Landmannalaugar ist einer dieser Orte, bei denen du kurz stehen bleibst und dich fragst:
„Bin ich noch auf der Erde – oder gerade irgendwo auf einem anderen Planeten gelandet?“
Die Farben, die Weite, diese Mischung aus schwarzen Lavafeldern, dampfender Erde und bunten Bergen – das sieht einfach unwirklich aus.
Ich war selbst dort und kann dir sagen: Landmannalaugar gehört zu den Orten in Island, die dich wirklich umhauen.
In diesem Guide zeige ich dir, wie du hinkommst, welche Wanderungen sich lohnen – und worauf du unbedingt achten solltest.

Landmannalaugar gehört zu den beeindruckendsten Orten Islands – aber die Anreise ist nicht ohne. Hier erfährst du, wie du hinkommst, welche Wanderungen sich wirklich lohnen und ob sich der Aufwand für dich lohnt.
Wenn du gerade deine Reise planst, schau dir auch meinen Guide zur Island Rundreise an – dort findest du eine komplette Route inklusive Landmannalaugar.
Inhaltsübersicht
Für Eilige: Landmannalaugar
Wenn du nur kurz planen willst:
- Zugang nur im Sommer möglich
- Anreise entweder mit 4×4 oder geführter Tour
- Wanderungen für jedes Level
- Highlight: heiße Quellen mitten in der Natur
Mein Tipp: Plane mindestens einen halben bis ganzen Tag ein – alles andere wird diesem Ort nicht gerecht
Welche Aktivitäten sich in Island wirklich lohnen, erfährst du in meinem Guide zu den Island Aktivitäten.
Wo liegt Landmannalaugar in Island?
LaLandmannalaugar liegt mitten im Hochland von Island – also genau dort, wo es wild, rau und deutlich weniger touristisch wird.
Anders als viele Highlights entlang der Ringstraße kommst du hier nicht „mal eben vorbei“.
Du musst bewusst hin – und genau das macht den Ort so besonders.
Die Landschaft ist über tausende Jahre durch Vulkane entstanden.
Und das siehst du auch:
- schwarze Lavafelder
- farbige Berge
- dampfende Erde
- heiße Quellen
Mein Eindruck: Einer der kontrastreichsten Orte, die ich je gesehen habe.

Was dich in Landmannalaugar erwartet
Was Landmannalaugar so besonders macht, ist nicht ein einzelnes Highlight – sondern das Gesamtbild.
Du stehst mitten in einer Landschaft, die sich ständig verändert:
- hier schwarze Lava
- dort gelbe, rote und blaue Berge
- dazwischen Dampf, Wasser und absolute Stille
Und genau deshalb fühlt sich dieser Ort so intensiv an.
Mein Tipp: Nimm dir bewusst Zeit. Nicht einfach nur „durchlaufen“.
Landmannalaugar Wanderung: Die schönsten Routen im Überblick
Ich hatte einen Tag vor Ort und habe mir eine Kombination aus mehreren Wegen zusammengestellt – genau das kann ich dir auch empfehlen.
Meine Wanderung
Ich bin gestartet auf dem Graenagil Trail, dann weiter auf einem roten Weg bis zu einer Kreuzung und schließlich Richtung Brennisteinsalda.
Danach ging es zurück über eine andere Route – so hatte ich verschiedene Perspektiven auf die Landschaft.
Mein Eindruck: Kein Abschnitt sah gleich aus. Genau das macht diese Gegend so besonders.
Landmannalaugar ist ein echtes Wanderparadies – und das Beste: Du kannst selbst entscheiden, wie anspruchsvoll es wird.
Wenn du solche Landschaften liebst, solltest du dir auch unbedingt Askja ansehen – ein weiteres Hochland-Highlight, das nochmal ganz anders wirkt.
Brennisteinsalda (Schwefelwelle)
Diese Wanderung ist so etwas wie der Klassiker.
Du läufst durch dampfende Landschaften, überquerst Lavafelder und hast ständig diese verrückten Farben um dich herum.
- Dauer: ca. 2–4 Stunden
- Schwierigkeit: mittel
- Highlight: dampfende Erde + extreme Farbkontraste
Perfekt für: klassische Landmannalaugar-Erfahrung und wenn du nur eine Wanderung machst – dann diese.

Bláhnjúkur (Blauer Gipfel)
Hier geht es etwas steiler nach oben, aber der Blick lohnt sich.
Oben angekommen hast du das komplette Hochland vor dir – und verstehst erst richtig, wie groß und leer diese Region ist.
- Dauer: ca. 2–3 Stunden
- Schwierigkeit: mittel
- Highlight: Panorama über das Hochland
Mein Tipp: Eine der besten Aussichten der Region.
Laugavegur Trail (Startpunkt)
Landmannalaugar ist der Startpunkt des berühmten Laugavegur Trails.
Selbst wenn du ihn nicht komplett wanderst: Ein kurzer Abschnitt reicht schon, um ein Gefühl dafür zu bekommen.
- Dauer: 3–4 Tage komplett
- Strecke: ca. 55 km
Auch ein kurzer Abschnitt lohnt sich, wenn du wenig Zeit hast
Ljótipollur Kratersee
- Dauer: ca. 4–5 Stunden
- Highlight: tiefblauer See im roten Krater
Deutlich weniger besucht – ideal für Ruhe

Baden in den heißen Quellen
Nach der Wanderung kommt das, was Landmannalaugar nochmal auf ein anderes Level hebt: natürliche heiße Quellen mitten in der Landschaft. Landmannalaugar bedeutet übersetzt „Volksbad“ – und genau das erwartet dich hier.
Du sitzt im warmen Wasser, um dich herum Berge, Dampf und absolute Ruhe.
Ehrlich gesagt: Das ist einer dieser Momente, die du nicht vergisst.
- natürliche Hot Springs
- ganzjährige Temperatur: ca. 36–40 °C
- frei zugänglich
Mein Tipp: Badezeug unbedingt einpacken – das ist kein „optional“, sondern ein Highlight
Wenn dich geothermische Orte in Island interessieren, lohnt sich auch ein Blick auf die Blaue Lagune – komplett anders, aber genauso faszinierend.

Anreise: So kommst du nach Landmannalaugar
Hier wird’s wichtig – denn genau daran scheitern viele. Landmannalaugar liegt etwa 180 Kilometer von Reykjavik entfernt. Dies entspricht etwa einer Fahrzeit von etwa 3 Stunden. Es gibt zwei Optionen nach Landmannalaugar zu kommen. Zum einem mit dem Auto oder aber mit einer organisierten Tour ab Reykjavik.
Mit eigenem Auto
Ja, geht. Aber:
- nur mit 4×4
- Flussdurchquerungen
- teilweise anspruchsvoll
Mein ehrlicher Eindruck: Nichts, was man unterschätzen sollte
Geführte Tour (meine Empfehlung)
Tour nach Landmannalaugar ansehen*
Ich habe mich bewusst für eine Tour entschieden – und war extrem froh darüber.
- kein Stress mit Straßen
- erfahrene Fahrer
- du kannst dich komplett auf die Landschaft konzentrieren
Gerade beim ersten Island-Trip definitiv die entspanntere Option.
Wenn du Landmannalaugar als Tour ab Reykjavik planst, schau dir unbedingt meinen Guide zu den Reykjavik Tickets an.

Anreise mit dem Auto: Das musst du wissen
Wenn du überlegst, selbst nach Landmannalaugar zu fahren, dann solltest du das nicht unterschätzen. Die Strecke führt über sogenannte F-Straßen – also unbefestigte Hochlandstraßen.
Das bedeutet:
- Schotter statt Asphalt
- teilweise sehr holprig
- Flussdurchquerungen möglich
- stark abhängig vom Wetter
Wichtig: Nicht jeder Mietwagen ist hier erlaubt. Prüfe das unbedingt vorher.
Die drei Routen nach Landmannalaugar
Es gibt mehrere Wege ins Hochland – aber sie unterscheiden sich deutlich.
F208 von Norden (die „einfachste“ Route)
Das ist die am häufigsten genutzte Strecke – und auch die, die ich dir empfehlen würde, wenn du selbst fahren willst.
Du fährst von der Ringstraße ins Hochland hinein und näherst dich Landmannalaugar Stück für Stück.
Wichtig: „Einfach“ heißt hier nur: weniger anspruchsvoll als die anderen – nicht wirklich einfach.
F208 von Süden (landschaftlich, aber anspruchsvoll)
Diese Route gilt als besonders schön – aber auch deutlich schwieriger.
- mehrere Flussdurchquerungen
- technisch anspruchsvoller
- mehr Erfahrung notwendig
Mein Tipp: Nur fahren, wenn du wirklich sicher bist
F225 (kürzer, aber unterschätzt)
Die Route über die F225 ist etwas direkter – wird aber oft unterschätzt.
- ebenfalls Schotter
- ebenfalls Hochlandbedingungen
- weniger befahren
Gute Alternative, aber kein „einfacher Shortcut“
Mein ehrlicher Tipp
Ich sage es dir ganz direkt: Die Anfahrt ist kein normaler Roadtrip.
Wenn du unsicher bist oder noch nie im Hochland gefahren bist, dann lohnt sich eine geführte Tour deutlich mehr.
Tour nach Landmannalaugar ansehen*
Ich habe mich selbst dafür entschieden – und war wirklich froh darüber.
Du kannst dich komplett auf die Landschaft konzentrieren, statt auf:
- Straßen
- Navigation
- Flussdurchquerungen
Solltest Du planen mit dem Auto nach Landmannalaugar zu fahren, überprüfe ob Du mit dem Mietauto auch auf F-Straßen fahren darfst. Die Straßenverhältnisse sind sehr anspruchsvoll, da die Strecke zum größten Teil aus Schotter besteht.

Wenn du Island ohne eigenes Auto erkundest, findest du hier die besten Optionen: Tagestouren ab Reykjavik – inklusive Hochland-Touren und geführten Ausflügen.
Wann ist die beste Zeit um Landmannalaugar zu besuchen?
Landmannalaugar ist nur wenige Monate im Jahr erreichbar:
- Juni bis September → beste Zeit
- Winter → praktisch nicht zugänglich
Und selbst im Sommer gilt: Wetter kann jederzeit umschlagen
In den Sommermonaten kann man die leuchtenden Farben in den Bergen am besten sehen und natürlich auch die Gegend sehr gut erkunden. In den Wintermonaten sind die Berge mit einer weißen Schneedecke bedeckt. Dies ist sicher ebenfalls schön sowie sogar etwas geheimnisvoll.

Da Landmannalaugar ein besonders sehenswerter Teil von Island ist, zieht es besonders in den Sommermonaten viele Touristen dorthin. Im Winter ist die Gegend nicht sehr gut besucht. Die Hütten sind das ganze Jahr über für Gäste geöffnet, allerdings sind viele Wege sowie Wanderungen nur im Sommer möglich.
Warum Landmannalaugar so besonders aussieht
Wenn du durch Landmannalaugar läufst, merkst du schnell:
Diese Landschaft wirkt nicht zufällig so extrem.
Das Gebiet gehört zum Fjallabak Nature Reserve – einem der spannendsten Naturreservate Islands.
- gegründet 1979
- über 47.000 Hektar groß
- größtes Rhyolithgebiet Islands
Kurz gesagt: Genau hier entstehen diese verrückten Farben, für die Landmannalaugar bekannt ist.
Die geologische Story dahinter (einfach erklärt)
Unter dir liegt eine Landschaft, die über tausende Jahre durch Vulkane geformt wurde.
Ein wichtiger Teil davon ist der Vulkan Torfajökull:
- einer der aktivsten Vulkane Islands in den letzten 10.000 Jahren
- große Eruptionen haben die heutige Landschaft geprägt
- viele der Formen, die du siehst, stammen aus dieser Zeit
Mein Eindruck: Wenn du das weißt, wirkt die Landschaft nochmal intensiver

Die bunten Berge: kein Filter, sondern Natur
Das, was Landmannalaugar so besonders macht, sind die sogenannten Rhyolith-Berge.
Das ist ein vulkanisches Gestein, das durch verschiedene Mineralien diese Farben bekommt:
- Rot → Eisen
- Gelb → Schwefel
- Blau & Grün → andere Mineralien
Und genau deshalb sieht die Landschaft so aus, als hätte jemand einen Farbfilter darüber gelegt.
Besonders beeindruckend fand ich:
- Brennisteinsalda („Schwefelwelle“) → extrem farbenreich
- Bláhnjúkur („blauer Gipfel“) → dunkler, kühler Kontrast
Schwarze Lavafelder als Kontrast
Zwischen den bunten Bergen liegen riesige Lavafelder – tiefschwarz und teilweise komplett karg.
Das bekannteste ist:
- Laugahraun → entstanden durch einen Ausbruch im Jahr 1477
Genau dieser Kontrast macht Landmannalaugar so besonders: bunte Berge + schwarze Lava + Dampf → alles auf einmal

Info: Die isländische Folklore besagt, dass erstarrte Lavafelder die Heimat verschiedener Fabelwesen wie Elfen sowie Trolle.
Übernachten in Landmannalaugar
Wenn du mehr Zeit im Hochland verbringen möchtest, kannst du sogar direkt in Landmannalaugar übernachten.
Allerdings solltest du wissen: Komfort spielt hier keine große Rolle. Du bist mitten im Hochland – und genau das merkst du auch.
Es gibt:
- einfache Hütten
- einen Campingplatz
Aber:
- keinen Supermarkt
- keine Tankstelle
- keine „klassische“ Infrastruktur
Mein Tipp: Bring alles mit, was du brauchst – vor allem Essen und ausreichend Wasser.
Gute Ausgangspunkte:
- Region Mývatn
- Südküste rund um Vík í Mýrdal
Hier findest du passende Unterkünfte entlang deiner Route: Hotels & Unterkünfte in Island ansehen*
Hütten in Landmannalaugar
Die Hütten werden von der Iceland Touring Association betrieben und sind die komfortablere Option vor Ort.
- Preis: ab 9000 ISK (etwa 70 €) pro Person/Nacht
- einfache Ausstattung
- sehr begrenzte Plätze
Da Landmannalaugar immer beliebter wird, sind die Hütten oft früh ausgebucht.
Mein Tipp: Wenn du hier übernachten willst, unbedingt im Voraus reservieren

Camping in Landmannalaugar
Alternativ kannst du direkt vor Ort campen.
- Preis: ab ca. 2800 ISK (ca. 20 €) pro Person/Nacht
- Duschen & Toiletten gegen Aufpreis
- einfache, aber funktionale Ausstattung
Wichtig: Auch hier solltest du vorab planen – spontan ist nicht immer möglich

Hinweise und Tipps zu Landmannalaugur
Landmannalaugar ist wunderschön – aber auch wild und unberechenbar. Genau deshalb solltest du ein paar Dinge unbedingt beachten, damit dein Besuch nicht nur beeindruckend, sondern auch sicher bleibt.
Bleib auf den markierten Wegen
So verlockend es ist, einfach quer durch diese Landschaft zu laufen – tu es nicht.
Die Natur hier ist extrem empfindlich. Moos wächst teilweise über Jahrzehnte – ein einziger Schritt kann Spuren hinterlassen, die lange sichtbar bleiben.
Halte dich immer an die ausgeschilderten Wege.
Hinterlasse keine Spuren
Das klingt simpel, ist aber in Island wirklich entscheidend.
- keinen Müll liegen lassen
- nichts „mitnehmen“
- Natur so lassen, wie du sie vorfindest
Mein Tipp: Nimm im Zweifel lieber etwas mehr wieder mit zurück als zu wenig
Sei vorbereitet – das Wetter kann schnell kippen
Das Hochland ist kein Ort für spontane Entscheidungen. Das Wetter kann sich innerhalb kürzester Zeit ändern:
- plötzlicher Nebel
- starker Wind
- Temperaturstürze
Checke vorab immer die Bedingungen – z. B. über SafeTravel Iceland
Navigation nicht unterschätzen
Auch wenn Wege markiert sind – die Umgebung ist weit, offen und oft sehr ähnlich.
- GPS oder Offline-Karte mitnehmen
- nicht blind auf Empfang verlassen
Mein Tipp: Verlass dich nie nur auf dein Handy.
Teile deine Route (gerade bei längeren Wanderungen)
Wenn du alleine unterwegs bist:
- sag jemandem, wo du bist
- wann du zurück sein willst
Das wirkt vielleicht übertrieben – ist im Hochland aber absolut sinnvoll.
Gerade im Hochland ist gute Vorbereitung wichtig – dazu gehört auch zu wissen, wie zuverlässig Dinge wie Wasser oder Infrastruktur sind. Lies dazu auch meinen Guide: Leitungswasser in Island.
Mein persönlicher Tipp
Landmannalaugar ist kein Ort, den du „einfach schnell mitnimmst“.
Wenn du dich gut vorbereitest, wird es eines der intensivsten Naturerlebnisse deiner Islandreise. Wenn du es unterschätzt, kann es schnell anstrengend oder sogar unangenehm werden.
Plane bewusst – dann wird es richtig gut.

Fazit: Lohnt sich Landmannalaugar?
Landmannalaugar ist kein Ort, den du einfach „mal eben“ mitnimmst. Die Anreise ist aufwendig, das Wetter unberechenbar und die Bedingungen manchmal herausfordernd.
Aber genau das macht diesen Ort so besonders.
Denn wenn du dort stehst, zwischen bunten Bergen, schwarzen Lavafeldern und dampfenden Quellen, fühlt sich alles plötzlich ganz ruhig an. Nicht spektakulär im klassischen Sinne – sondern intensiv.
Ich erinnere mich noch genau an meine Wanderung dort: Diese Weite, diese Farben, dieses Gefühl, wirklich weit weg von allem zu sein.
Und genau deshalb gehört Landmannalaugar für mich zu den eindrucksvollsten Orten in Island.
Für wen lohnt es sich?
- wenn du Natur wirklich erleben willst – nicht nur anschauen
- wenn du Lust auf eine besondere Wanderung hast
- wenn du bereit bist, etwas mehr Aufwand in Kauf zu nehmen
Wann eher nicht?
- wenn du nur wenig Zeit hast
- wenn du möglichst viele Highlights „abhaken“ willst
- wenn du keine Lust auf Hochlandbedingungen hast
Mein Tipp: Plane Landmannalaugar bewusst als Highlight ein – nicht als Lückenfüller.
Dann wird es genau so ein Erlebnis, das dir noch lange im Kopf bleibt.
Wenn du deine Route weiter planen willst, schau dir auch diese Guides an:
- Reykjavik Sehenswürdigkeiten an einem Tag
- DC3 Flugzeugwrack an der Südküste
- Die schönsten Tagestouren ab Reykjavik

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