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Dogenpalast Venedig – Warum sich die Besichtigung lohnt [Tipps und Infos]

Der Dogenpalast in Venedig (Palazzo Ducale) ist eines der wichtigsten Wahrzeichen der Stadt. Auf meiner letzten Reise nach Venedig besuchte auch ich schließlich den Dogenpalast. Was soll ich sagen: das Innere des Palastes ist atemberaubend! Du möchtest den Dogenpalast in Venedig besuchen und fragst Dich, was Dich erwartet und ob es sich lohnt? In diesem Beitrag liest Du meine besten Tipps und bekommst jede Menge Informationen für Deinen ersten Besuch. 

Dogenpalast Venedig Ansicht Markusplatz
Dogenpalast – Ansicht vom Markusplatz

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Warum solltest Du den Dogenpalast besuchen?

Der Dogenpalast ist eine der Hauptattraktionen in Venedig und ein wesentlicher Bestandteil des venezianischen Hafenviertels. Zudem hat der Palast eine reiche und faszinierende Geschichte. Die beeindruckende Architektur sowie die prächtigen Innenräume sind absolut sehenswert. Außerdem hast Du hier die einmalige Gelegenheit, über die berühmte Seufzerbrücke zu gehen.

Seufzerbrücke Venedig
Seufzerbrücke

Fast 1000 Jahre lang war dies das Gebäude, von dem aus 120 Dogen (oder oberste Richter) ihre Macht ausübten und über Venedig entschieden. Dieser Regierungssitz beherbergte einen Senat, die Geheimpolizei und auch Gefängnisse. Es war auch die Residenz des Dogen von Venedigs, der – einmal gewählt – sein Leben lang im Amt blieb. Ende des 13. Jahrhunderts war Venedig eine der reichsten Städte Europas, vor allem dank des Handels mit Gewürzen, Seide und Wolle zwischen Europa und dem Nahen Osten. Die wohlhabenden Bürger wurden Kunstmäzene, die ihre Paläste mit prächtigen Skulpturen und Gemälden schmücken ließen. Das Gebäude ist ein untrügliches Zeugnis für den Reichtum und die Macht Venedigs zu jener Zeit. Die atemberaubende Fassade vom Dogenpalast in Venedig mit ihrem prachtvollen rosa Veroneser Marmor ist ein wahres Meisterwerk der Gotik.

Dogenpalast Venedig
Dogenpalast Venedig

Im Inneren siehst Du wunderschöne Steinbögen, prächtige Skulpturen, große Säle sowie historische Artefakte. Das Museum beherbergt auch einige der berühmtesten Kunstwerke der Welt, darunter Werke von Tizian, Veronese und A. Vittoria.Tintorettos Meisterwerk Paradies – das größte Ölgemälde der Welt – hängt in der Halle des Großen Rates.

Weiter unten findest Du weitere Informationen über die Geschichte des Dogenpalastes, seine wichtigsten Merkmale und die wichtigsten Dinge, die Du  bei Deinem Besuch nicht verpassen sollten. Zunächst aber einige praktische Informationen und Tipps für Deinen Besuch.

Lage und Anreise

Der Dogenpalast Venedig befindet sich auf dem berühmten Markusplatz und direkt neben dem Markusdom. Da sich die meisten Sehenswürdigkeiten Venedigs ebenfalls hier befinden, ist dieser Teil von Venedig der meistbesuchte. Der Eingang zum Palast befindet sich an der breiten Uferpromenade Riva degli Schiavoni. Heutzutage betritt man den Palast durch das Getreidetor (Porta del Frumento). Du kannst den Dogenpalast sowohl zu Fuß als auch mit dem Boot erreichen.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise

Der Dogenpalast ist täglich von 10 Uhr morgens bis 18 Uhr abends geöffnet (letzter Einlass um 17 Uhr). Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags kosten die Eintrittskarten für den Palazzo Ducale etwa 25 Euro pro Person.

Gut zu wissen: Alle Eintrittskarten für den Dogenpalast beinhalten auch das Correr Museum, das Nationale Archäologische Museum und die Biblioteca Marciana.

Aktuelle praktische Informationen findest Du auf der offiziellen Website des Museums.

Besichtigung und Touren im Dogenpalast Venedig

Die Eintrittskarten gibt es bei Ankunft, im Inneren gibt es Informationstafeln, so dass Du das Museum eigentlich leicht auf eigene Faust besuchen kannst. Allerdings hört es sich nur so einfach an. Denn zusammen mit dem Markusdom ist der Dogenpalast eine der beliebtesten Touristenattraktionen der Stadt. Egal, wann Du  kommst, hier ist immer etwas los. Wenn Du also das Beste aus Deinem Besuch machen möchtest, plane unbedingt im Voraus.

Innenhof Dogenpalast
Innenhof Dogenpalast

Die Warteschlange ist meist lang, daher ist ein sogenanntes Skip-the-line Ticket* eine gute Idee. Dafür gibt es einen separaten Eingang. Ansonsten ist aber eine geführte Tour die beste Möglichkeit den Dogenpalast in Venedig zu besichtigen. Somit erhältst Du nicht nur bevorzugten Eintritt, sondern auch einen Reiseführer der sicherstellt dass Du nichts verpasst. Wenn Du also nur wenig Zeit hast, aber so viel wie möglich sehen möchtest sowie  mehr über die Geschichte Venedigs und des Dogenpalastes erfahren möchtest, solltest Du auf jeden Fall eine geführte Tour* in Betracht ziehen. Ich empfehle jedoch eine Tour, die auch den Markusdom* beinhaltet. Dies spart Dir sowohl Zeit als auch Geld.

Wenn Du auch weitere Museen besichtigen möchtest, kommt für Dich eventuell auch der Venedig City Pass* in Frage, denn dieser enthält den Eintritt zum Dogenpalast ebenfalls.

Wie viel Zeit für den Dogenpalast Venedig einplanen?

Für einen schnellen Besuch des Dogenpalastes benötigst Du mindestens 1-1,5 Stunden. 

Wenn Du den Palast genauer erkunden möchtest, benötigst Du etwa 2-3 Stunden.

Tipp: Mit einer geführten Tour* kannst Du normalerweise beides: Dogenpalast sowie auch Markusdom in nur 2-2,5 Stunden besichtigen.

Ist der Dogenpalast einen Besuch wert?

Ja unbedingt, der Dogenpalast ist auf jeden Fall einen Besuch wert, auch wenn Du nur einen Tag in Venedig bist. Der Palast ist nicht nur der beste Ort, um mehr über die faszinierende Geschichte Venedigs zu erfahren, sondern seine prächtigen Innenräume werden Dir den Atem rauben. Zudem hast Du hier die Gelegenheit, über die berühmte Seufzerbrücke zu gehen. Was mich am meisten beeindruckt, ist der Kontrast zwischen der Opulenz der luxuriösen Wohnungen und verschwenderischen Ratssälen und den düsteren, verzweifelten Bedingungen der Gefängnissen. 

Im Folgenden erfährst Du nun mehr über die Geschichte des Dogenpalastes sowie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten im Inneren.

Geschichte

Der Dogenpalast hat eine strategische Lage mit Zugang zum Meer in Venedig und wurde um das 9. Jahrhundert als Festung erbaut. Ursprünglich hatte das Gebäude einen Turm an jeder Ecke. Jedoch wurde der Bau im Laufe der Jahre viel verändert. Dies spiegelt sich schließlich in der Mischung von Baustilen aus verschiedenen Epochen wider. Im 12. Jahrhundert verwandelte der Doge Sebastiano Ziani das Kastell in einen Palast und wurde dann schrittweise im 13. und 14. Jahrhundert erweitert. Unglücklicherweise wurde das Gebäude im 16. Jahrhundert durch mehrere verheerende Brände stark beschädigt.

Inneres Dogenpalast Venedig
reiches Dekor im Dogenpalast

Daraufhin wurde der Palast dann umstrukturiert sowie verbessert. Einige seiner schönsten Ergänzungen ist unter anderem die Treppe der Giganten. Das ursprüngliche Gebäude beherbergte bereits Gefängnisse, die so genannten Piombi. Die Seufzerbrücke, die die neuen Gefängnisse mit dem Palast auf der anderen Seite des Kanals verbindet, stammt ebenfalls aus dieser Zeit.

Im 18. Jahrhundert wurde der Palast leicht umgebaut, um Verwaltungsbüros unterzubringen. Weiterhin wurde das Gebäude als Gefängnis genutzt. Nach 1866, als Venedig an Italien angegliedert wurde, wurde der Dogenpalast mehrmals umgestaltet. Im Jahr 1923 wurde er schließlich zum Museum.

Sehenswertes im Inneren vom Dogenpalast Venedig

Im Inneren des Dogenpalastes gibt es sehr viel zu sehen. Wenn Du den Schildern im Palast folgst, solltest Du an allen wichtigen Sehenswürdigkeiten vorbei kommen. Es kann jedoch so überwältigend sein, dass man leicht einige der schönsten Dinge übersieht. Hier sind also die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, auf die Du unbedingt achten solltest bei Deinem Besuch.

Innenhof und Treppe der Giganten

Der beeindruckende Innenhof ist der erste Ort, den Du sehen wirst beim Betreten des Dogenpalastes. Der Höhepunkt des Hofes ist die Treppe der Giganten (Scala dei Giganti), an deren Spitze die Krönung des die Krönung des Dogen stattfand. Im 15. Jahrhundert kam der Große Rat auf die Idee, eine zeremonielle Treppe zu errichten. Die Treppe der Riesen hat ihren Namen von den beiden riesigen Statuen von Mars und Neptun, die Venedigs Macht zu Land und zu Wasser symbolisieren. Rechts von der Riesentreppe befindet sich der Hof des Senators. Hier versammelten sich die Mitglieder des Senats vor den Regierungssitzungen zusammen. In der Mitte des Hofes befinden sich zwei Brunnenköpfe aus der Mitte des 16. Jahrhunderts.

Treppe der Giganten
Treppe der Giganten

Goldene Treppe

Die Goldene Treppe (La Scala d’Oro) ist eine äußerst beeindruckende Prunktreppe, die zu den Dogenappartements und zu den Kammern der Staatsregierung führt. Die Treppe wurde 1559 fertiggestellt und ist tatsächlich mit echtem 24-karätigem Gold verziert.

Goldene Treppe im Dogenpalast Venedig
Goldene Treppe

Wohnungen der Dogen

Die Dogenappartements im zweiten Stock sind ebenfalls sehr sehenswert, aber von der Größe her eher bescheiden (vor allem, wenn man die Macht der verschiedenen Dogen bedenkt, die sie bewohnten). Die ursprünglichen Räume wurden 1483 durch einen Brand zerstört, und die Appartements wurden im Renaissance-Stil wieder aufgebaut. Sie wurden von jedem neuen Dogen individuell eingerichtet. Nach seinem Tod wurde das Mobiliar entfernt, um Platz für seinen Nachfolger zu schaffen. Heute beherbergen die Räume noch immer einige unglaubliche Kunstwerke, darunter den Kamin aus dem 16. Jahrhundert und auch eine geschnitzte Wand Decke des Sala degli Scarlatti.

Senatssaal

Der Senatssaal (Sala del Senato) ist ein imposanter sowie üppig dekorierter Saal. Er wurde genutzt für verschiedene Regierungsfunktionen, darunter die Ernennung neuer Botschafter und um die wichtigsten außenpolitischen Entscheidungen zu treffen. Der Senat von Venedig wurde im 13. Jahrhundert gegründet und war eine der ältesten öffentlichen Institutionen der Stadt. Er setzte sich aus Mitgliedern der reichsten Familien der Stadt zusammen. Seine Zuständigkeitsbereiche umfassten finanzielle sowie politische Angelegenheiten, Handel und Produktion. Bei einem Brand im Jahr 1574 wurde ein Großteil der Halle beschädigt und in den 1580er Jahren renoviert. 

Senatssaal im Dogenpalast Venedig
Senatsaal

Tintorettos Triumph von Venedig schmückte die Decke, während das Hauptaugenmerk des Saals ein weiteres Werk Tintorettos, der Christus ist. Dieses Gemälde wurde wahrscheinlich in Anerkennung des Konklaves des Senats in Auftrag gegeben. Das Konklave, das für die Wahl des Dogen zuständig war, wurde als vom Sohn Gottes beschützt angesehen. Unter dem Gemälde ist der Ziersitz zu sehen, auf dem der Doge während der Sitzungen saß.

Saal des Großen Rates

Der Saal des Großen Rates (Sala del Maggior Consiglio) ist ein noch größerer Saal mit herrlichen Gemälden an allen Wänden und an der Decke. Der Große Rat, das wichtigste politische Gremium der der Republik Venedig, hielt hier seine Sitzungen ab. Dieser Saal misst 53 Meter in der Länge und 25 Meter in der Breite. Er war einer der größten Säle in Europa und bot Platz für bis zu 2000 Personen.

Saal des Großen Rates Dogenpalast
Saal des großen Rates

Es ist stark anzunehmen, dass dieser Saal gebaut und dekoriert wurde, um Macht und Reichtum zu demonstrieren sowie auch alle Besucher zu beeindrucken. An der Decke befinden sich 35 bemalte Tafeln. Das berühmteste von ihnen ist die Apotheose von Venedig, ein Gemälde von Paolo Veronese aus dem Jahr 1585. Direkt unter der Decke sind die Porträts der ersten 76 Dogen von Venedig zu sehen. Die Porträts der späteren Dogen befinden sich im Sala dello Scrutinio. Tintorettos Gemälde Il Paradiso, das größte Ölgemälde der Welt auf Leinwand, befindet sich ebenfalls in diesem Saal.

Seufzerbrücke

Eine der berühmtesten Brücken der Welt ist die Seufzerbrücke (Ponte dei Sospiri). Entworfen wurde diese von Antonio Contino. Sie wurde 1600 erbaut, um die Verhörsäle und Gerichte des Palastes mit den neuen Gefängnissen auf der anderen Seite des Kanals zu verbinden. Dies ist der Weg, den Verurteilte nach ihrer Verurteilung zu ihren Zellen gingen.

Die Seufzerbrücke erhielt ihren Namen etwa im 18. Jahrhundert. Er bezieht sich auf die Seufzer der Gefangenen, die auf dem Weg ins Gefängnis durch die winzigen Öffnungen der Brücke einen letzten Blick auf die Außenwelt warfen. In Wirklichkeit ist der Blick über Venedig von dieser geschlossenen Brücke aus ziemlich schwierig. Es gibt nur ein paar kleine Öffnungen, durch die man einen Blick auf das geschäftige Treiben auf dem Kanal unten werfen kann.

Seufzerbrücke
Blick von der Seufzerbrücke

Interessant zu wissen: Das Innere der geschlossenen Brücke ist in zwei getrennte Gänge unterteilt. Auf diese Weise können Gefangene, die in eine Richtung gehen, niemanden treffen, der von der anderen Seite kommt. Daher wirst auch Du bei Deinem Besuch zweimal über die Brücke gehen, ohne zu wissen, dass es die andere Seite der Brücke gibt. Trotz ihrer düsteren Geschichte ist die Brücke aus weißem Kalkstein sehr schön. Glücklicherweise ist sie ein Symbol der Romantik geworden. Einer populären Legende zufolge fahren Paare in einer Gondel unter der Brücke hindurch und küssen sich, um ewige Liebe zu erfahren.

Tipp: Du kannst die Seufzerbrücke auch von der Brücke in Riva degli Schiavoni aus sehen und auch von der anderen Seite. Wenn Du eine Gondelfahrt im Markusviertel* machst, kannst du sogar mit einer Gondel unter der Brücke durchfahren.

Gefängniszellen im Dogenpalast Venedig

Die kalten, dunklen Gefängniszellen bilden einen scharfen Kontrast zu den luxuriösen Gemächern des Dogenpalastes. Es ist kaum zu glauben, dass es sich um dasselbe Gebäude handelt. Die Gefängniszellen des Dogenpalastes stammen aus dem 12. Jahrhundert und bestehen aus den Piombi, den Pozzi und den Prigioni Nuove (Neue Gefängnisse). Die Bedingungen in den Gefängnissen waren wirklich grausig.

Gefängnis
Gefängnis im Dogenpalast

In Venedig war es damals sehr leicht, im Gefängnis zu landen. Der Palast war umgeben von Briefkästen in Form von Löwenmäulern, in die die Bürger Zettel mit den Namen der Nachbarn einwerfen konnten, die sie des Fehlverhaltens verdächtigten. Alle Anschuldigungen wurden gründlich vom gefürchteten Rat der Zehn untersucht. Diejenigen, die verurteilt wurden, kamen in die Zellen innerhalb der Palastmauern. die meisten verließen diese nicht mehr lebend. Einem berühmten Gefangenen gelang jedoch die Flucht, obwohl diese bekanntermaßen schwierig war. Es war Casanova, der im Jahr 1756 aus dem Gefängnis entkam.

Prigioni Nuove
Prigioni Nuove – Hof des neuen Gefängnisses

Das Papiertor

Das Papiertor (Porta della Carta) war ursprünglich der Haupteingang zum Palast und verbindet den Palast mit der Basilika San Marco. Heutzutage verlässt man den Palast durch dieses Tor. Am eindrucksvollsten ist es, wenn man es vom Markuspalast aus betrachtet, also schaue beim Verlassen des Palastes unbedingt zurück.

Tipp und Info: Auch wenn Du den Dogenpalast nicht von innen besichtigen kannst, schaue Dir unbedingt das Tor an. Es ist auf der rechten Seite des Markusdoms. Das Papiertor aus dem 15. Jahrhundert gilt als eines der schönsten Beispiele der venezianischen Gotik in Venedig.

Dogenpalast und Markusdom
Der Dogenpalast liegt direkt neben dem Markusdom.

Das Papiertor weist kunstvoll geschnitzte Figuren auf. Sein bemerkenswertestes Merkmal ist die Skulptur des Dogen Francesco Foscari, der vor dem Löwen des Heiligen Markus kniet. Diese Skulptur ist eine Kopie des Originals aus dem 19. Jahrhundert, das 1797 bei der Invasion Venedigs durch Napoleon zerstört wurde. Die Skulptur soll symbolisch dafür stehen, dass selbst der mächtige Doge sich vor der Macht des Staates beugen muss.

Dogenpalast Venedig – musst Du gesehen haben!

Dies sind also meine Tipps und Infos  für den Besuch des berühmten Dogenpalastes in Venedig. Wenn Du gut planst und die Eintrittskarten* (oder eine Tour) im Voraus buchst, dauert ein Besuch nur ein oder zwei Stunden. Dies ist wirklich einer der Orte, die man in Venedig unbedingt gesehen haben muss. Also nicht verpassen!

Weitere Tipps und Inspirationen für ein Wochenende oder auch eine Reise nach Venedig und Umgebung findest du in diesen Beiträgen: 

2 Gedanken zu „Dogenpalast Venedig – Warum sich die Besichtigung lohnt [Tipps und Infos]“

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