Die Gärten der Welt Berlin gehören für mich zu den schönsten grünen Ausflugszielen der Hauptstadt. Hier kannst du durch einen chinesischen Garten spazieren, einen Abstecher nach Korea machen, japanische Gartenkunst entdecken und wenig später zwischen orientalischen Ornamenten stehen. Gerade diese Mischung macht den Park für mich besonders.
Ich war schon mehrfach in den Gärten der Welt und entdecke bei meinen Besuchen immer wieder neue Ecken. Besonders gut gefallen mir der Chinesische Garten, der Koreanische Garten und die Aussicht vom Wolkenhain. Dazu kommen die Seilbahn, verschiedene Spielplätze und viel Platz für einen entspannten Spaziergang.
In diesem Beitrag zeige ich dir meine persönlichen Highlights und gebe dir praktische Tipps für deinen Besuch der Gärten der Welt in Berlin Marzahn.

Inhaltsübersicht
Für Eilige: Meine Tipps für die Gärten der Welt Berlin
- Meine Highlights: Besonders sehenswert finde ich den Chinesischen Garten, den Koreanischen Garten und die Aussicht vom Wolkenhain.
- Eintritt: In der Sommersaison kostet der reguläre Eintritt aktuell 9 Euro für Erwachsene. Kinder bis einschließlich 5 Jahre haben freien Eintritt.
- Anreise: Besonders schön ist die Anreise mit der U5 bis Kienberg – Gärten der Welt und anschließend mit der Seilbahn über den Kienberg.
- Seilbahn: Wenn du ohnehin mit der Seilbahn fahren möchtest, lohnt sich ein Blick auf das Kombiticket für Parkeintritt und Hin- und Rückfahrt.
- Zeit einplanen: Mindestens 4 Stunden würde ich für die Gärten der Welt einplanen. Wenn du die Gärten entspannt erkunden, mit der Seilbahn fahren und den Wolkenhain besuchen möchtest, kannst du hier problemlos einen ganzen Tag verbringen.
Du möchtest mehr über die verschiedenen Themengärten erfahren? Bei einer geführten Tour durch die Gärten der Welt erfährst du in etwa 1,5 Stunden mehr über die unterschiedlichen Gartenkulturen, Pflanzen und die Geschichte des Parks. Den Eintritt in die Gärten der Welt benötigst du zusätzlich.
Gärten der Welt Berlin: Lage und Anreise
Die Gärten der Welt liegen im Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf und damit etwas außerhalb der klassischen Sightseeing-Routen durch die Hauptstadt. Trotzdem kommst du mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unkompliziert zum Park.
Besonders schön finde ich die Anreise über den Kienberg. Fahre dafür mit der U5 bis zur Station Kienberg – Gärten der Welt. Von dort kannst du mit der Seilbahn über den Kienberg bis zu den Gärten der Welt fahren. Schon die Fahrt bietet dir einen schönen Blick über den Park.
Alternativ erreichst du den Eingang Eisenacher Straße mit dem Bus 195 ab S-Bahnhof Marzahn. Eine weitere Möglichkeit ist die Fahrt mit der U5 bis Elsterwerdaer Platz und von dort weiter mit dem Bus X69.
Mit dem Auto zu den Gärten der Welt
Auch mit dem Auto kannst du die Gärten der Welt gut erreichen. Rund um die verschiedenen Eingänge stehen mehrere kostenfreie Parkmöglichkeiten zur Verfügung. Gerade an gut besuchten Wochenenden und bei Veranstaltungen würde ich trotzdem lieber mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen.
Mein Tipp: Wenn du zum ersten Mal in den Gärten der Welt bist, würde ich die Anreise über Kienberg mit der Seilbahn wählen. So beginnt dein Ausflug schon vor dem eigentlichen Parkbesuch mit einem kleinen Highlight.

Eintrittspreise für die Gärten der Welt
Für die Gärten der Welt gelten je nach Saison unterschiedliche Eintrittspreise. In der Sommersaison 2026 kostet der reguläre Eintritt 9 Euro für Erwachsene und 4 Euro für Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren. Kinder bis einschließlich 5 Jahre haben freien Eintritt.
Wenn du auch mit der Seilbahn fahren möchtest, kannst du ein Kombiticket für den Park sowie eine Hin- und Rückfahrt mit der Seilbahn kaufen.
Da sich Eintrittspreise und Tarife ändern können, empfehle ich dir, die aktuellen Preise vor deinem Besuch noch einmal auf der offiziellen Website der Gärten der Welt zu prüfen.
Mein Tipp: Für einen ersten Besuch würde ich Park und Seilbahn miteinander kombinieren. Die Fahrt über den Kienberg gehört für mich einfach zum Erlebnis dazu.
Die schönsten Gärten der Welt Berlin
Das Herzstück der Gärten der Welt sind die verschiedenen Themengärten. Bei einem Spaziergang wechselst du innerhalb kurzer Zeit zwischen ganz unterschiedlichen Gartenkulturen.
Zu meinen persönlichen Favoriten gehören der Chinesische Garten, der Koreanische Garten und der Orientalische Garten. Aber auch der Japanische Garten und der Italienische Renaissancegarten sind sehenswert.
Wenn du nicht den ganzen Tag Zeit hast, würde ich mich zunächst auf diese Gärten konzentrieren und anschließend noch zum Wolkenhain gehen.
Christlicher Garten
Der Christliche Garten fällt sofort durch seinen goldfarbenen Wandelgang auf. In die Konstruktion wurden Texte aus Philosophie und Religion integriert, die sich beim Spaziergang immer wieder zu neuen Wortbildern zusammensetzen.
Für mich gehört der Christliche Garten vor allem wegen seiner ungewöhnlichen Gestaltung zu den interessanten Stationen bei einem Rundgang durch die Gärten der Welt.

Koreanischer Garten: ein Stück Korea in Berlin
Der Koreanische Garten in den Gärten der Welt, auch Seouler Garten genannt, gehört für mich zu den schönsten Bereichen des Parks. Seit meiner eigenen Reise nach Südkorea sehe ich diesen Garten noch einmal mit anderen Augen.
Der rund 4.000 m² große Garten wurde 2006 eröffnet und war ein Geschenk der Stadt Seoul an Berlin. Bei seiner Gestaltung wurden traditionelle koreanische Elemente aufgegriffen. Dazu gehören Pavillons, Höfe, Wasserflächen, Felsen und eine abwechslungsreiche Bepflanzung.
Besonders schön finde ich, dass der Koreanische Garten nicht nur aus einem einzelnen Fotomotiv besteht. Nimm dir etwas Zeit, durch die Anlage zu gehen und auch die kleineren Details anzusehen.
Wenn du dich für Korea interessierst oder selbst schon dort warst, würde ich diesen Garten bei deinem Besuch der Gärten der Welt auf keinen Fall auslassen.

Japanischer Garten
Der Japanische Garten in Berlin gehört zu den ruhigeren Bereichen der Gärten der Welt. Die Anlage trägt den Namen „Garten des zusammenfließenden Wassers“ und verbindet unterschiedliche Gartenbereiche miteinander.
Wasser, Steine und Pflanzen wurden bewusst aufeinander abgestimmt. Besonders schön finde ich die ruhige Atmosphäre. Sobald ich hier entlangspaziere, bekomme ich direkt wieder Fernweh nach Japan.
Wenn du japanische Gärten magst, solltest du dir für diesen Bereich etwas mehr Zeit nehmen und nicht einfach nur hindurchlaufen.
Du magst japanische Gartenkunst? Dann könnte dir auch mein Ausflug zum Japanischen Bonsaigarten in Ferch gefallen. Oder du reist gedanklich noch ein Stück weiter und schaust dir meine Tipps für die Insel Miyajima in Japan an.

Chinesischer Garten: eines meiner Highlights
Der Chinesische Garten in Berlin gehört für mich zu den schönsten Bereichen der Gärten der Welt. Offiziell trägt er den Namen „Garten des wiedergewonnenen Mondes“ und ist der größte chinesische Garten Europas.
Rund um den See führen Wege vorbei an Felsen, typisch chinesischen Bauwerken und Pavillons. Gerade diese Kombination aus Wasser, Architektur und Pflanzen macht den Garten für mich besonders sehenswert.
Hier würde ich nicht einfach nur hindurchlaufen. Nimm dir etwas Zeit für einen Rundgang und die verschiedenen Blickwinkel auf die Anlage. Auch das chinesische Teehaus gehört zum Garten und passt wunderbar in die gesamte Gestaltung.
Wenn du bei deinem Besuch nur einige der Themengärten ausführlicher ansehen möchtest, würde ich den Chinesischen Garten auf jeden Fall einplanen.

Orientalischer Garten
Der Orientalische Garten gehört für mich zu den schönsten Themengärten im Park. Besonders die aufwendig verzierte Architektur mit ihren Säulen, Bögen und Mosaiken gefällt mir.
Im Mittelpunkt befindet sich der Saal der Empfänge mit einem Springbrunnen. Rundherum sorgen Pflanzen, Wasser und die detailreichen Ornamente dafür, dass sich dieser Bereich deutlich von den anderen Gärten unterscheidet.
Interessanter Fakt: Für die Gestaltung des Orientalischen Gartens wurden mehr als 1,3 Millionen Mosaiksteine verarbeitet.

Italienischer Renaissancegarten
Ganz anders wirkt der Italienische Renaissancegarten. Ich mag hier besonders das mediterrane Flair und die klare, symmetrische Gestaltung. Zwischen Buchsbaumhecken, Blumenbeeten, Brunnen und Terrakotta fühlt sich dieser Bereich tatsächlich ein wenig wie ein Abstecher nach Italien an.
Die Gestaltung orientiert sich an den italienischen Villengärten der Renaissance. Zu den Blickfängen gehört auch eine Nachbildung der Bobolina-Statue aus den Boboli-Gärten in Florenz.
Für mich ist der Renaissancegarten einer der schönsten Bereiche, um bei einem Rundgang kurz innezuhalten und die vielen Details anzusehen.

Englischer Landschaftsgarten
Ein kleines Stück England findest du im Englischen Landschaftsgarten. Statt streng angelegter Beete erwarten dich hier geschwungene Wege, Wiesen, Stauden und typisch englische Gartenarchitektur.
Besonders ins Auge fällt das Cottage, das dem Garten noch mehr britisches Flair verleiht. Der Englische Landschaftsgarten wirkt dadurch ganz anders als die stärker formal gestalteten chinesischen, orientalischen oder italienischen Bereiche.
Gerade dieser Wechsel zwischen den verschiedenen Gartenstilen macht einen Rundgang durch die Gärten der Welt für mich so abwechslungsreich.
Balinesischer Garten
Im Balinesischen Garten wechselst du vom Berliner Klima direkt in die Tropen. Der Garten befindet sich in einer Tropenhalle, in der exotische Pflanzen bei ganzjährig warmen Temperaturen wachsen.
Gerade an kühleren oder regnerischen Tagen finde ich diesen Bereich besonders angenehm. Zwischen Palmen, tropischen Pflanzen und traditionell balinesischen Gestaltungselementen fühlt sich der Garten noch einmal ganz anders an als die Anlagen unter freiem Himmel.
Wenn du die Gärten der Welt im Winter besuchst, würde ich den Balinesischen Garten deshalb unbedingt in deinen Rundgang einplanen.
Karl-Foerster-Staudengarten
Der Karl-Foerster-Staudengarten zeigt eine ganz andere Seite der Gärten der Welt. Statt exotischer Architektur stehen hier vor allem die Pflanzen im Mittelpunkt.
Namensgeber ist der bekannte deutsche Staudenzüchter und Gartenphilosoph Karl Foerster, der die Gartenkultur des 20. Jahrhunderts maßgeblich geprägt hat.
Besonders schön ist der Garten natürlich dann, wenn viele der Stauden blühen. Bei meinem Besuch sorgten die verschiedenen Blüten und Pflanzen für einen schönen Kontrast zu den stärker architektonisch geprägten Themengärten.

Jüdischer Garten
Der Jüdische Garten gehört zu den jüngeren Themengärten der Gärten der Welt und wurde 2021 eröffnet. Seine Gestaltung greift die Vielfalt jüdischen Lebens auf, ohne sich dabei auf einen bestimmten Gartenstil festzulegen.
Eine wichtige Rolle spielen Pflanzen, die mit jüdischer Geschichte, Religion und Kultur verbunden sind. Dazu gehören beispielsweise Feigenbäume, Mandelbäume, Maulbeerbäume und Weinreben.
Auch die Architektur ist Teil des Konzepts. Ein markantes Gestaltungselement ist ein Pavillon aus Stahl, dessen Struktur an ein Blätterdach erinnert.
Hinweis: Der Jüdische Garten entstand erst nach einem meiner früheren Besuche der Gärten der Welt. Daher kann ich dir an dieser Stelle noch keine persönliche Einschätzung geben.
Irrgarten und Labyrinth
Zwischen all den Themengärten gibt es auch einige Bereiche, bei denen der Spaß im Vordergrund steht. Dazu gehören der Irrgarten und das Labyrinth.
Besonders mit Kindern ist der Irrgarten eine schöne Abwechslung während des Rundgangs. Aber auch ohne Kinder kannst du natürlich versuchen, den richtigen Weg durch die hohen Hecken zu finden.
Wenn du nur wenig Zeit in den Gärten der Welt hast, würde ich allerdings zunächst die Themengärten, die Seilbahn und den Wolkenhain priorisieren.
Internationale Gartenkabinette
Neben den großen Themengärten findest du in den Gärten der Welt mehrere kleinere internationale Gartenkabinette. Sie wurden von Landschaftsarchitektinnen und Landschaftsarchitekten aus verschiedenen Ländern gestaltet und interpretieren das Thema Garten jeweils auf ihre eigene Weise.
Bei einem Rundgang kannst du dadurch noch einmal ganz andere Gartenkonzepte entdecken. Besonders interessant finde ich den Kontrast zu den traditionellen Themengärten. Während beispielsweise der Chinesische oder Koreanische Garten stark von einer bestimmten Gartenkultur geprägt ist, wirken einige der Gartenkabinette deutlich moderner.
Ich würde die Gartenkabinette einfach in deinen Rundgang integrieren und dort etwas länger bleiben, wo dir die Gestaltung besonders gut gefällt.

Die Gärten der Welt bei einer Führung entdecken
Du möchtest mehr über die verschiedenen Gartenkulturen und die Gestaltung des Parks erfahren? Bei einer geführten Tour durch die Gärten der Welt erfährst du in etwa 1,5 Stunden mehr über die Themengärten, Pflanzen und die Geschichte der Anlage.
Wichtig: Der Eintritt in die Gärten der Welt ist nicht im Preis der Führung enthalten und muss zusätzlich bezahlt werden.
Wolkenhain: Aussicht über Berlin vom Kienberg
Wenn du schon in den Gärten der Welt bist, würde ich den Wolkenhain auf dem Kienberg unbedingt in deinen Rundgang einbauen. Die ungewöhnliche Aussichtsplattform entstand im Zuge der Internationalen Gartenausstellung 2017 und liegt auf dem Gipfel des Kienbergs.
Von oben hast du einen weiten Blick über die Gärten der Welt, Marzahn-Hellersdorf und große Teile Berlins. Bei guter Sicht reicht der Blick noch deutlich weiter ins Berliner Umland.
Für mich gehört der Wolkenhain zu den Highlights eines Besuchs. Gerade weil du vorher zwischen den verschiedenen Gärten unterwegs bist, ist der Blick von oben noch einmal ein schöner Perspektivwechsel.
Mein Tipp: Verbinde den Wolkenhain mit einer Fahrt mit der Seilbahn. Die Mittelstation liegt am Kienberg, sodass sich beides gut miteinander kombinieren lässt.

Seilbahn der Gärten der Welt
Die Seilbahn ist für mich ein Teil des Erlebnisses und nicht nur ein Verkehrsmittel. Auf der rund 1,5 Kilometer langen Strecke schwebst du in einer Gondel über den Kienberg und bekommst dabei noch einmal einen ganz anderen Blick auf die Gärten der Welt und die Umgebung.
Die Seilbahn verbindet den Bereich an der U-Bahn-Station Kienberg – Gärten der Welt mit dem Park. Unterwegs gibt es eine Mittelstation am Kienberg, die sich ideal mit einem Besuch des Wolkenhains verbinden lässt.
Wenn du zum ersten Mal hier bist, würde ich deshalb das Kombiticket aus Parkeintritt und Seilbahnfahrt prüfen. Gerade die Kombination aus Gärten, Wolkenhain und Seilbahn macht den Ausflug für mich besonders abwechslungsreich.

Natur-Bobbahn am Kienberg
Direkt am Kienberg befindet sich außerdem die Natur-Bobbahn. Auf der Sommerrodelbahn geht es auf Schienen den Hang hinunter und anschließend wieder zurück nach oben.
Wenn du mit Kindern unterwegs bist oder deinen Besuch um etwas Action ergänzen möchtest, ist die Bobbahn eine schöne Abwechslung zu den Gärten. Kinder von 3 bis 7 Jahren dürfen nur gemeinsam mit einer erwachsenen Begleitperson fahren.
Da Öffnungszeiten und Betrieb wetterabhängig sein können, würde ich vor deinem Besuch prüfen, ob die Bobbahn geöffnet ist.
Spielplätze in den Gärten der Welt
Auch für Kinder gibt es in den Gärten der Welt einiges zu entdecken. Besonders auffällig ist der große Spielplatz Konrad in den Südsee, dessen riesiger Wal kaum zu übersehen ist.
Dazu kommen weitere Spielmöglichkeiten im Park. Im Sommer ist vor allem der Wasserspielplatz eine schöne Abwechslung.
Wenn du mit Kindern unterwegs bist, würde ich deshalb etwas zusätzliche Zeit einplanen. Erfahrungsgemäß lässt sich an einem großen Spielplatz schließlich nur schwer mit dem Hinweis vorbeigehen, dass eigentlich noch der nächste Garten auf dem Programm steht.
Wie viel Zeit solltest du für die Gärten der Welt einplanen?
Für die Gärten der Welt solltest du mindestens 4 Stunden einplanen. So hast du genug Zeit, die wichtigsten Themengärten anzusehen und entspannt durch den Park zu spazieren.
Wenn du zusätzlich mit der Seilbahn fahren, den Wolkenhain besuchen und zwischendurch eine Pause einlegen möchtest, kannst du aber auch problemlos einen ganzen Tag in den Gärten der Welt verbringen.
Ich persönlich würde lieber etwas mehr Zeit einplanen. Gerade der Chinesische, Koreanische und Orientalische Garten sind für mich keine Orte, durch die ich einfach nur schnell hindurchlaufen möchte.
Mit Kindern lohnt sich ein ganzer Tag besonders, da zusätzlich die Spielplätze und die Natur-Bobbahn interessant sind.
Wenn du einen ganzen Tag in den Gärten der Welt verbringen möchtest, kannst du deinen Besuch auch mit einem Picknick verbinden. In meinen Tipps für ein gelungenes Picknick findest du Ideen, was du dafür mitnehmen kannst
Lohnen sich die Gärten der Welt Berlin?
Für mich lohnen sich die Gärten der Welt in Berlin definitiv. Gerade die Mischung aus unterschiedlichen Gartenkulturen, viel Grün und zusätzlichen Highlights wie dem Wolkenhain und der Seilbahn macht den Park zu einem abwechslungsreichen Ausflugsziel.
Besonders gerne mag ich den Chinesischen, Koreanischen und Orientalischen Garten. Jeder dieser Bereiche fühlt sich komplett anders an und genau dieser Wechsel macht für mich den Reiz der Gärten der Welt aus.
Allerdings solltest du genügend Zeit mitbringen. Für einen ersten Besuch würde ich mindestens 4 Stunden einplanen. Noch besser ist ein ganzer Tag, wenn du ohne Zeitdruck durch die Gärten spazieren, mit der Seilbahn fahren und auch den Kienberg besuchen möchtest.
Besonders empfehlen würde ich die Gärten der Welt, wenn du Berlin schon etwas kennst und abseits der klassischen Sehenswürdigkeiten einen grünen Ausflugstag verbringen möchtest. Aber auch für Berliner lohnt sich der Park immer wieder, denn je nach Jahreszeit sieht es hier ganz anders aus.
Für mich sind die Gärten der Welt jedenfalls einer dieser Orte in Berlin, an denen das Fernweh eher größer als kleiner wird.

Weitere grüne Ausflugsziele in Berlin
Du möchtest noch mehr grüne Seiten der Hauptstadt entdecken? Dann findest du auf meinem Berlin Blog weitere Ausflugsziele in der Natur:
- Britzer Garten Berlin: Tipps für deinen Ausflug ins Grüne
- Botanischer Volkspark Blankenfelde: Natur und Ruhe im Norden Berlins
- Karower Teiche: Spaziergang durch eines meiner liebsten Naturgebiete in Berlin
- Pfaueninsel Berlin: Ausflug auf die besondere Insel im Wannsee
Noch mehr Ideen findest du in meinem Berlin Blog mit Sehenswürdigkeiten, Ausflugszielen und persönlichen Tipps.
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