe aussuchen. Auf der Wand vor uns erschien eine kurze Einweisung, bevor die erste Herausforderung startete.
Insgesamt erwarteten uns sechs Spiele aus Squid Game. Dabei mussten wir uns bewegen, schnell reagieren, miteinander kommunizieren und möglichst viele Punkte sammeln.

Spiel 1: Rotes Licht, grünes Licht
Das erste Spiel kennt vermutlich jeder, der die Netflix-Serie Squid Game gesehen hat: Rotes Licht, grünes Licht.
Auch bei uns erschien die bekannte, ziemlich unheimlich aussehende Roboterpuppe auf der Wand. Die Regeln waren einfach: Solange die Puppe sich abwendete und sang, durften wir uns vorwärts bewegen. Sobald sie sich zu uns drehte, mussten wir vollkommen stillstehen.
Unser Ziel war es, die gegenüberliegende Wand an einem bestimmten Punkt zu berühren, ohne vorher eliminiert zu werden.
Das klang zunächst ziemlich einfach. Allerdings reagierten die Bewegungssensoren erstaunlich empfindlich. Schon eine kleine Bewegung im falschen Moment konnte dazu führen, dass wir ausschieden.
Wir versuchten es immer wieder, zunächst einzeln und später auch zu zweit. Einige Male schafften wir es tatsächlich bis zum Ziel.
Meine Erfahrung: Gerade bei diesem ersten Spiel mussten wir uns erst einmal daran gewöhnen, wie genau die Sensoren unsere Bewegungen erfassen. Gleichzeitig war es ein richtig guter Einstieg, weil wir sofort mitten in der Welt von Squid Game waren.
Spiel 2: Dalgona – Die Keks-Challenge
Bei der zweiten Herausforderung wartete das bekannte Dalgona-Spiel auf uns.
Wie in der Netflix-Serie mussten wir versuchen, eine vorgestanzte Form aus einem Keks herauszulösen, ohne sie zu beschädigen. Allerdings funktionierte das hier natürlich komplett digital.
Statt mit einer Nadel einen echten Keks zu bearbeiten, steuerten wir die virtuelle Nadel mit unseren Körperbewegungen. Dafür mussten wir die vorgegebene Form vorsichtig mit unseren Füßen auf dem Boden nachzeichnen.
Dabei war einiges an Fingerspitzengefühl beziehungsweise Fußgefühl gefragt!
Die Herausforderung bestand darin, möglichst präzise zu arbeiten. Gleichzeitig lief die Zeit gegen uns, sodass wir uns nicht endlos Zeit lassen konnten.
Meine Erfahrung: Das Dalgona-Spiel fand ich besonders interessant, weil die bekannte Szene aus der Serie auf eine völlig andere Art umgesetzt wurde. Hier kam es weniger auf Schnelligkeit als auf kontrollierte Bewegungen und Konzentration an.
Spiel 3: Tauziehen – Gemeinsam im richtigen Rhythmus
Beim dritten Spiel stand Teamarbeit im Mittelpunkt. Anders als in der Netflix-Serie traten wir beim Tauziehen nicht direkt gegeneinander an.
Stattdessen mussten jeweils zwei Spieler zusammenarbeiten und im richtigen Rhythmus bestimmte Bewegungspunkte treffen. Nur wenn wir unsere Bewegungen gut aufeinander abstimmten, konnten wir das Tauziehen gewinnen.
Das war gar nicht so einfach, wie es zunächst klang! Hier waren vor allem Taktgefühl, Konzentration und eine gute Kommunikation gefragt.
Gerade diese Herausforderung zeigte uns, dass es bei Squid Game in der Immersive Gamebox Berlin nicht nur auf schnelle Reaktionen ankommt. Manchmal ist es viel wichtiger, als Team gut zusammenzuarbeiten.
Spiel 4: Murmelspiel – Geschicklichkeit ist gefragt
Bei der vierten Herausforderung kamen erstmals die berührungsempfindlichen Seitenwände der Gamebox zum Einsatz.
Zunächst mussten wir eine virtuelle Murmel auswählen und die Wand berühren. Anschließend bestimmten wir durch unsere Körperbewegungen die Strecke, die unsere Murmel zurücklegen sollte. Mit einer weiteren Berührung wurde die Murmel schließlich gespielt.
Das erforderte einiges an Geschick und vor allem ein gutes Gefühl für die Steuerung.
Anders als beim ersten Spiel, bei dem wir möglichst schnell reagieren mussten, kam es hier darauf an, unsere Bewegungen möglichst genau zu kontrollieren.
Meine Erfahrung: Das Murmelspiel war eine der Herausforderungen, bei denen wir die Steuerung erst einmal richtig verstehen mussten. Mit etwas Übung wurde aber schnell klar, wie wir unsere Bewegungen einsetzen konnten.
Spiel 5: Trittsteinspiel – Mein persönlicher Favorit
Das fünfte Spiel hat mir bei unserem Besuch in der Immersive Gamebox Berlin besonders gut gefallen. Die Umsetzung des bekannten Trittsteinspiels aus Squid Game war überraschend anders, als ich zunächst erwartet hatte.
Wir wurden in zwei Teams aufgeteilt. Auf den Seitenwänden erschienen verschiedene Bilder, die wir uns innerhalb weniger Sekunden möglichst gut einprägen mussten.
Anschließend wurde uns auf der vorderen Wand eine Frage gestellt. Um diese zu beantworten, mussten wir uns für eine der beiden Seiten entscheiden.
Dabei war nicht nur ein gutes Gedächtnis gefragt. Wir mussten auch schnell miteinander kommunizieren und gemeinsam eine Entscheidung treffen. Denn nur wenn sich die Mehrheit für die richtige Antwort entschied, wurde niemand eliminiert.
Gerade die Kombination aus Zeitdruck, Konzentration und Teamarbeit machte dieses Spiel für mich besonders spannend.
Mein persönlicher Favorit: Das Trittsteinspiel gehörte für mich zu den besten Herausforderungen des gesamten Squid-Game-Erlebnisses. Die interaktive Umsetzung fand ich wirklich gelungen!
Spiel 6: Tintenfischspiel – Das große Finale
Zum Abschluss erwartete uns das namensgebende Tintenfischspiel aus Squid Game.
Ähnlich wie in der Netflix-Serie ging es darum, als Angreifer den Kopf des Tintenfischs zu erreichen, ohne vorher von einem Verteidiger aus dem Spiel geworfen zu werden.
Das Ganze erinnerte an eine Art Fangspiel, allerdings mit etwas komplizierteren Regeln.
Wir schlüpften in die Rolle der Angreifer und mussten versuchen, uns geschickt durch das Spielfeld zu bewegen. Dabei waren schnelle Reaktionen, Körpereinsatz und ein gutes Verständnis der Spielregeln gefragt.
Natürlich lief auch bei dieser letzten Herausforderung die Zeit gegen uns.
Damit endete unser interaktives Abenteuer mit einer weiteren spannenden Aufgabe, bei der wir noch einmal alles geben mussten.
Das Finale: Unser Punktestand und ein Erinnerungsvideo
Nach der letzten Herausforderung war unsere Spielzeit vorbei. Auf den Wänden flogen virtuelle Geldscheine umher und wir jubelten gemeinsam für ein Erinnerungsvideo.
Dieses Video wurde mir später per E-Mail zugeschickt. Eine schöne Erinnerung an unseren Besuch!
Am Ende konnten wir außerdem unseren Punktestand sehen.
Nach den sechs Spielen war für mich klar: Ich hätte am liebsten direkt noch eine weitere Runde gespielt! Gerade weil wir die Steuerung inzwischen verstanden hatten, wäre es spannend gewesen, die Herausforderungen noch einmal zu meistern und unser Ergebnis zu verbessern.

Immersive Gamebox Berlin Erfahrungen: Lohnt sich Squid Game wirklich?
Ja, meiner Meinung nach lohnt sich die Immersive Gamebox Berlin! Wir hatten bei Squid Game richtig viel Spaß und ich hätte nach den sechs Herausforderungen am liebsten sofort noch einmal gespielt.
Besonders gut gefallen hat mir, wie die bekannten Spiele aus der Netflix-Serie in ein interaktives Erlebnis umgesetzt wurden. Statt nur vor einem Bildschirm zu stehen, mussten wir uns selbst bewegen, schnell reagieren und als Team zusammenarbeiten.
Dabei waren die einzelnen Herausforderungen abwechslungsreich gestaltet. Mal kam es auf Geschicklichkeit an, mal auf Konzentration und manchmal mussten wir uns einfach möglichst schnell miteinander abstimmen.
Was mir an der Immersive Gamebox Berlin besonders gefallen hat
- Die interaktive Steuerung: Ohne Controller oder VR-Brille selbst Teil des Spiels zu sein, fand ich richtig spannend.
- Die abwechslungsreichen Herausforderungen: Keines der sechs Squid-Game-Spiele fühlte sich wie das vorherige an.
- Das gemeinsame Spielerlebnis: Besonders die Aufgaben, bei denen wir zusammenarbeiten mussten, haben Spaß gemacht.
- Die Umsetzung von Squid Game: Viele bekannte Szenen aus der Netflix-Serie wurden kreativ aufgegriffen.
- Das Erinnerungsvideo: Eine schöne Möglichkeit, den gemeinsamen Besuch festzuhalten.
Mein persönlicher Favorit war das Trittsteinspiel. Die Kombination aus Erinnerungsvermögen, schnellen Entscheidungen und Teamarbeit fand ich besonders gelungen.
Was hätte besser sein können?
Ganz ohne kleine Schwierigkeiten verlief unser Besuch allerdings nicht.
Gerade zu Beginn mussten wir uns erst einmal daran gewöhnen, wie die Bewegungssensoren funktionieren. Besonders bei „Rotes Licht, grünes Licht“ merkten wir schnell, wie empfindlich die Steuerung reagiert.
Dadurch brauchten wir etwas Zeit, bis wir unsere Bewegungen richtig einschätzen konnten.
Das war für uns aber kein großer Kritikpunkt. Im Gegenteil: Nachdem wir die Steuerung verstanden hatten, machte das Spielen noch mehr Spaß.
Für wen lohnt sich die Immersive Gamebox Berlin?
Ich würde das Erlebnis besonders empfehlen, wenn Du:
- mit Freunden oder Deinem Partner eine außergewöhnliche Aktivität in Berlin suchst,
- gerne interaktive Spiele spielst und Dich dabei auch bewegen möchtest,
- Fan der Netflix-Serie Squid Game bist,
- eine Indoor-Aktivität für einen Regentag suchst,
- Lust auf eine gemeinsame Herausforderung mit Teamarbeit und etwas Wettbewerb hast.
Du musst die Netflix-Serie übrigens nicht unbedingt gesehen haben. Die Regeln werden vor den einzelnen Herausforderungen erklärt, sodass Du auch ohne Vorkenntnisse mitspielen kannst.
Mein Fazit: Die Immersive Gamebox Berlin ist eine unterhaltsame Gaming-Attraktion, die ich gerne weiterempfehle. Gerade für einen Ausflug mit Freunden oder als abwechslungsreiche Indoor-Aktivität am Alexanderplatz ist sie eine tolle Idee.
Und mein erster Gedanke nach dem Spiel sagt eigentlich schon alles: Ich will noch einmal!

Häufige Fragen zur Immersive Gamebox Berlin
Je nach gewähltem Spiel dauert das Erlebnis 30 oder 60 Minuten. Wir haben Squid Game gespielt und hatten dafür 60 Minuten Zeit. Plane zusätzlich etwa zehn Minuten vor Spielbeginn für den Check-in ein.
Das hängt vom jeweiligen Spiel ab. Einige Erlebnisse sind bereits für Kinder ab fünf Jahren geeignet. Für Squid Game wird ein Mindestalter von zwölf Jahren empfohlen. Prüfe vor der Buchung die aktuelle Altersfreigabe Deines Wunschspiels.
In einer Gamebox können bis zu sechs Personen gemeinsam spielen. Auch kleinere Gruppen sind möglich. Besonders bei Squid Game hat uns das gemeinsame Spielen mit Freunden viel Spaß gemacht.
Nein, Du benötigst keine VR-Brille. Stattdessen trägst Du eine leichte Sensorkappe, die Deine Bewegungen erfasst. Die Spielwelt wird auf die Wände projiziert und teilweise über berührungsempfindliche Flächen gesteuert.
Ich persönlich fand das Spiel nicht gruselig. Zwar wurden die bekannten Herausforderungen aus der Netflix-Serie aufgegriffen, aber im Mittelpunkt stehen Geschicklichkeit, schnelle Reaktionen und Teamarbeit. Es ist ein interaktives Spiel und keine realistische Nachstellung der brutalen Szenen aus der Serie.
Weitere außergewöhnliche Indoor-Aktivitäten in Berlin
Die Immersive Gamebox ist nicht die einzige Attraktion in Berlin, bei der Du etwas Ungewöhnliches erleben kannst. Wenn Du interaktive Erlebnisse, optische Täuschungen oder spannende Indoor-Aktivitäten magst, habe ich noch ein paar weitere Tipps für Dich.
Illuseum Berlin: Hier dreht sich alles um optische Täuschungen und verblüffende Illusionen. Besonders spannend sind die interaktiven Installationen, bei denen Deine Wahrnehmung ordentlich durcheinandergebracht wird. In meinem Beitrag über das Illuseum Berlin erfährst Du, was Dich erwartet.
Deja Vu Museum Berlin: Auch dieses Museum bietet zahlreiche ungewöhnliche Fotomotive und optische Illusionen. Ich habe es selbst besucht und verrate Dir in meinem Erfahrungsbericht zum Deja Vu Museum Berlin, ob sich der Besuch lohnt.
Berlin bei Regen: Du suchst noch mehr Ideen für einen Regentag? In meinem Beitrag über Berlin bei schlechtem Wetter findest Du zahlreiche Ausflugsziele und Indoor-Aktivitäten für jedes Wetter.
Fazit: Eine coole Gaming Attraktion in Berlin, die besonders auch bei schlechtem Wetter richtig Spaß bringt! Lese auch: Ausflugsziele Berlin bei schlechtem Wetter – 49 Ausflugstipps
Weiter planen: Sehenswürdigkeiten rund um den Alexanderplatz
Wenn Du schon einmal am Alexanderplatz bist, kannst Du Deinen Besuch in der Immersive Gamebox wunderbar mit weiteren Sehenswürdigkeiten verbinden.
- Berliner Fernsehturm: Genieße den Blick über Berlin von der Aussichtsplattform oder besuche das Restaurant.
- Museumsinsel Berlin: Entdecke die berühmten Museen im historischen Zentrum.
- Alexanderplatz und Nikolaiviertel: Verbinde Deinen Besuch mit einem Spaziergang zum Roten Rathaus und durch das historische Nikolaiviertel.
Wenn Du noch mehr von der Hauptstadt entdecken möchtest, findest Du in meinem Beitrag über die schönsten Sehenswürdigkeiten in Berlin weitere Ideen für Deinen Aufenthalt.
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Ich habe mit Mandy gespielt und war auch voll begeistert. Am Anfang muss man sich erstmal orientieren wie man sich bewegen muss aber wenn man den Dreh raus hat,macht es richtig viel Spaß.